Wann soll man Omega 3 Einnehmen

Wenn Sie Omega 3 einnehmen sollten

Mit den "guten" Fetten sollte man es nicht übertreiben. Ist man verwirrter? Was ist beim Kauf von Omega-3 als Nahrungsergänzungsmittel zu beachten? Der Forschungsstrang sollte im Auge behalten werden. Außerdem sollten Produkte nicht gekauft werden, weil sie Omega-3-Fettsäuren enthalten.

Das sollten Sie über Fischöle wissen!

Fischtran ist eine große Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA), die eine wesentliche Art von Fett sind. Studien zufolge, Fischöl: Wie Sie sehen können, hat das Öl viele positive Wirkungen, also sollten Sie es einnehmen, wenn Ihre übliche Diät nicht Ihren Bedürfnissen entspricht. Bei moderner westlicher Diät sind Omega-3-Fettsäuren ohnehin weniger vorhanden.

Wird das Fischtran verarbeitet? Im Naturzustand ist Fischtran immer als Triglyzerid vorhanden; den Triglyzeriden im Ethylester wurde ein Ethanolmolekül beigefügt. Was ist EPA/DHA in einer Umhüllung? Aufgrund der großen Unterschiede in der Qualität ist es von Bedeutung zu wissen, wie viel mg EPA und DHA ein Teil des Fischöls ist.

Bei Fischölen geringerer Güte sind 150 bis 200mg auf 1g Fette, als Anhaltspunkt sollten 2-3g reine Omega-3 pro Tag hinzugefügt werden. Höherwertige Sorten beinhalten daher mehr reine Omega 3, was wiederum zur Folge hat, dass Sie weniger der hochwertigeren Produkte einnehmen müssen, um die gleiche Omega-Aufnahmekapazität zu haben.

Schlussfolgerung: Um die Gesamtgesundheit und Leistungsfähigkeit zu steigern, sollten Sie zwischen 2-3g Omega-3 pro Tag einnehmen und darauf achten, dass das Präparat von hoher Güte ist.

Omega-Präparat

Eine Abhandlung aus dem gleichnamigen Band über die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren: Sie haben sicherlich schon von diesen beiden Arten von Säuren erfahren. Sie sind sich jedoch der enormen Bedeutung der Fettsäure Omega-3 nicht bewußt. Diese lebensnotwendigen Säuren benötigt unser Organismus für eine Vielzahl von Aufträgen. Von ihnen ist eine gute Hirnfunktion direkt abhängig, da das Hirn und die Zellmembrane überwiegend aus ungesättigte Fettsäuren aufgebaut sind.

Omega-3 Fettsäuren sind für den Zellmetabolismus, die Proteinsynthese und die körpereigene Abwehrzellenbildung bedeutsam. Diese sind sehr bedeutsam bei der Vorbeugung von Infektionen und bieten einen guten Infektionsschutz. Der Stellenwert der Omega-3-Fettsäuren ist in Untersuchungen gut dokumentiert. Dies nur mit einer Tagesdosis von 3 g Omega-3-Fettsäuren.

Weiterführende Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass die Versorgung mit ausreichend Omega-3-Fettsäuren das Herzinfarktrisiko um 40 bis 50% mindert. Omega 3 vermindert den Druck, den Blutzucker und das Risiko einer Thrombose, da es die Neigung zur Gerinnung vermindert und die Fließfähigkeit des Bluts erhöht. Bei ausreichend Omega-3 im Organismus wird das Risiko einer Thrombose um nahezu die Hälfte gesenkt.

Omega-3 senkt zusätzlich das "schlechte" LDL-Cholesterin und erhöht das "gute" HDL-Cholesterin. Omega-3 Fettsäuren unterstützen alle körpereigenen Entzündungsprozesse wie Asthma, Arthritis oder Colitis Ulcera. Untersuchungen haben ergeben, dass das Fehlen von Omega-3-Fettsäuren die Entzündung fördert und den Entzündungsgrad im Gehirn erhöht.

