Vitamine Löslichkeit

Löslichkeit der Vitamine

unterteilt in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine, je nach Löslichkeit. Die Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit klassifiziert. Viele ihrer biologischen Eigenschaften lassen sich durch ihre Löslichkeit erklären. TEILUNG VON VITAMINEN DURCH LÖSLICHKEIT. Die Vitamine gelten als wichtige Stoffe.

Schmierfettlösliche Vitamine - Chemie-Wiki

Die Vitamine sind wichtige Bestandteile vieler Prozesse. Es geht um die fettlösliche Vitamine. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass fettlösliche Vitamine zu Hypervitaminose führen können, da sich die Ausscheidungen leicht von denen wasserlöslicher Vitamine unterscheiden. Karotinoide sind die am weitesten verbreiteten natürlichen Farben.

Mehr als 600 verschiedene Karotinoide sind bis heute bekannt, von denen die meisten in Fett löslich sind. Karotinoide sind meist Tetrapene, sie sind also aus 8 Isopren-Einheiten aufgebaut. Manche Karotinoide sind Vorstufen des Vitamins E. Das Carotinoid kann in 2 Kategorien eingeteilt werden. Karotinoide sind meist rein pflanzliche Brennstoffe, wobei xanthin auch einen Sauerstoffgehalt hat.

In der Pflanze befinden sich 90% der Karotinoide in den Bäumen. Karotinoide brauchen mindestens einen nicht-substituierten Ionenring, um Vitamin-A-Aktivität zu haben. Karotinoide haben viele verschiedene Arten von biologischen Funktionen: Sie haben antioxidative und Provitamin-A-Eigenschaften, sind aber auch an der Kommunikation mit den Zellen aktiv. Karotinoide können auch nach ihren Endgruppen unterteilt werden:

Karotinoide können entweder durch Veresterung oder mit Eiweißen verbunden sein. Bei fetthaltigen Lebensmitteln werden 20 - 30 % Karotinoide in ölgetränkt. Bei wässrigen Lebensmitteln werden die Karotinoide in eine Gelatine-Zucker-Matrix eingearbeitet. Manche Karotinoide sind Vorstufen einiger Geschmacksrichtungen. Der Resorptionsgrad hängt vom Fettanteil der Nahrung ab. Insbesondere die folgenden Karotinoide kommen im Bluteserum vor.

Lycopen, und -Karotin, -Kryptoxanthin, -Säure, -Säure, Lutein und -Säure. Unter dem Sammelbegriff für alle Netzhäute, die die Bioaktivität von all-trans-Retinol ausweisen. Das sind im Grunde 12 verschiedene Anschlüsse. Die Wirkung kann in Äquivalenten ausgedrückt werden: 1 ?g Retinol-Äquivalent entsprechen 1 ?g Netzhaut, 6 ?g Karotin und 12 ?g aller anderen Karotinoide.

Als Provitamin kann es entweder aus der Pflanze oder als Ester der Fettsäuren aus tierischem Gewebe eingenommen werden. Es ist kein richtiges Vitaminkonzentrat, da es aus dem 7-Dehydrocholesterin des Körpers hergestellt werden kann. Aus Hefe oder Pflanze kann das auch als Ergocalciferin bekannte Provitamin-D2 gewonnen werden. Cholecalciferin oder Vitamine der Gruppe 3 sind hauptsächlich in Tierprodukten enthalten.

Die Vorstufen ( "Ergosterin" und "7-Dehydrocholesterin") können durch Solarenergie in die Aktivierungsform von " F2 " oder " F3 " umgerechnet werden. Als biologische Wirkform dient die 1,25-Dihydroxyverbindung Calciumnitril, die für den Kalzium- und Skelettmetabolismus besonders bedeutsam ist. Die Bezeichnung ist der Sammelbegriff für alle Tokopherole und Tokotrienole.

Tokopherylacetat wird oft zur Vitamisierung von Nahrungsmitteln und Kosmetik eingesetzt. Die Tagesdosis an Vitaminen beträgt 12 - 15 Milligramm pro Tag. Dies bedeutet, dass 0,5 Milligramm des Vitamins C pro Gramm Dienfettsäuren eingenommen werden. Auch an der Umsetzung von arachidonischer Säure in ein Prostaglandin ist er mitbeteiligt. Manche Fettarten haben eine ganz vergleichbare Zusammensetzung der Fettsäure.

Zum Teil sind sie an ihren Tocopherolmustern zu erkennen. Vitamine sind vor allem in pflanzlicher Nahrung enthalten, während sie in tierischer Nahrung vorkommen.

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