Vitamine Nahrungsergänzung test

Nahrungsergänzungsmittel Test

Dies zeigt ein Markttest der Stiftung Warentest. Besonders auffällig sind Mineralien oder Vitamine in Internet-Produkten. Sehr hohe Dosen werden in Form von Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen. test. auch weil immer mehr Menschen ihren Vitamin-D-Spiegel per Bluttest messen wollen.

Ernährung, Gesundheit, Vitamine und mehr.

Dr. Schweißkart

Zu jedem dieser Punkte gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die unten aufgelistet sind. Für die hoch dosierte Erstbehandlung empfiehlt sich besonders ein Reinpräparat für die Langzeitpflege mit Vitaminen aus Schafwolle und hat die selbe Wirksamkeit wie Vegane G3, letztere werden aus Lichen produziert und sind deutlich aufwendiger.

Es muss sichergestellt sein, dass es sich um all-trans Vitamine des Typs 2 MK 7 handeln wird, da andere Varianten teilweise unwirksam sind. Lediglich die erwähnte Trans-Form von MK 7 ist biologisch aktiv und hat eine Vitaminwirkung. Dieses Formular ist viel besser, aber auch etwas aufwendiger. Außerdem sind sie aufgrund ihrer Herstellung in der Regel die reinste und billigste Zubereitung auf dem Weltmarkt.

Gewicht, Lebensalter, Gesundheitszustand, Saison und Sonneneinstrahlung. Um den gesamten Bedarf bei guter Gesundheit zu decken, werden ca. 50 IU pro Kilogramm des Körpergewichts empfohlen, bei 60-80kg das Äquivalent von 3000-4000 IU pro Tag. Optimal: 100 bis 300 ?g pro Dosierung E3. Bei Erwachsenen beträgt eine gute Dosierung zwischen zwei und drei Mikrometern pro Kilogramm Gewicht.

Täglich 120-180µg pro Tag bei 60 kg oder 180-240 kg bei 80 kg Körpergewicht. Im Folgenden finden Sie unsere allgemeinen Hinweise für D3-K2-Mischungen (mittlere Dosen für Erwachsenen bei ca. 70 kg). Vielfach sind sie sowieso überflüssig: Öl und Kapsel können problemlos ohne Zusatzstoffe hergestellt werden.

Natürliches Vitaminkonzentrat ist sogar noch kostspieliger als das synthetische Kalium.

Die Vorbereitungen für den Test mit Vitaminen und Mineralien

So: Die "Drogenexperten" der Stiftung Warentest " sahen sich die "Datenlage" zu den Vitaminen an, wurde in der DZ 2018 gelesen (deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/02/28/stiftung-warentest-entzaubert-vitamin-d-hype). Die Folge: Zum einen ist Vitamin-D-Mangel in der Bundesrepublik sehr rar und die präventive Wirksamkeit gegen "Depressionen, Karzinome, Zuckerkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen" ist nicht nachweisbar. Allerdings sind der DZ nur 2 FÃ?lle bekannt, in denen Menschen zwischen 10.000 und 50.000 IU pro Tag ( "International Unity") verschluckt hatten (deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/12/01/nierenversagenfall-durch-vermeintlich-harmlose-vitamin-d-praeparate).

Denn Vitamin-D-Mangel reduziert das Herzinfarktrisiko, Schlag und Karzinom nicht oder nur um 15 Prozentpunkte. In jedem Fall sind sich beide Seiten einig, dass eine Vitamin-D-Supplementierung für die "Allgemeinbevölkerung" nicht ausreicht. Aber was ich im Öko-Test (Essen und Trinken Spezialheft T1502) über die Präparate von Vitaminen nachlesen durfte, war mir beinahe fremd....

Die Prüfung kommt mit zwei Beiträgen: Zuerst ein " Basisartikel " ("Sonnenlicht ist besser") und dann das Zerreißen einiger Präparate, die der Test in Drogen und Nahrungsergänzungen aufteilt. Dann nennt der Beitrag weiter den Nutzen von Vitaminen und warnt vor den Gefahren dieses exzellenten Vitamins: "Trotzdem raten Experten davor, das Produkt rücksichtslos zu ergänzen, d.h. es Lebensmitteln beizufügen.

Stattdessen wird weiter erläutert, was das Vitamine können: in Relation zum Abwehrsystem, zum Knochen- bzw. Phospathaushalt des Körpers, zum Metabolismus etc. Wir lernen auch, dass 90 % des Vitamins A durch die Sonneneinstrahlung produziert werden (wenn Sie in der Lage sind, nach draussen zu gehen).

