Vitamine Einteilung

Einteilung der Vitamine

Die Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine unterteilt. In der Vergangenheit war es üblich, Vitamine in Großbuchstaben zu nennen. Wasserlösliche Vitamine, z.B. die Vitamine der.

Die Vitamine werden in zwei große Gruppen eingeteilt: Heute teilen wir Vitamine nach ihrer Löslichkeit in zwei große Gruppen ein: I. Fettlösliche Vitamine.

Wichtigkeit und Klassifizierung von Vitaminen

15.10.2009 Vitamine sind Spurenelemente, die eine Vielzahl von Körperfunktionen erfüllen. Mit einer ausgewogenen Diät wird in der Regel der Vitamingehalt gedeckt. Einige Menschen, wie z. B. Athleten, Vegetarier und Frauen, haben jedoch einen erhöhten Nährstoffbedarf und sollten mehr auf die Einnahme ausreichender Vitamine achten. Zur Nahrungsergänzung eignen sich dann besondere Nahrungsergänzungsmittel.

Fettlösliche Vitamine enthalten: Wasserlösliche Vitamine enthalten: Abgesehen von der Aufnahme von Vitamin B2 kann der Organismus es nicht einlagern. Die Vitamine bspw. sind für einen gesunden Energiehaushalt und die Funktionen des Immunsystems verantwortlich. In Pflanzennahrung ist kein natürliches Mittel enthalten, daher brauchen Vegetarier andere Mittel, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Ergänzungen sind dann zusätzlich zu einer ausgeglichenen Diät nutzbringend. Auch bei Sportlern, die in der Regel einen höheren Vitaminbedarf haben, da die Stoffwechselprozesse durch physische Anstrengung zunehmen und diese B-Vitamine brauchen. Bei Schwangeren, Kindern, Jugendlichen, Älteren und Menschen mit hohem körperlichem und nervlichem Stress werden in der Regel ebenfalls mehr B-Vitamine benötigt.

Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) beträgt der Tagesbedarf an Vitaminen 110 Milligramm und mehr. Das Antioxidans ist ein Antioxidans, das die Zelle vor dem oxidativen Streß schütz. Die Eisenaufnahme, die für das Abwehrsystem und den Transport von Sauerstoff in die Zelle sehr bedeutsam ist, wird durch den Einsatz von Vitaminen verstärkt.

Außerdem fördert es die normale Collagenbildung in Zähnen, Augen, Knorpel, Haut, Knorpel, Blutgefäßen und Zahnfleisch. Die Versorgung des Körpers mit Vitaminen muss über die Nahrung erfolgen, da er selbst kein eigenes Vitaminenergiepotenzial hat. So kommt es zum Beispiel in Citrusfrüchten, Hagebutte, Sanddorn, Korinthen, Erdäpfeln, Paprika und Kraut vor.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Die Vitamine sind Substanzen verschiedener Zusammensetzung, die mit der Ernährung versorgt werden müssen, da sie nicht vom Organismus selbst produziert werden können. Vitaminmangel nennt man Unterzuckerung. Vitaminüberschuss korrespondierend als Hypervitaminosis. Die Vitamine haben wichtige Stoffwechselfunktionen. In vielen Fällen sind sie Kofaktoren und Koenzyme in vielen chemischen Abläufen.

Die völlige Entnahme auch nur eines einzigen Vitamin aus der Ernährung ist auf lange Sicht nicht lebensverträglich. Die Vitamine werden nach ihrer Wasserlöslichkeit in wasser- und fettunlösliche Vitamine unterteilt. In der Vergangenheit war es häufig so, dass man Vitamine in Grossbuchstaben nannte. Vitamine werden heute mit ihren biologisch-chemischen Namen genannt. Anmerkung: Kalzium kann vom Menschen hergestellt werden, ist aber hier der Einfachheit halber wiedergegeben.

Die Bezeichnung Vitamine wurde 1912 vom Biologen Kasimir Funke (1884-1967) erfunden. Auf der Suche nach der biologisch-chemischen Wirkung von Beribern ist es ihm gelungen, Vitaminthiamin (B1) auf chemischem Wege zu gewinnen.

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