Vitamine Tagesbedarf Tabelle

Tagesbedarfstabelle Vitamine

Wofür sind Vitamine gut und wo sind sie enthalten? insbesondere die Angaben zum Tagesbedarf sind nur Richtwerte. können bereits den gesamten Tagesbedarf an Vitamin E decken. Für die Ernährung (DGE) können nur Schätzungen des täglichen Bedarfs an Vitamin E abgegeben werden.

Richtwerte für die Nährstoffversorgung

Mit den Referenzwerten der D-A-CH für die Nährstoffaufnahme wird die Grundlage für die Praxis einer gesunden Ernährungsweise gelegt. Eine Versorgung an den Referenzwerten sichert lebensnotwendige körperliche und geistige Funktion, beugt Mangelerkrankungen sowie Überangebot vor, schafft Ganzkörperreserven und trägt - wo möglich - zur Vorbeugung von chronischen ernährungsbedingten Erkrankungen bei.

Kurz gesagt, die Implementierung der Richtwerte leistet einen Beitrag zur Förderung und Erhaltung von Wachsen, Entwickeln und Leistung sowie der menschlichen Gesundheit auf Lebenszeit. Die Bezeichnung "D-A-CH" steht für die drei Staaten Deutschlands (D), Österreichs (A) und der Schweizs ( "CH"), deren Berufsverbände diese Richtwerte mitveröffentlichen. Ähnliche Richtwerte sind auch von verschiedenen nationalen und regionalen Verbänden wie WHO/FAO, EBLS, The nordische Ernährungsempfehlungen (NNR) und dem Institut für Medizin erhältlich.

Für die derzeit geltenden Richtwerte gibt es Übersichts-Tabellen mit den altersabhängigen Richtwerten sowie ggf. weitere Angaben und Publikationen zu den Einzelnährstoffen. Entsprechende umfassende Erklärungen einschließlich der Herleitung der Richtwerte sind in: Die Erklärungen zur 2. Ausgabe der "Referenzwerte für die Nährstoffaufnahme" geben an, wann der Inhalt der jeweiligen Abschnitte zum letzten Mal vollständig umgestellt wurde.

Die zweite Ausgabe der D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffversorgung ist von Fehldrucken unzufrieden. In der Tabelle DIN EN ISO 9001:2000 hat sich in den Tafeln DIN EN ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 14001 eine fehlerhafte Nummer eingearbeitet. In den Kapiteln über Vitamine und Mineralien wurde die Wellenlängen der UVB-Strahlung für die Vitamin-D-Synthese nicht richtig nachgebildet.

Valentinstag

Das für den Kalziumhaushalt wichtige und regulierende Element ist der Aufbau und die Zersetzung der Bones. Ein schwerer Vitamin-D-Mangel hat daher Konsequenzen für die Gesundheit der Wirbelsäule und kann bei älteren Menschen zu Knochenabbau (Osteoporose) und damit zu einer Verschlechterung der Knochenqualität beitragen. Und was ist eigentlich Vitamine Des? Ein lebensnotwendiger Bestandteil ist natürlich die Vitamine A und B. Das meiste davon produziert der Organismus selbst, solange die Sonne reicht.

Der Organismus erhält nur etwa 20 % des Vitamins A aus der Ernährung. Der Begriff "Vitamin D" ist bei Vitaminen grundsätzlich missverständlich und ziemlich alt. Per definitionem produziert der Organismus selbst nicht genügend Vitamine. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich bei den Hormonen um einen Vorläufer handelt - und dass es sich erst im Organismus in seine wirksame Gestalt umwandeln muss, um seine Hormonfunktion zu entfalten.

Wie wirkt denn nun eigentlich Vitamine in unserem Organismus? Durch das Sonnenlicht in der menschlichen Körperhaut wird es produziert oder über die Ernährung aufgenommen. Es kann auch mehrere Lebensmonate in Fett- und Muskulatur und manchmal auch in der Lederhaut sein. Dies ist für die Volksgesundheit von Bedeutung, denn im besten Falle genügt die Zufuhr von Vitaminen aus dem Sommer, um den Organismus auch im Sommer mit Vitaminen zu beliefern.

An sich hat Vitamine und Mineralien keine biologischen Wirkungen. Bevor Vitamine in den Organismus gelangen können, müssen sie in ihre Wirkform übergehen. Streng genommen ist der Begriff "Vitamin D" ein Oberbegriff für mehrere Vitamin-D-Varianten. Für den Menschen sind zwei davon besonders wichtig: Zum einen das sogenannte Ergocalciferin Vitamine D2: In einigen Pflanzennahrung und in Schimmelpilzen ist es vorzufinden.