Außerdem empfiehlt das Robert-Koch-Institut, "die freiliegende und ungecremte Gesichtshaut, Hand und Arm für einige Zeit der Sonnenbestrahlung zu unterziehen. Schon wieder die "schlechte" Sommersonne! Ich kann nicht verstehen, warum das Antlitz aller Menschen der Sonneneinstrahlung aussetzen sollte. Bei meinem Post Evil Sun, Good Sun - neue Entdeckungen zu den Vitaminen A und B empfehlen wir das sanfte Gegenteil: "Da die Gesichtshaut, um die Ohren, die Nasenpartie, usw.".

ist viel schlanker, es leistet keinen großen Beitrag zur Vitamin-D-Produktion. "Ein bestimmter Professor Jost vom Deutsche Forschungsinstitut für Ernährung (DIfE) erläutert dann, dass Vitamine in groben Zahlen vom Organismus aufgenommen werden, so dass wir alle in der sonnigen Jahreszeit ohne jeden Defizit durchkommen. Für Menschen, die nicht oft in die pralle Sonne gehen können, z.B. für Säuglinge und ältere Menschen, die pflegebedürftig sind, wird es laut Professor Dr. med. Schatz immer kritischer.

Auch der mehr oder weniger starke Gebrauch von Sonnenschutzprodukten wird durch den Gegenstand als Grund für einen Vitamin-D-Mangel identifiziert. Deshalb sollte nicht übersehen werden, dass eine Ersetzung des Titels durch Vitamintabletten eine Selbstverständlichkeit ist. In jedem Falle ist es ratsam, zuerst die Blutwerte zu ermitteln, bevor man auf die Vitamin-D-Präparate springt.

Weil sich Zubereitungen mit Vitaminen des Typs C vergiftet haben könnten. Übrigens habe ich in meinem Vitamin-D-Buch geschildert, wie schädlich es ist: Ich habe das Medikament nicht genommen: Das ist die Vitamin-D-Therapie. Diese Furcht vor diesem Vitamingehalt erscheint in der Bundesrepublik so groß, dass die Deutsche Diabetes-Gesellschaft eine Blutkonzentration von weniger als 12 ng/ml als Vitamin-D-Mangel erachtet!

Deshalb rät die Deutsche Gesellschaft für Lebensmittelsicherheit (DGE) nur noch dazu, die Risikogruppe durch eine andere zu ersetzen - und jetzt auch die Öko-Tester im selben Test. Auch in meinem Vitamin-D-Buch werde ich auf weitere "Empfehlungen" eingehen. Sie werden auch lernen, dass der "Vitamin-D-Papst", Dr. Hölick, diese 20 ng/ml als Defizit einordnet. Nur dann kann man auch das Präparat Vitamine mit therapeutischer Wirkung einsetzen.

Toxische Grenzwerte von 150 und mehr sind selbst mit Nahrungsergänzungen schwierig zu erzielen, insbesondere mit denen auf dem hiesigen Inlandsmarkt, die nahezu alle eine Krümelmenge von 400 bis max. 1000 Stück pro Dragee haben. Dr. Holik hingegen behandelt seine Patientinnen und Patienten mit 3000 Stück pro Tag, ohne sie durch eine Vergiftung zu erkranken.

Nach seinen Angaben erreicht eine Sechsjahrestherapie mit 3000 Geräten pro Tag einen Blutwert zwischen 40 und 60 ng/ml, was weit von der Giftgrenze (150 ng/ml) ist. Bei ihm sollten 3000 oder 4000 Geräte an einem normalen Menschen - natürlich jeden Tag - verwendet werden, um auf Dauer einen Plasma-Wert von 55 ng/ml zu erhalten.

Es spielt keine Rolle, ob Sie täglich 3000 Stück oder 7 mal 3000 = 21.000 Stück pro Tag konsumieren. Bei Übergewichtigen sollte die Dosis verdoppelt werden. Bei der näheren Betrachtung der Vorschläge und Ergebnisse des Öko-Tests müssen diese Bedingungen seitens der Vitamin-D-Experten berücksichtigt werden.

Helfen Sie, toxische Vitamin-D-Ergänzungen! In dem Test werden 4 Zubereitungen geprüft, die als "Drogen" einstufen. Grundlage dafür ist die "Regelung" des Bundesamtes für Gesundheit, dass Vitamine in einer Dosis von 1000 Stück pro Tag als therapeutische Wirkung klassifiziert werden können - und damit ein Arzneimittel ist (daher dürfen wir alle nicht ohne Verschreibung in die pralle Sonne gehen, da es je nach Hautbild etwa 20000 Stück in nur einer Viertelstunde produziert).

