Vitaminspeicher im Körper

Einlagerung von Vitaminen im Körper

Sie müssen weder Vitamin C noch andere Vitaminpräparate einnehmen. Diese kann der Körper in begrenztem Umfang selbst herstellen. Als fettlösliches Vitamin gilt Vitamin D. Es wirkt jedoch im Körper wie ein Hormon, reguliert den Kalziumspiegel und erhält so die Knochengesundheit. aus dem Körper.

Identifizieren und verhindern Sie Vitamin-Mangel.

"Vitaminreich " - wenn dieses Label an einem Essen haftet, schnappen wir es uns gerne wieder. Vitaminpräparate sind wirklich wertvoll, nicht wahr? Schliesslich muss ein Mangel an Vitaminpräparaten vermieden werden. Einig sind sich die Experten: Die Gefahr, dass wir mit Lebensmitteln zu wenig versorgt werden, ist sehr niedrig. Inzwischen ist (!) bekannt, dass Vitaminpräparate für unsere eigene Haut und unsere Umwelt von Bedeutung sind.

Obwohl die Zeit, in der massive Vitamin-C-Mängel ganze Schiffsbesatzungen mitgerissen haben, längst vergangen ist. Aber kann es nicht sein, dass der Ursprung unserer Müdigkeit, unserer Schlafstörung oder unserer spröden Nägel vielleicht ein Vitaminmangel ist? Der Körper kann viele Nährstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie (oder ihre Vorläufer) mit der Ernährung aufsaugen.

Wenn dies über einen bestimmten Zeitabschnitt nicht ausreichend ist, sprechen wir von einer Vitaminunterversorgung. Ein wirklicher Mangel an Vitamin mit typischen physischen Symptomen tritt nicht innerhalb weniger Tage auf. Nur wenn die Vitaminspeicher im Körper erschöpft sind und die Unterernährung andauert, wird sie entscheidend.

In extremen Fällen kann sich der Defekt äußern und zu unwiderruflichen körperlichen Beeinträchtigungen führen. Nichtsdestotrotz gibt es einen langen Weg zwischen einem Vitaminknappheit als klinischem Bild mit entsprechender Symptomatik und einer Mangelversorgung. Dies konnte die DEG in einer umfangreichen Untersuchung nachweisen, dass es in der Bundesrepublik nur ganz vereinzelt an wertvollen Nährstoffen mangelt.

Trotzdem kann es passieren, dass der Körper permanent mit einem oder mehreren Vitalstoffen zu wenig versorgt wird und ein Mangel entsteht. Die folgenden Ursachen können dafür verantwortlich sein: Zu wenig wird permanent verzehrt und der Körper absorbiert zu wenig Vitamin (z.B. Anorexie). Langfristig wird der Bedarf an Vitamin C gesteigert (z.B. Erkrankungen mit hohem Fettverlust, erhöhter Metabolismus, als Nebeneffekt von Medikamenten).

Die Risikogruppe für Vitaminknappheit sind daher vor allem Ältere, Frauen in der Schwangerschaft, Heranwachsende oder Menschen mit akuten Erkrankungen. Bei Veganern sollte man auch immer die Vitaminzufuhr im Auge behalten, denn eine Diät ganz ohne Tierfutter beinhaltet kein natürliches Vitamingehalt in der Regel sehr unspezifisch: Ermüdung, Konzentrationsmangel oder Kopfweh können die Ursache für einen bevorstehenden Vitaminknappheit sein.

Auch wenn die Folgen einer Unterernährung sehr unterschiedlich sein können, lässt sich ein offensichtlicher, ausgeprägter Vitaminknappheit durch deutlich erkennbare Krankheitssymptome erkennen: Fehlende Vitamine führen zu sensorischen Störungen. Fehlende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien führen zu Sehproblemen. Vitamin K-Mangel beeinträchtigt die Gerinnung des Blutes. Fehlende Vitamine verursachen Anämie. Vitamingehalt C-Mangel stärkt das Abwehrsystem. Einig sind sich die Experten: Eine abwechslungsreiche Kost mit vitaminreicher Kost stellt sicher, dass Vitaminmängel gar nicht erst entstehen.

Tritt dagegen ein Mangel an Vitaminen auf, so ist dies meist auf eine zu vitaminarme Kost und nicht auf eine Krankheit oder körperliche Beeinträchtigung zurückzuführen. Wenn Sie einen Mangel an Vitaminen verhindern wollen, sollten Sie Ihre Nahrung mit vitaminreicher Nahrung auffüllen. Besonders empfohlen werden von den Fachleuten der Ernährungsgesellschaft für pflanzliche Nahrungsmittel wie z. B. Gemüsen, Früchten oder Zerealien.

Auf der Speisekarte sollten jeden Tag wenigstens drei Teile des Gemüses und des Salats sein - ebenso wie Vollkorn-Produkte, da sie mehr Vitaminpräparate beinhalten als ihre Weißmehlpendants. Wer zudem vitaminbewußt isst, sollte folgende Punkte beachten: FÃ?r Vielfalt sorgen: Keines der Lebensmittel zeigt alle fÃ?r die Verzehrsituation lebenswichtigen Vitamine in angemessener Dosis. Vitaminschonendes Präparat: Dämpfen und grillieren statt braten oder aufkochen.

Die Vitamin-Dichte der Mahlzeit muss umso größer sein, je kleiner der Anteil der Lebensmittel ist. Tatsächlich ist es sinnvoll, Vitaminpräparate einzusetzen, um einem Mangel an Vitaminen entgegenzuwirken. Andererseits ist nachgewiesen, dass der Körper die über die Ernährung zugeführten Nährstoffe viel besser nutzen kann als künstlich erzeugte Vita. Auch ist das Institute for Risk Assessment der Ansicht, dass jeder, der hoch dosierte Vitaminpräparate einnimmt, ohne zuvor mit seinem behandelnden Arzt zu sprechen, seiner eigenen Sicherheit mehr abträglich ist.

Die Gefahr einer schädlichen Überdosis ist bei den fettarmen Vitamin E besonders hoch, da der Unterschied zwischen der empfohlenen und der maximalen Menge sehr klein ist. Teilweise sind Vitaminzusätze aber auch als Nahrungsergänzungsmittel sehr nützlich, zum Beispiel bei Erkrankungen des Magens oder des Darms.

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