Wann Nimmt man Creatin

Wenn man Kreatin nimmt

Wenn Sie jedoch morgens Kreatin einnehmen, sollten Sie darauf achten, dass es ein trainingsfreier Tag ist. Statt viel zu essen, ist es besser, dreimal weniger zu essen. Mit der Einnahme von Kreatin gewinnen Sie nur fettfreie Muskelmasse. Sie beginnen hier mit einer sogenannten Ladephase. Sie nehmen für kurze Zeit viel Kreatin auf, um den Kreatinspeicher voll auszulasten.

Creatin im Schwimmbad

Creatin und Phospho-Creatin sind körperphysiologisch sehr bedeutsame Stoffwechselprodukte, die eine bedeutende Bedeutung für den energetischen Ausgleich von Körperzellen mit hohem und wechselndem Energieumsatz wie z. B. Skelettmuskulatur, Herzen und Gehirn, visuelle Augenzellen und Spermien haben. Der Energietransport führt die "Energie" in Gestalt von Phospho-Creatin aus den Zell-Kraftwerken (Mitochondrien) an den Verbrauchsort, z.B. die zusammenziehbaren Elemente im Muskulatur.

Creatin wird im Organismus in einer Menge von 1-2 g pro Tag produziert. Creatin ist in Lebensmitteln enthalten, insbesondere in Wurst und Fischen (2 - 7 g pro kg). Creatin, das in Reinform verzehrt wird, wird ebenso wie bei der Aufnahme von Frischfleisch oder Fischen über den Verdauungstrakt aufgenommen und erreicht über das Blut die Zielorgane.

So können die Zielorgane mehr Creatin absorbieren als sonst. Es wird ein normaler Bedarf von 2-4 g pro Tag angenommen, wovon die Hälfe vom Organismus selbst geformt wird. Es wird davon ausgegangen, dass physisch und psychisch hochbelastete Menschen mehr, d.h. 3 bis 6 g pro Tag, benötigen werden.

Wenn mehr Creatin verzehrt wird, wird es über die Leber abgesondert. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum (mehr als ca. 1 Wochen "Ladezeit") 20 g und mehr essen, können als Nebeneffekt Probleme mit den Nerven auftauchen. Da gibt es Responder und Non-Responder, d.h. das zusätzliche Creatin wirkt sich nicht auf alle Menschen aus, bei manchen Menschen dominieren unerwünschte Wirkungen.

Die überzeugendsten von der Wirksamkeit sind Kraft-, Schnellkraft- und Kraftausdauersportler (Ausdauersport). Auch im Ausdauersport deuten die neuesten Forschungsergebnisse auf einen positiven Effekt hin, der sich gut begründen lässt. Im Leichtathletiksport nimmt nahezu jeder Sportler Kreatin ein. Aus 800 Metern (mittlere Distanzen) ist Kreatin ziemlich verpönt: Gewichtszunahme ist nicht wünschenswert, und es werden mehr negative Nebeneffekte (Krämpfe) gemeldet.

In den meisten Fällen ist die tägliche Zufuhr von 300 bis 600 mg Magnesiums pro Tag eine bewährte Gegenmaßnahme. Magenprobleme können vermieden werden, indem Kreatin vor der Aufnahme in warmes Trinkwasser gelöst wird. Sie als Schwimmer sind gut daran getan, die Wirksamkeit einer Kreatinbehandlung einmal "außerhalb der Saison" zu testen, damit Sie nicht einen bedeutenden Wettbewerb verderben.

In der Schwimmsportart ist ein positiver Effekt zu verzeichnen, insbesondere in den Disziplinen Sprint. Untersuchungen wurden veröffentlicht, die dem Creatin einen positiven Effekt beim Baden verwehren. Die Kreatinzufuhr versprechen eine verbesserte Regenerationsfähigkeit in schweren Trainingsphasen. Bei manchen billigen Präparaten sind toxische Nebenerzeugnisse aus der Chemieproduktion enthalten.

Creatin, als eine Substanz, die in großen Mengen in Lebensmitteln enthalten ist, ist sicherlich keine Dotierungssubstanz. Zum einen könnte man behaupten, dass Kreatin Doping verhindert, da man mit einem Naturstoff, der nach heutigem Kenntnisstand bei korrekter Dosis weder kurz- noch langzeitschädlich ist, eine Steigerung der Leistungsfähigkeit erreichen kann. Auf der anderen Seite gibt es laut Aussagen, dass die Kreatineinnahme den Appetit auf "härtere" Medikamente (Anabolika etc.) anregt.

Es ist beunruhigend, dass immer mehr junge Schwimmer im Alter von 12-14 Jahren nach der Auswirkung von Creatin fragen. Sichere und eventuelle leistungsfördernde Wirkungen durch Kreatin: Schnelle Synthese von Phosphokreatin unmittelbar nach wiederholten Spitzenleistungen in der Regenerationsphase (Intervallbelastungen): Weshalb kann Creatin auch aerob wirken? Bisher wurde angenommen, dass Creatin vor allem im Stärkebereich eine leistungsfördernde Funktion entwickelt, sowohl durch Steigerung der Energiespeicher und Puffer als auch durch hormonkontrollierte Stimulation der Eiweißsynthese im Muskulatur.

Aufladephase: 7 bis 8 Tage 4 mal 5 g pro Tag (20 g pro Tag). Wartungsphase: 3 bis 6 g pro Tag. SKW Trostberg, der weltweit größte Kreatinproduzent: CREAPURE, das sauberste Kreatin auf dem Weltmarkt. Kreatin-Überprüfung: Kreatin, warum, wann und für wen?

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