Vitamine leicht Erklärt

Die Vitamine leicht erklärt

Aus dem Lateinischen kommt der Begriff Vitamin: "vita" bedeutet Leben. Werden sie durch die Einnahme starker Antibiotika zerstört, kann es leicht zu einem Mangel kommen. Die Vitamine sind komplizierte und meist instabile organische Substanzen. Die Kerzen sind kitschig nass und das Motoröl riecht sehr leicht nach Benzin. Durch Licht, Sauerstoff und Hitze werden sie sehr leicht zerstört.

Begriffsbestimmung: Vitamine und Mineralien

Die Vitamine gehören zur Klasse der fettunlöslichen Vitamine und umfassen genau betrachtet eine Reihe von verschiedenen chemischen Substanzen (sogenannte Retinoide). Es ist aber auch möglich, das Endvitamin von " Proviant B " (Gruppe der Karotine), das in der Ernährung enthalten ist, durch die körpereigenen Umsetzungsprozesse wiederherzustellen.

Vitamine und deren Pro-Vitamine sind in vielen Tier- und Pflanzennahrung inbegriffen. Vor allem in der Lebewesenwelt ( "Vitamin-A-Speicherung" des Körpers), in Möhren, Kürbissen, Grünkohl aber auch in Bitterstoffen. Das Problem kann sein, dass zu viel absorbiertes natürliches Eiweiß vom Organismus kaum abbaubar ist. Vitamine erfüllen im Organismus bei unterschiedlichen Stoffwechselvorgängen wesentliche Funktionen und sind besonders wichtig für das Wachsen, die Funktionen und die Struktur von Oberhaut, Schleimhaut und Blutzellen sowie für den Sehvorgang.

Weil mit dem Nahrungsfett zusätzlich Vitamine in den Darm gelangen, können auch Beeinträchtigungen der Fettaufnahmekapazität des Darms (Leber-, Gallenblasen- oder Pankreaserkrankungen) auftreten. Bei Diabetikern mit Zuckerkrankheit und Hyperthyreose wird die Umsetzung von Proviant im Körper in Vitamine unterdrückt. Vergiftungen mit Vitaminen der Kategorie B ( "Hypervitaminose A") treten auf, wenn (über lange Zeiträume) viel Vitamine der Kategorie C eingenommen werden.

Vor allem der Konsum von Lebern gewisser Spezies (extrem hoher Vitamin-A-Gehalt bei Polarbären und Robben) kann hier drastische Einflüsse haben.

Die Vitamine in Kürze: Wann und wozu braucht man die Zwerge?

Kein Zweifel, ohne die täglich benötigte Menge an gesunden Vitaminen fühlt man sich erschöpft und erschöpft. Aber wie Vitamine funktionieren, ist weniger bekannt. Sie sind nicht zu sehen, nicht zu schmecken - doch Vitamine sind für unsere eigene Sicherheit unverzichtbar. Wenn keine Vitamine vorhanden sind, fließt im Menschen nichts. Langzeitmangel an nur einem der 13 Vitamine kann zu schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen führen.

Da unser Organismus keine Vitamine selbst produzieren kann, müssen wir sie über die Ernährung bereitstellen. Einige Vitamine kommen vor allem in Früchten und Gemüsen vor, andere vor allem in Fleischerzeugnissen, Fischen oder in der Milch. Die Vitamine werden nach ihrer Wasserlöslichkeit in fettund lösliche Vitamine untergliedert. Nur in Verbindung mit Fetten kann der Organismus die fettgelösten Stoffe aufsaugen.

Dazu zÃ?hlen die Vitamine E, K und E. Wasserlösliche Vitamine umfassen alle Vitamine des B-Komplexes (B1, B1, B2, B1, und B2, B6, sowie die Vitamine B12), Nikotinsäure, PantothensÃ?ure, FolsÃ?ure, Biotin und Vitamine C. Wer es bildlich erklärt haben möchte, kann sich diesen Zeichentrickfilm anschauen: Wie man "brain-technically online" bleibt.

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