Walliser Trockenfleisch Rezept

Trockenfleischrezept Wallis

geben dem Walliser Trockenfleisch IGP eine grosse Geschmacksvielfalt. Sie können unser exzellentes Trockenfleisch online bestellen ! gerieben mit einer Mischung aus Salz und Kräutern, wobei jeder Hersteller sein eigenes Rezept hat. Trockenfleisch aus dem Wallis, Walliser Rohschinken und Walliser Rohspeck. Kräuter, Knoblauch, je nach Rezept auch Wein, Most, Ingwer oder Piment.

Walliser Hauptspezialitäten / Walliser Trockenfleisch

Bei der Herstellung von Trockenfleisch werden ausgesuchte Stücke Fleisch verarbeitet. Ursprünglich ist das Walliser Trockenfleisch ein traditionelles Rindfleisch. Das zu verarbeitende Fleisch wird von hand mit einer Salzkräutermischung gerieben, jeder Hersteller hat sein eigenes Rezept für diese Kräuter. Dadurch wird sichergestellt, dass das individuelle Wissen jedes Produzenten zum Tragen kommt und zur Individualität jedes getrockneten Fleisches beiträgt.

Das Trockenfleisch-Rezept ist natürlich top secret und der ganze Hochmut unseres Metzgers Kassier. Im Anschluss an die Veredelung werden die Fleischteile je nach Größe 5 bis 16 Monate lang eingehängt und trocken. Die Walliser Trockenfleischprodukte werden nicht geraucht oder erwärmt, sondern in unserem eigenen Trockenraum an der frischen Luft abgetrocknet. Während dieser Periode nimmt das Fruchtfleisch 40 bis 50 % seines Gewichtes ab und die unverwechselbaren Geschmacksrichtungen entstehen.

Dann werden die Fleischstückchen gedrückt, wodurch sich die Porositäten öffnen und das Produkt durchatmen kann. Dieses Verfahren gibt dem getrockneten Produkt seine rechtwinklige Gestalt und den endgültigen Glanz. Nicht umsonst ist Trockenfleisch bei so sorgfältiger und sorgfältiger Bearbeitung ein idealer Begleiter für Genussmomente mit einem schönen Valais.

Mit unserem kompromisslosem Walliser Engagement können Sie sich darauf verlassen, dass nicht nur das Rezept, sondern auch das Rindfleisch zu 100% aus der Walliser Berglandwirtschaft kommt.

Rennbahn mit Madeline Homosexuell - Koopzeitung

Madeline Homosexuell ist Chefönologin beim größten Walliser Weinhersteller in Sitten. Natürlich im Valais, in einem heimeligen Karnotzet, genießen wir mit ihr ein schönes Rennspiel, hören uns ihre Tips an und lernen viel mehr über sie und ihre Aktivitäten. Für das "Walliser Nationalgericht", das Rassel, gibt es neben Schwellungen, silbernen Frühlingszwiebeln und Gurken (siehe Rezept) immer Zucchini, Eischwämme und gehackte, gedünstete und zart gekochte Knollen.

"Selbstverständlich beinhaltet ein solches für mich auch Walliser Trockenfleisch, rohen Speck und ein Gläschen Rotwein, das je nach Stimmung weiß oder weiß sein kann", lächelt sie. Wann immer sie kann, ist die Sportlerin im Außenbereich, sie mag Sport in der frischen Luft, zu jeder Zeit des Jahres.

"Ich schaue im Frühjahr, Winter und Winter zusammen mit meinem Mann beinahe jedes Jahr an." Bei unseren Walliser Bergtouren genießen wir die Faszination von Flora und Fauna und machen neue Entdeckungen", freut sie sich. Im Winter reifen die Weine in Stahlbehältern und Fässern und werden von Madeline Homosexuell und ihren Mitarbeitern immer wieder verkostet.

Besonders geschätzt wird die Teamarbeit und sie freute sich schon jetzt auf den viel versprechenden Weinjahrgang 2011: Immer wieder gibt es im Flagshipstore in Sitten gastronomische Veranstaltungen wie "Wine and Dine". Gemeinsam mit den Kursteilnehmern habe ich festgestellt, dass die Wahl für diesen oder jenen Schritt optimal war und mich mit Zufriedenheit und Freude an meiner Arbeit erfüllt", sagt sie.

Beim Selberkochen bevorzugt sie es, Speisen bei tiefen, milden Temperaturen zuzubereiten und manchmal auch ein Stück Fleisch nach der Low-Cooking-Methode zuzubereiten. Sie bevorzugt ein feines Rissotto und misst der "Harmonisierung von gesunder Nahrung, Gewicht und Gaumenfreuden" große Bedeutung bei.

Die Farbe ist ihre bevorzugte Farbe und deshalb mag sie wahrscheinlich "gut ausgereifte Weine, bei denen ich das Gerbstoffgefühl am Gaumen und auf der Nase noch spüre", sagt sie, die auch gern etwas austrinkt. Sie bezeichnet den Berufsstand der Önologin als "ein Handwerk, das eng mit dem Genuss verbunden ist".

Ihr starkes Bekenntnis zur Natürlichkeit und Schlichtheit kommt auch zum Ausdruck, wenn sie sagt: "Die Zeit von heute ist zu sehr vom Kapital geprägt und die Vorstellungen von Liebe und Frieden der siebziger Jahre wurden durch den Realismus unterdrückt. Wenn sie nicht Önologin geworden wäre, könnte sie sich auch eine Arbeit in einem Sozialberuf oder in der freien Natur ausmalen.

Wofür eignet sich Ihr Rassel? In der Raclettebranche nimmt der Frischkäse eindeutig die Vorreiterrolle ein. Käsereste können gefroren oder für Käsescheiben, Gratin, Käsekuchen usw. benutzt werden. In den Racletteöfen mit Pfannen: Die Käsescheiben in ca. 1 Zentimeter starke Streifen teilen und in Pfannen unter der Hitzequelle aufschmelzen.

Tip: Wenn Sie den Schmelzkäse in einer kleinen Pfanne schmelzen, können Sie auch Scheiben von Speck, Zwiebelringen, Ananasstückchen o.ä. mitbraten. Auf einer Farm in Sitten wuchs die 58-jährige Madeline Homosexuell auf und wohnt heute noch mit ihrem Mann in der Umgebung von Sitten. Der Chefönologe des Walliser Weingutes Provinz wurde 2008 zum "Schweizer Winzer des Jahres" gewählt.

Seit 1981 ist sie für die renommierten Weinlinien "Maître de Chais", "Grand Métral", "Crus de Domaines", "Mémoire du Temps" und "Collection Chandra Kurt" tätig. Madeline Homosexuell ist seit Jahren bemüht, die originalen (autochthonen) Walliser Spezialitäten zu erhalten und weiterzuentwickeln. Näheres über Madeline Homosexuell und ihre Weine auf der Webseite von Provinzen Wallis.

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