In der Tierernährung kommt es nur in Lebensmitteln vor oder wird von der Körperhaut mit Hilfe der Sonneneinstrahlung produziert. Beide, sowohl die Vitamine A und B, werden im Organismus in die gleiche aktive Darreichungsform umgewandelt: Kalzitriol. Der Wirkmechanismus von Kalzitriol im Organismus korrespondiert mit dem eines hormonellen Stoffes.

Deshalb wird es auch als Vorläufer der Hormone bekannt. Der Umbau in Kalzitriol findet in mehreren Stufen in den Bereichen Epidermis, Leder und Niere statt. In vielen Bereichen des Körpers spielen Vitamine eine große Rolle: Vitamine sorgen dafür, dass Knochenvorläuferzellen (sogenannte Knochenstammzellen) gebildet und ausreifen.

Es reguliert den Kalziumhaushalt und wirkt sich auf den Metabolismus des Mineralphosphats aus. Vitamine unterstützen das Abwehrsystem und helfen den Immunzellen, sich richtig zu entfalten. Vitamine und Mineralien: Was ist der tägliche Verbrauch? Diejenigen, die sich regelmässig im Freiland aufhalten, sollten dank der Sonneneinstrahlung den grössten Teil ihres Tagesbedarfs an Vitaminen ausgleichen: Sie können den Vitamin-D-Bedarf decken:

Weil etwa 80 % der erforderlichen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen vom Organismus selbst unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung produziert werden. Den Rest bekommt der Organismus zu 10 bis 20 Prozentpunkten aus der Nahrungsaufnahme. Eine Erhöhung des Anteils an Vitaminen ist kaum möglich. Wenn Sie nicht genug Sonnenlicht bekommen, können Sie Ihren Vitamin-D-Bedarf nicht selbst abdecken.

Mit Ausnahme von Säuglingen liegt der Tagesbedarf für alle anderen Altersklassen bei 20µg. Kleinkinder benötigen in der Regel Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen der Kategorie V. Sie absorbieren nicht genügend Vitamine über die Milch ihrer Mutter und dürfen bis zum Ende des zwölften Lebensjahres nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.

Deshalb gelten für alle Säuglinge - ob mit oder ohne Muttermilch: Verabreichen Sie Ihrem Baby eine Vitamintablette von 10 bis 12,5 ?g pro Tag ab dem Ende der ersten Woche des Lebens bis zum Ende des ersten Lebens. Dadurch ist ein hinreichender Schutzeffekt gegen Vitamin-D-Mangel bei Säuglingen gegeben.

In erster Linie brauchen Babys und Kleinkinder Vitamine für den Aufbau gesunder Gebeine oder zur Vorbeugung gegen die Knochenkrankheit Rache. Bei allen anderen Altersklassen ist es in der Regel nicht möglich, den Vitamin-D-Bedarf allein durch Nahrung zu decken. 2. Um den empfohlenen Wert von 20 µg pro Tag zu erzielen, gibt es zwei Möglichkeiten: durch die Zufuhr eines Präparates mit Vitaminen der Formel A.

Menschen, die sich oft im Freien während des Tages befinden, benötigen in der Regel keine Vitamin-D-Ergänzungen. Bei Menschen mit dunklerem Hautton, die in nördlichen Gebieten von Europa (wie z. B. Nordeuropa oder Deutschland) wohnen, ist es empfehlenswert, einen Vitamin-D-Mangel durch die Zufuhr von Vitamin-D-Präparaten zu verhindern. Eine dunkelere Farbe der Haut "blockiert" die im Tageslicht enthaltene UV-Strahlung, so dass sie weniger Vitamine produziert als helle Menschen.

Bis zu 50 % weniger Vitamine als bei der Ernährung von Fleischerzeugern und Fischfressern. Deshalb sollten sie vor allem in den kalten Jahreszeiten darauf achten, dass ihr Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen aufrechterhalten wird. Den Großteil (80 Prozent) des täglichen Vitamin-D-Bedarfs produziert der Mensch selbst, sofern genügend UV-Strahlung mit dem Licht auf die betroffene Stelle auftrifft.

