Vitamine Speichern

Einlagerung der Vitamine

Der Körper kann Vitamine speichern, aufnehmen, verarbeiten und speichern. Der Körper kann fettlösliche Vitamine vor allem im Muskel- und Fettgewebe speichern. Wasserlösliche Vitamine kann der Körper kaum speichern. Viele Vitamine können dem Körper über die Nahrung zugeführt werden.

Wieviele Vitamine wie z. B. Vitamin 3 kann der Organismus speichern?

Inwiefern kann der Mensch Vitamine des Typs E3 einlagern? Die Speicherung von Vitaminen ist für die eigene Ernährung sehr wichtig. Manche Vitamine fördern das Nerven-, andere das Abwehrsystem. Deshalb benötigt der Mensch eine bestimmte Anzahl der wichtigsten Nahrungsbestandteile. Der Gehalt an Vitaminen ist je nach Substanz unterschiedlich.

So wird z.B. ein Teil des Vitamins B2 im menschlichen Gehirn gespeichert. Auch die Lagerzeit dieser Lebensmittelbestandteile ist unterschiedlich. Zur Einlagerung der Vitamine im menschlichen Organismus braucht der Mensch eine täglich ausreichende Vitaminversorgung. Werden die täglichen Anforderungen der Lebensmittelbestandteile nicht erfüllt, findet keine Lagerung statt. Teilweise kann der körpereigene Stoffwechsel die Vitamine nicht speichern.

Dies passiert zum Beispiel, wenn das Vitamine direkt verzehrt oder umgerechnet werden. Vor allem die in Wasser löslichen Vitamine werden im Falle einer Überdosierung vom Körper ausgeschieden. Darunter das bedeutende Vitamine B 1 (Thiamin). Die Vitamine B 2 (Riboflavin), B 6 (Pyridoxin), B 12 (Cobalamin), B 12 (Biotin), Die Vitamine, die der Mensch speichert, haben alle eine Vorraussetzung.

Die korrespondierenden Vitamine enthalten unter anderem die Vitamine E. Als weitere Anwendungsbeispiele sind die Vitamine A 1 (Retinol) und E (?-Tocopherol) zu nennen. Außerdem gelten die Vitamine Phyllochinone als fettlösliche Stoffe. Im Regelfall stellt der Körper eine rechtzeitige Umsetzung der in Wasser löslichen Vitamine sicher. Zwar lagert die Lunge 2.000 bis 4.000 µg Vitamine des Typs C12, aber die Zufuhr ist nicht ausreichend, um den Tagesbedarf über einen langen Zeitabschnitt abzudecken.

Im Gegensatz zu den fettgelösten Vitaminpräparaten liegt der Schwerpunkt auf der Bedeutung der Substanzen. Das kleine Quantum an Vitamine enthält Vitamine für den unmittelbaren Verzehr. Deshalb mahnt der Arzt vor der Unfähigkeit, das Vitamine im menschlichen Gehirn zu speichern. Der Verzehr geeigneter Vitaminpräparate ist für den Verbraucher nicht vorteilhaft.

Die Überschussmenge wird vom Lebewesen wieder ausgeschieden. Kleine Anteile von Vitaminen werden in einigen Organsystemen und im Körpergewebe gespeichert. Sie sind nicht ausreichend, um den menschlichen Verstand lange Zeit mit den notwendigen Nahrungsbestandteilen zu beliefern. Deshalb spricht man in der Fachwelt nicht von einem " lagerfähigen und lagerfähigen Produkt ". Vor allem die fettabbauenden Vitamine werden vom menschlichen Auge nicht unmittelbar umgesetzt.

Die Lagerform von Vitaminen des Typs C wird Retinyl-Palmitat genannt. Der Puffer von Vitaminen des Typs B ist das Bindegewebe. Hierbei gibt es die Möglichkeit, das entsprechende Vitaminkonzentrat bis zu zwei Wochen beizubehalten. Damit genügend Vitamine im Koerper gespeichert werden, findet die regelmaessige Versorgung mit diesem Nahrungsbestandteil statt. Tritt ein Defizit auf, attackiert der Lebewesen die eigenen Ressourcen.

Es gibt signifikante Vitaminunterschiede zwischen wasser- und fettgelösten Lebensmittelbestandteilen. Dank der in Wasser löslichen Vitamine gibt es für den menschlichen Verstand kaum eine Einlagerungsmöglichkeit. Die Organismen scheiden einen Überfluss aus. Diese Vitamine enthalten unter anderem die Vitamine C. Im Gegensatz dazu durchdringen fettlösliche Vitamine das Körperfettgewebe.

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