Zusätzlich werden 10 Nahrungsergänzungen erprobt. Als erstes merkt man, dass das "Medikament" Decristol 400 IU keine 1000 Stück beinhaltet und daher überhaupt keins ist. Für Nahrungsergänzungen gibt es 2 Prüfkandidaten mit 1000 Stück pro Dosiereinheit und einen mit über 1500 Stück. Weshalb diese 3 nicht als Arzneimittel eingestuft werden, da sie der BfArM-Definition für ein Vitamin-D-Medikament entsprechen, wird durch den Test nicht bestätigt.

Deshalb kommt der Test zu guten Resultaten, die aus einem Irrenhaus kommen könnten: Zum einen wurden alle als "Arzneimittel" gelisteten Zubereitungen als "sehr gut" oder "gut" im Sinne des "Wirksamkeitsnachweises" klassifiziert, unabhängig davon, ob die Dosis 400 oder 1000 Stück betrug. Es ist verblüffend, dass 400 Geräte "sehr gut" funktionieren sollen, wie 1000 Geräte.

Beginnt ein Dr. Hoffmann seine Behandlung bei 3000 Geräten, scheint es mir, dass diese Resultate des Öko-Tests durch Würfeln bestimmt wurden. Vielleicht beurteilen die Öko-Tester aber auch ein Mittel mit einer Dosis von 1 Gerät als "sehr gut", wenn Sie auf die Box schlagen, dass es sich um ein rezeptpflichtiges Arzneimittel handele und vor Überdosierung warnen.

Es ist daher nur allzu leicht nachvollziehbar, dass die Nahrungsergänzungen mit exakt der gleichen Dosis als wirkungslos gelten. Bei allen Präparaten gab es in der Beurteilung "Nutzen für den gesundheitsfördernden Anwender" ein klares "Nein". Fettbewertungspunkte werden dann nur deshalb abgerechnet, weil die Zubereitungen zu hoch dosiert sind. Das sind beinahe alle über 400 bis zu 1000 oder 1500 Stk.

Das Unternehmen muss bei der Dosis so vorsichtig sein, dass es mit den Dosierungsinformationen auf seiner Website sehr vorsichtig umgeht: Über die Höhe von Vitaminen und Mineralien konnte ich keine Informationen finden (http://www.rossmann.de/produkte/Altapharma/Vitamin-D-Tabletten/4305615232867. html#-2056305857-133 und http://www.rossmannversand.de/produkt/315395/altapharma-vitamin-d-tabletten.aspx). Möglicherweise haben Sie gerade "Vitamin D" auf die Packung aufgeschrieben und setzen auf den Placebo-Effekt, der die Vergiftung mit diesem gesundheitsgefährdenden Präparat verhindert.

Unter" Inhaltsstoffe" steht als " Inhaltsstoff" ohne Mengenangaben Vit. Schließlich kommt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit zu dem Schluss, dass die Nahrungsergänzungsmittel den "Todesstoß" erleiden. Laut Öko-Test darf die "maximal erlaubte Tagesmenge" den Grenzwert von 5 µg nicht übersteigen. Dies sind 200 Stück.

Die Ökotester nennen aber noch ein anderes Beispiel, und zwar das der neuen Erkenntnis, dass der Grenzwert gnädig auf 10 µg = 400 Stück angehoben wird. Der Test schließlich gibt ein schmackhaftes Foto von einem Matjes-Hering ab und erklärt ihn zu einer ausgezeichneten Vitamin-D-Quelle. Da kann ich einmal ganz besonders gut mitmachen, denn 100 g des Matjesherings beinhalten etwa 27 µg Vitamine oder über 1000 Stk.

Die Prüfungen werden genauso gedankenlos ausgeführt, als ob kein Test stattgefunden hätte, sondern nur eine Bewertung nach den Vorgaben der DG und des Bundesamtes für Strahlenschutz. Erst so kann ich Zubereitungen in solche Bereiche unterteilen, die nach der von mir verwendeten Begriffsbestimmung nicht in die jeweilige Rubrik einpassen. Nur so kann ich Zubereitungen mit gleicher Dosierung als "sehr gut" und "ungenügend" kennzeichnen.

Auch die Annahme, dass tägliche Dosen von 10 bis 25 µg für die vier Testprodukte mit Arzneimittelstatus zur Rachitistherapie, Vitamin-D-Mangelkrankheit und zur Unterstützung der Osteoporosetherapie völlig ausreichend sind.... was auch im Spiel mit den Würfeln erreicht worden zu sein schien. Wenigstens habe ich im Test keine evidenzbasierende Untersuchung dazu gefunden.

Es gibt keine Mengenangaben bei der Verabreichung und trotzdem ein verbessertes Resultat als andere Präparate mit exakten Mengenangaben.

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