Vitaminzufuhr Empfehlung

Empfehlung zur Vitaminversorgung

nur dank der Definition der DGE habe ich keinen Vitaminmangel. krankheitsbedingte Umstände, Diäten ohne ausreichende Vitaminversorgung etc. Auf diese Weise decken Sie Ihren Vitamin- und Mineralstoffbedarf. In Deutschland gibt es keinen allgemeinen Vitaminmangel. Das Stillen oder ältere Menschen können unterschiedliche Empfehlungen haben.

Vitamin- und Mineralstoffversorgung - Aktuellste Vorschläge

Der Leitfaden aus den Vereinigten Staaten macht die Arbeit mit Vitamin- und Mineralstoffpräparaten kurz. Richtlinien zur Vitamin- und Mineralstoffergänzung gibt es in den Vereinigten Staaten seit MÃ? Der Autor ist erfreut über die amerikanische Empfehlung, "die in punkto Klarheit wenig zu wünschen übriglässt. Auch " Spitzenwissenschaftler innen und außen " begrüssen (hallo?) die Richtlinien "; das ist die Antwort der Arbeitsgruppe für Vorbeugung und Integrationsmedizin in der Krebstherapie bei der DEKRA.

Im Reich der grenzenlosen Wahlmöglichkeiten suchten die Menschen zwar dringend, fanden aber nicht, was sie suchten, wenn es um "Multivitamin-Supplementierung, Nahrungsergänzung mit einzelnen Mineralien oder zur Reduzierung des Herz-Kreislauf- und Krebsrisikos" ging. Dies würde schließlich beweisen, dass Vitaminpräparate nicht gut sind und abgebaut werden sollten.

In einer ähnlichen Untersuchung habe ich herausgefunden, ob Vitaminpräparate gegen hervorstehende Ohrmuscheln wirken. Bedauerlicherweise war das Resultat schlecht, so dass auch ich zu dem Schluss gekommen bin, dass Vitaminpräparate vollkommen unbrauchbar sind. Die Spitzenforscher der konventionellen Medizin greifen dann gezielt nach bestimmten Vitaminen: Betakarotin und Vitaminen E.

Sie können nicht nur das Herz-Kreislauf-Risiko, das Tumorrisiko und das Abstehen der Ohrmuscheln nicht verringern, sondern sie sind auch heimtückisch und verursachen bei Raucherinnen und Rauchenden, insbesondere bei starken Raucherinnen und Rauchenden und Asbestexponierten, ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko". Weshalb sind diese beiden lebenswichtigen Stoffe so fragwürdig, nur weil Rauchende und Asbestopfer ein erhöhtes Bronchialkrebsrisiko haben?

Mit anderen Worten: Ohne Vitamin ist Rauch und Asthma kein Problem mehr? Wie verrückt diese Behauptungen und Schlußfolgerungen auch sind, so verrückt waren die Untersuchungen, die zum Beweis dafür gemacht wurden. Der Karikatur mit vorstehenden Ohrmuscheln und der (erfundenen) Untersuchung, die nichts nachweisen konnte, ist nicht weit von der Wirklichkeit der konventionellen Medizin in der Durchführung ihrer Untersuchungen entfernt.

Die Untersuchungen, die die krebsfördernde Wirkung von Beta-Carotin nachgewiesen haben sollen, wurden nur mit dieser einen Chemikalie ausgeführt. Man darf auch davon ausgehen, dass hier mehr synthetische Vitamine verwendet wurden. Weiterhin kann man hier kritisieren, dass das geballte Einkommen von nur Beta-Carotin wohl kaum eine Naturform der Nahrung wiedergibt.

Dann gibt es die Untersuchungen, die das exakte Gegenteil belegen, wie zum Beispiel http://lowvision.preventblindness. org/health-and-nutrition/beta-carotene-and-smoking: Diese Untersuchung bemängelt die alte Untersuchung, die behauptet, den ZusammenhÃ?nge zwischen Beta-Carotin und Zigaretten und auf die sich die Richtlinien-Cowboys beziehen, dass diese wieder einmal die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen zwei unterschiedlichen Vitaminen ignorierten und deshalb unbedingt zu dem Fehlalarm kommen mussten.

Ebenso katastrophal sind die Untersuchungen, die nachweisen wollen, dass es sich bei dem Produkt um ein ungesundes Produkt handelt. Dabei wurde das aus physiologischer Sicht nicht so vorteilhafte Alpha-Tocopherol, das nur ein Teil der Variationen der Vitamin-E-Familie ist, erforscht. Wer das natürliche Vitaminkonzentrat E konsumiert, bekommt die ganze Bandbreite und nicht nur eine einzige Ausprägung.

Auch jemand von der DFG (Deutsche Vereinigung für Ernährung) kommt zu Wort und erläutert: "Deutschland ist kein Land mit Vitaminmangel". Die Unterrubrik " Unterschreitung der Grenzwerte bedeutet nicht zwangsläufig einen Mangel an Vitaminen ". Fällt ich unter die sowieso viel zu niedrigen Grenzwerte, dann habe ich nur dank der Begriffsbestimmung der DKG keinen Mangel an Vitaminen.

Zurueck zu den Mineralien und Vitrinen. Es gibt auch eine Lösung dafür: "Es gibt eine mehr oder weniger große Bandbreite an Nährstoffzufuhr zwischen dem berechneten Defizit eines Referenzwertes und einem durch biologisch-chemische oder medizinische Kenngrößen bestimmten ungedeckten Bedürfnis und einem mit Beschwerden und funktionellen Störungen verbundenen Vitaminknappheit. "Also frag ich mich, welche Luxuswissenschaft die Bezugswerte von "biochemischen oder medizinischen Parametern" abgrenzt.

Dies drückt aus, dass die gesamte Grenzwertermittlung nichts anderes als eine Ergotherapie ist, die nichts mit der Praxis zu tun hat (= Realität), oder "eine mehr oder weniger große Bandbreite" davon ist. Der mangelnde Nutzwert wird durch das Fehlen von zu hohen, gefährlichen Gesundheitseffekten bei Einnahme hoher Dosen von Nahrungsergänzungsmitteln und zusätzlichem Verzehr von angereicherten Lebensmitteln kompensiert.

Das, was uns hier als "frisch" und "gesund" serviert wird, hört sich eher nach Legoland-Märchen an und ist "mehr oder weniger weit von der Wirklichkeit entfernt" - genau wie die Grenzen der Diät von der Klinik (siehe auch meinen Artikel: Billiges Essen gut bezahlt). Woher die Empfehlung für fluoriertes Kochsalz kommt, ist mir wirklich ein Geheimnis.

Weshalb Fluorid auf unsere Augen oder Zähne gepresst wird, will ich hier beschreiben: Die Eindämmung von Fluoren in Trinkwassern, Zahnpasta oder Kochsalz wäre meines Erachtens ein lohnenswertes Unterfangen.

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