Vitamine die der Körper Täglich Braucht

Die Vitamine, die der Körper täglich braucht

Größere Menschen brauchen weniger und größere mehr Vitamin C. Mit Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Eine erwachsene Person benötigt zwei bis drei Liter Flüssigkeit pro Tag. Was und wie viel Vitamine, Mineralien und Spurenelemente braucht der Mensch? Sprung zu Sind zu viele Vitamine schädlich?

Nachfrage- und Angebotsempfehlung

Wie hoch ist der Verbrauch an Spurenelementen und wie wird er durch Krankheit und Lebensbedingungen erhöht? Die Notwendigkeit von Spurenelementen wie Vitamine und Mineralien ist abhängig von unterschiedlichen Einflussfaktoren wie z. B. Lebensalter, Lebensweise und Medikamenteneinnahme. Gewisse Ursachen wie zum Beispiel Krankheit können den Handlungsbedarf der Beteiligten steigern - oft so weit, dass die üblichen Versorgungsempfehlungen nicht mehr ausreichen.

Informieren Sie sich, welchen Einfluß die genannten Einflussfaktoren haben und ob die üblichen Vorschläge auf Sie zutreffen. Falls Sie nach Versorgungsempfehlungen für einen bestimmten Stoff gesucht haben, können Sie diese im Beitrag zum Stoff über die Suche oder in der Nährwertliste nachlesen. Das Bedürfnis nach einem bestimmten Nährwert ist die Mindestmenge an Nährstoffen, die der Körper täglich benötigt, um bestmöglich zu arbeiten - mit anderen Worten, um effizient und gesünder zu sein.

Die Bedürfnisse variieren von Mensch zu Mensch. Versorgungsempfehlungen oder Richtwerte werden aus dem Durchschnittsbedarf einer Bevölkerung - zum Beispiel erwachsener Mütter in der Bundesrepublik errechnet. Die Sicherheitsmargen beinhalten Sicherheitsmargen, um den Fluktuationen von Mensch zu Mensch Rechnung zu tragen. Es werden nur die Gesunden berücksichtigt. oder der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) empfehlen die Versorgung mit Lebensmitteln wie z. B. Vitamine und Mineralstoffe.

Sie sind für Menschen gedacht, die einen natürlichen Metabolismus haben. Die Einflüsse von Erkrankungen, Lebensbedingungen wie z. B. Streß und anderen Einflussfaktoren werden nicht berücksichtigt. Auch für Menschen mit wenig Streß und einem guten Gesundheitszustand können die Ratschläge zu gering sein: Einige Menschen haben einen erhöhten Nährstoffbedarf als andere.

Eine Nährstoffversorgung auf der Ebene der Versorgungsempfehlungen ist in solchen FÃ?llen meist zu gering, um einen vorhandenen MÃ? Es kann feststellen, ob Sie einen höheren Nährstoffbedarf haben. Er wird mit Ihnen sprechen und bei Notwendigkeit Labortests durchführt.

Dies hat auch zu Empfehlungen für die Versorgung mit vielen Nährstoffen geführt. Den Gesunden bietet sie einen guten Leitfaden. So empfahl die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) bis 2012 5 µg pro Tag für die Erwachsenen. Nach wie vor schätzen Fachleute diesen Betrag als zu gering ein: Sie raten zu fast 90 µg/Tag.

Diese Empfehlung gilt auch nur für den gesunden Menschen und kann im konkreten Fall zu gering sein. Dies sagt Ihnen, wie viel eines Vitamins oder Minerals das Präparat als Wirkstoff enthält. Einzelheiten finden Sie in den Beiträgen zu Einzelnährstoffen oder Erkrankungen. Der Nährstoffbedarf ändert sich mit dem Lebensalter.

Zum Beispiel haben Kleinkinder aufgrund ihres Wachstums einen höheren Nährstoffbedarf. Deshalb brauchen sie einige Nährstoffe im Vergleich zu Erwachsenen. Hierzu zählen Kalzium, Vitamine der Formel 1, Vitamine der Formel 2 und D. Im Seniorenalter verringert sich die Fähigkeit des Organismus, die Vitamine zu absorbieren. Zusätzlich verringert sich die Bildung von Koenzym Q 10, was den Nährstoffbedarf im hohen Lebensalter anhebt.

Darüber hinaus klassifiziert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Zufuhr der nachfolgenden Inhaltsstoffe als seniorenkritisch: Vitamine und Mineralien Kalzium, Iod, Eiweiß, Zinn. Durch die Trächtigkeit erhöht sich der Nährstoffbedarf. Zugleich darf nicht viel mehr Strom absorbiert werden, da der Energieaufwand weniger kräftig ansteigt als der Verbrauch an Spurenelementen.

Erkrankungen können den Handlungsbedarf auf unterschiedlichste Weisen beeinträchtigen. Mit Hilfe der Suchfunktionen oder in dieser Auflistung ( "Link zur Indikationsliste") können Sie Erkrankungen ausfindig machen, bei denen sich eine bestimmte Mikronährstoffversorgung auswirkt. Ähnlich wie bei Erkrankungen können Arzneimittel den Mikronährstoffbedarf auf vielfältige Weisen umstellen. In der Suche oder in dieser Auflistung werden Sie Arzneimittel entdecken, die den Nährstoffbedarf bestimmen.

Streß am Arbeitsplatz oder im täglichen Leben kann den Nährstoffbedarf vieler Nährstoffe, insbesondere Antioxidantien, vergrößern. Wenn man raucht, steigt der Verbrauch an Antioxidantien wie z. B. Vitaminen wie z. B. Calciumcarbonat, Calcium, Kalium, Selen und E: Sie werden mehr durch den Tabakkonsum aufgenommen. Steigender Alkoholgenuss erhöht den Verbrauch vieler Mikronährstoffe. Starke physische Belastung durch sportliche Aktivitäten oder einen physisch anspruchsvollen Job erhöht den Nährstoffbedarf.

Für Leistungssportler besteht ein erhöhter Energiebedarf an Eis und Magnesit, während für Leistungssportler ein erhöhter Proteinbedarf besteht. Aber auch die Gentechnik hat Einfluß auf die Nachfrage. Je ausgeprägter diese gentechnische Modifikation ist, desto größer ist der Folsäurebedarf. Das Bedürfnis nach Spurenelementen ist von Mensch zu Mensch verschieden. Sie kann unter anderem durch Lebensweise, Lebensalter, Gene, Erkrankungen und Medikation gesteigert werden.

Die normalen Angebotsempfehlungen, die die Nachfrage sichern sollen, beziehen sich nur auf die gesunden Menschen, deren Nachfrage nicht außergewöhnlich hoch ist. Ob der Eigenbedarf an Nahrungsmitteln steigt, kann ein Besuch beim Arzt einleuchtend sein.

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