Für die Vitamin-D-Produktion ist die UV-B-Strahlung besonders bedeutsam. Den Rest (10 bis 20 Prozent) absorbiert der Organismus über die Nahrungsmittel - sofern vitaminhaltige Nahrungsmittel Teil der Diät sind. Bereits in den Sommerferien genügt eine verhältnismäßig kleine Tageslichtmenge, um die notwendige Dosis an Vitaminen auszustoßen: Das ist die Voraussetzung für eine optimale Versorgung mit Vitaminen: Wenn Sie sich zwei- bis dreimal pro Woche für einen kürzeren Zeitabschnitt von etwa 10 bis 15 min im Außenbereich aufhalten, haben Sie in der Regel keinen Grund zur Sorge.

Gesichts-, Hand- und Armschutz sollten nicht mit Sonnenschutz bedeckt sein, damit genügend UV-Strahlung in die Gesichtshaut eindringt. Wieviel Sonnenlicht benötigt wird, um genügend Vitamine zu produzieren, ist auch abhängig vom jeweiligen Hautzustand (helle oder dunkelere Haut) und dem Verhältnis des Hauptpigmentes Melanin: Wer eine heller wirkende Haarfarbe hat, absorbiert eine grössere Lichtmenge UV-B und produziert dementsprechend mehr Vitamine der Sorte A.

Wenn Sie wissen wollen, wie lange Sie in der prallen Luft stehen müssen, um genügend Vitamine zu erzeugen, müssen Sie die Selbstschutzzeit Ihrer Körperhaut wissen - diese hängt vom Hautton ab. Dies ist bei sehr leichteren Hautstellen (Hauttyp I) maximal zehn minuten. Nach offizieller Empfehlung reicht die halbe Selbstschutzzeit (zwei- bis drei Mal pro Woche) bereits für die Vitamin-D-Produktion bei nicht geschützter Außenhaut aus.

Außerdem können UV-Strahlen die Epidermis beschädigen! Es ist daher notwendig, die betroffene Person bei längerer Sonnenbestrahlung vor dem Auftreten von Verbrennungen zu bewahren, da das Hautkrebsrisiko mit jedem erneuten Auftreten von Verbrennungen zunimmt. Auch aus diesem Grunde sind Solariumsbesuche nicht empfehlenswert, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Zusätzlich sind UV-B-Strahlen für die Vitamin-D-Bildung in der Epidermis notwendig - in vielen Sonnenbänken wird jedoch nur schnelles gebräuntes UV-A-Licht verwendet.

Obwohl Sonnenschutzmittel auch die Vitamin-D-Produktion reduziert, sollte dies kein Hindernis sein, wenn Sie mehrere Male pro Woche ohne Sonnenschutzmittel unterwegs sind. Im Winter (Oktober bis März) nimmt der UV-B-Gehalt im Tageslicht jedoch so stark ab, dass die Schale nicht mehr ausreichend Vitamine produzieren kann. Abhängig davon, wie viel Vitamine im Sommer im Organismus gelagert wurden und wie viel über die Nahrung aufgenommen werden, kann in dieser Zeit ein Vitamin-D-Mangel auftreten.

In diesem Fall kann es Sinn machen, Präparate mit Vitaminen zu nehmen. Mit einem Bluttest kann festgestellt werden, ob tatsächlich ein Vitamin-D-Mangel vorkommt. Der Teil des Vitamins A, den der Organismus nicht selbst produziert, muss über die Ernährung zugeführt werden. Die meisten Nahrungsmittel sind jedoch im Großen und Ganzen ziemlich vitaminarm.

Eine gute Quelle für die Zufuhr von Vitaminen sind Dorschleberöl und fette Meeresfische (z.B. Heringe, Aale, Lachse, Makrelen). So enthalten 100 g Dorschleberöl etwa 300 µg des Vitamins A - aber dieser große Anteil an natürlichem Vitaminen A. Die Vitamingehalte der Muttermilch ändern sich mit der Jahreszeit: Im Hochsommer kann sie das 10-fache des Winterwertes sein.

Die Art und Weise, wie Vitamine D-haltige Nahrungsmittel gelagert oder hergestellt werden, hat keinen Einfluß auf den Vitamingehalt. Denn Vitamine sind unempfindlich gegen Hitze - sie überstehen das Garen und können bis zu 180 °C heiß werden. Selbst eine längere Lagerung von Vitaminen spielt keine Rolle. Eine Mangelerscheinung tritt meist auf, wenn zu wenig Licht auf die Oberfläche trifft oder wenn zu wenig natürliches Licht über die Ernährung eingenommen wird.

