Vitamine Namen

Namen der Vitamine

Die chemische Bezeichnung eines Vitamins hängt von seiner chemischen Struktur ab. In der folgenden Tabelle finden Sie die Namen der bekannten Vitamine. liche Färbung, die der Krankheit in Japan ihren Namen gab. Schon der Name Vitamin - von Vita (Leben) und Amin (für eine enthaltene Aminogruppe) - besagt, dass Vitamine lebenswichtig sind. In den exotischen Früchten ist viel Vitamin C enthalten.

Vitaminpräparate

Dabei hat er eine Substanz isoliert, die heute als thiamine oder vitamine B 1 bekannt ist, und auch entdeckt, dass diese Substanz ein biochemisches Amine ist. Die Vitamine werden als Mikronährstoffe eingestuft, da sie im Unterschied zu Macronährstoffen (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett) keine Energie bereitstellen.

Vitamine sind jedoch "lebensnotwendig" für unser Überleben. Einige Vitamine können als sogenannte Pro-Vitamine absorbiert werden, die dann im Organismus in ihre aktive Form umgewandelt werden. Wenn Sie nicht genügend Vitamine essen, kommt es zu einem Mangel an Vitaminen. Die Problematik: Was ist denn nun konkret ein Vitamingehalt?

Unter dem Namen "Vitamin" sind heute eine ganze Anzahl von Stoffen aufgelistet, die in keiner Weise die Einheitlichkeit (uniform jeite) zeigen, die ihr Namen suggerieren würde. Vitamine sind dagegen meist keine Aminverbindungen und zählen in biochemischer und pharmakologischer Hinsicht zu völlig unterschiedlichen Gruppen. Die fehlerhafte Zuweisung einiger Stoffe zu den einzelnen Stoffen in den vergangenen Jahren führte dann zu deren späterer Entfernung aus den Reihen.

1913 schlägt der Amerikaner unter den Biochemikern die heute noch gebräuchliche Klassifikation nach dem Alphabet vor, die jedoch - gerade wegen der Beseitigung fälschlicherweise als Vitamine eingestufter Stoffe - auch heute noch lückenhaft ist. Schnell wurde klar, dass auch die einzelnen Vitaminkategorien, wie z.B. die des Vitamins A, aus mehreren verschiedenen Stoffen bestehen, d.h. keine einheitliche Gesamtheit bilden.

Heute kennt man die Vitamine B 1, B 2, B 3 oder B 12 und andere, die alle in ihrer Zusammensetzung und Funktionsweise völlig unterschiedlich sind. Welche Gemeinsamkeiten haben alle Vitamine? Es gibt trotz der großen Vielfalt der Vitamine einige wenige Gemeinsamkeiten. Vitamine sind Organismen, die der Körper für lebensnotwendige Prozesse braucht und die er über Stoffwechselprozesse nicht selbst aufbaut.

Ein weiteres gemeinsames Merkmal von Vitaminen ist die Unterteilung in hydrophile (wasserlösliche) und lipophile (fettlösliche) Vitamine. Ist also eine der Definitionen von Vitaminen, dass sie vom Körper nicht produziert werden können, dann haben zum Beispiel die Tiere wieder "Glück gehabt". Der Mensch ist nicht in der Lage, Vitamine zu produzieren, weil uns die nötige L-Galactonolacton-Oxidase nicht ausreicht.

Auch für das Schwein ist Askorbinsäure lebenswichtig, aber wegen ihrer Eigenschaft, sie selbst zu bilden, wird sie nicht als natürliches Nahrungsmittel für diese Art von Tieren angesehen. Doch auch die Fortführung der Begriffsbestimmung von "menschlichen" Proteinen ist nicht unklar. Das ist eine körpereigene Stoff art, die der Organismus sehr gut selbst erzeugen kann, nämlich aus 7-Dehydrocholesterin, einem Derivat des Cholesterins, sofern die betroffene Hautstelle ausreichend dem Sonnenlicht (UV-Licht) aussetzt.

So wäre die Sonne tatsächlich das eigentliche und nicht das Cholecalciferin, das besser biologisch wirksamer ist als die Prohormone. Als " organische Stoffe " im Organismus übernehmen Vitamine vielfältige Funktionen. Die Vitamine stören daher in der Regel die verschiedenen Stoffwechselprozesse und sind meist katalysatorisch wirken. Die Vitamine sind an der Energieproduktion aktiv, regeln die Zellteilung, verändern das Abwehrsystem und steuern die Zellsynthese in den Bereichen des Blutes, des Knochens und des Gewebes.

Unterschiedliche Vitamine haben unterschiedliche Aufgabenstellungen mit unterschiedlicher Wirkung. So ist z.B. Vitamine B 1 gezielt an der Energieproduktion aus Kohlehydraten und B 12 an der beschleunigten Reaktion im Organismus sowie an der Bildung von Vitaminen in den visuellen Zellen der Retina sowie an der Gerinnung des Blutes mitwirkt.

Die anderen Vitamine arbeiten ohne Enzyme. Die Vitamine A und E zum Beispiel bewahren den Organismus vor dem Angriff von aggressiven Sauerstoff-Verbindungen (freie Radikale). Hormonähnlicher wirkt es und kontrolliert unter anderem die Kalziumaufnahme aus dem Dünndarm. 20 Stoffe werden nach dem heutigen Kenntnisstand als Vitamine eingestuft, 13 davon als essentiell.

Zuerst ein Überblick über die Vitamine mit ihren Synonymen und Chemienamen: "Pseudovitamine" Darüber hinaus haben sich im Feld der "Vitaminmärchen" (u.a. von Werbe-Strategen erfunden) einige sogenannte pseudovitamins durchgesetzt oder versuchen sich zu durchsetzen. Alle unter dem Label "Vitamin", dass diese Stoffe lebenswichtig sind: Vitamine der Marke Lätril mit dem aktiven Inhaltsstoff Amiddalin.

Mein Beitrag: Vitamine der Formel 17 (Amygdalin) bei Krebspatienten? Aloe Vera enthält unter anderem die Vitamine der Sorte Aloe Vera. Ein trivialer Name für Biozinn. Vitamine 1 und 2 - Substanzen, denen die Wirkung von Askorbinsäure nachgesagt wird. Vitamine der Marke B - eine Mischung verschiedener Flavonoide, auch "Permeabilitätsvitamine" oder " Permeabilitätsvitamine " oder " Durchlässigkeitsvitamine " oder ".

Vitamine und Mineralien - ein Markenname für das nicht lebenswichtige Ubiquinon. Manche von ihnen können auch als Vitamine klassifiziert werden. Als lagerfähige Vitamine werden im Allgemeinen fettähnliche Vitamine angesehen, während wasserlösliche Vitamine nicht als lagerfähig erachtet werden. Fat-lösliche Vitamine enthalten: Vitamine sind für den Körper vermehrbar und müssen daher nicht gelagert werden.

Im engeren Sinn ist es, wie bereits erwähnt, kein Vitamine, sondern ein Provitamin. Wasserlösliche Vitamine sind die acht Vitamine des B-Komplexes und des Vitamins C: Der B-Komplex besteht aus wasserabweisenden Proteinen mit verschiedenen biologisch-chemischen Merkmalen. XXXXXB1-Hiamin, B2-Riboflavin, B3-Niacin (Nicotinamid und Nicotinsäure), B5-Pantothensäure, B6-Pyridoxin, B7-Biotin, B9-Folsäure, B12-Cobalamin und C-Ascorbinsäure.

Aber auch die Hydrophilie hat ihre Ausnahme: Trotz ihrer Hydrophilie kann sie vom Körper aufgenommen werden.

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