Studien zufolge werden etwa 39% aller Menschen in der Bundesrepublik angemessen mit Vitaminen und Mineralstoffen beliefert. Allerdings haben rund 31% aller Menschen einen Defizit an Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Bluttest kann bestimmen, ob ein Vitamin-D-Mangel vorliegt. Folgende Vitamin-D-Werte werden als Vitamin-D-Mangel bezeichnet: Der Vitamin-D-Spiegel des Organismus fluktuiert in der Regel das ganze Jahr über.

Die höchste Vitamin-D-Konzentration im Körper ist normalerweise in den Sommerferien. Im Winter produziert die Epidermis weniger Vitamine als im Winter, weil das Licht dann weniger UV-Strahlung hat. Die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels erhöht sich, wenn folgende Bedingungen gegeben sind: So können z.B. bei bettlägerigen Menschen oder Menschen, die sich kaum im Außenbereich aufhalten (sei es durch Beruf s- oder Freizeitaktivitäten), ein Vitamin-D-Mangel aufgrund von Sonneneinstrahlung auftreten.

Selbst bei dunkelhäutigen Menschen, die in Gebieten mit weniger intensivem Tageslicht wohnen, besteht die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels, da ihre dunkelere Farbe die UV-Strahlen abhält. Dark-skinned Menschen brauchen mehr Licht als hellhäutigen Menschen, um die gleichen Mengen an Vitaminen zu produzieren. Bei älteren Menschen ist das Risiko eines Vitamin-D-Mangels höher. Mit zunehmendem Lebensalter absorbiert der Organismus weniger Vitamine aus der Nahrung über den Dünndarm.

Nach der Sonnenexposition produziert der Organismus im hohen Lebensalter weniger Vitamine als früher. Auch während der Trächtigkeit kann ein Vitamin-D-Mangel auftreten. Auch in den Menopausen (Menopause) fehlt es oft an Vitaminen nach hormonellen Veränderungen im Organismus. Außerdem kann ein Vitamin-D-Mangel durch die chronischen Krankheiten verursacht werden, bei denen die Nahrungsaufnahme von Vitaminen beeinträchtigt ist oder die Umsetzung von Vitaminen in die Wirkform beeinträchtigt ist.

Die Knochenstabilität wird durch den Einsatz von Vitaminen des Typs C beeinflußt. Deshalb sind für die betroffene Gesundheit der betroffenen Haut die typischen Anzeichen eines schweren Vitamin-D-Mangels: Bei Kleinkindern kann der Verlust von Vitaminen zu einer Knochenkrankheit mit dem Namen Rachenbildung ( "Rachitis") kommen, bei der sich die Hautknochen ausbilden. Damals mussten oft in Minen gearbeitet werden und wurden kaum entdeckt.

Infolgedessen kam es zu einem schweren Vitamin-D-Mangel und zu Schlangen. Ein milder bis mäßiger Vitamin-D-Mangel kann ebenfalls zu Unannehmlichkeiten führen. Milder bis mäßiger Vitamin-D-Mangel kann daher u. U. zu Folgendem führen: Störung des Abwehrsystems; Verbindungen zu Vitaminen können bei den nachfolgenden Krankheiten bestehen: Eine Überdosis mit dem Wirkstoff ist nicht auf natürlichem Wege möglich - z.B. durch natürlichen Wirkstoff in der Nahrung oder durch zu viel Sonnenschein.

Einerseits reduziert der Organismus automatisch die Bildung von Vitaminen bei längerer Sonneneinstrahlung. Andererseits enthält die Nahrung nicht genügend Vitamine für einen Überfluss im Organismus. Jedoch können Vitamintabletten in zu hohen Dosen eingenommen werden. Besorgniserregend ist die Langzeiteinnahme von mehr als 100 µg (= 4.000 IE) Vit.

Die Überdosis an Vitaminen kann langfristig schädlich sein und zu Vergiftungen anregen. Im Falle einer kurzzeitigen (akuten) Vitamin-D-Überdosis können folgende Beschwerden oder Nachwirkungen eintreten:: Bei einer Langzeitüberdosierung von Vitaminen kann es zu schwerwiegenderen Konsequenzen kommen: Aufgrund der erhöhten Versorgung mit Vitaminen kann sich Kalzium in den Gefäßen und in den Nieren anreichern. Allerdings können Mediziner unter gewissen Gesundheitsbedingungen eine stärkere Vitamin-D-Aufnahme für erforderlich erachten - auch wenn dies (zumindest kurzfristig) eine Vitamin-D-Überdosis ist.

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