Weshalb haben wir wenig Omega 3-Fettsäuren? Daher sind sie für unser leibliches Wohl sehr bedeutsam. Aber warum können wir nicht genug von unserem Essen haben? Auch die meisten Lebensmittel, die die Omega-3 Fettsäure beinhalten, sind mit Omega-6-Säuren angereichert. Ein ausgeglichenes Fettsäurenverhältnis von 1: 3 bis 1: 3 ist von Bedeutung, d.h. ein Teil Omega-3 zu einem Teil (oder drei Teilen) Omega-6. Unglücklicherweise gibt es einen zunehmenden Überfluss an Omega-6-Fettsäuren in unserer Diät.

Zum Beispiel haben Milchkühe, die im Freien weiden dürfen, ein für uns ideales Milchverhältnis von Omega-3 zu Omega-6, was für unsere evolutionäre Weiterentwicklung von Vorteil ist (ideal nur im Hinblick auf den Fettsäurengehalt, sonst ist sie nicht für unsere Nahrung zu haben.

Die nur im Ställe stehenden und mit Korn gefütterten Tiere haben ein Mischungsverhältnis von 1:45 in ihrer Muttermilch und ihrem Tier. Daher hängt der Omega-3-Gehalt davon ab, wie die Tiere versorgt werden, und bedauerlicherweise befinden sich heute nahezu alle Tiere im Ställe und nicht mehr auf der Wiese. Als nächstes Bindeglied in der Nahrungsmittelkette nimmt man viel zu wenig Omega-3 auf.

Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren und ein ausgeglichenes Omega-3- zu Omega-6-Verhältnis zählen zu den wichtigen Vorsorgemaßnahmen, die Sie selbst ergreifen können. Nach Schätzungen von Fachleuten verbrauchen wir nur 20% der benötigten Omega-3-Fettsäuren. Die Omega-3- zu den Omega-6-Fettsäuren ist einer der besten prädiktiven Einflussfaktoren für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebspatienten, den so genannten Zivilisationserkrankungen.

Wir haben in Europa und den USA ein VerhÃ?ltnis von 1 zu 20 zwischen Omega-3 und Omega-6, und etwa 40% aller Menschen stirbt frÃ?hzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Da in Japan ein besseres VerhÃ?ltnis zwischen den beiden FettsÃ?uren besteht, gibt es weitaus weniger TodesfÃ?lle durch Herzinfarkt und GefÃ?Ã?krankheiten als in Europa und den USA.

Auf Kreta ist der Anteil der Speisefettsäuren letztendlich optimiert. Interessanterweise wissen auch die traditionellen lebenden Skimos, die sich nahezu ausschliesslich von fetthaltigem Rindfleisch und fettreichem Obst und Gemüse ernähren, kaum eine Herzerkrankung, da sie ein ausgezeichnetes Verhältniss von 1 zu 1 der beiden Speisefettsäuren haben. Für das geistige Wohlergehen sind auch omega 3 Fettsäuren von Bedeutung.

Die Omega-3- und Omega-6-Fettsäure im Hirn beträgt über 60%. Sind diese nicht auskömmlich und in einem unausgewogenen VerhÃ?ltnis, kann das Hirn nur unzureichend mitarbeiten. Ein ungeborenes Kind benötigt viel Omega-3 für sein Hirn, und wenn nicht genug davon zur Verfügung steht, bekommt das Kind es von der Frau, die sich nach dem Stillen beschwert, dass sie sich erschöpft und unfokussiert vorkommt.

Die Omega-3 Fettsäuren sind jedoch nicht vorhanden. In Japan oder Malaysia, den Ländern, in denen viel Fische gefressen werden, sind die postnatalen Vertiefungen bei Mädchen drei- bis zwanzig Mal weniger verbreitet als in den USA oder Deutschland. Eine zu geringe Menge an Omega-3-Fettsäuren beeinträchtigt die mentale Leistung und verursacht Gedächtnis-, Denk- und Konzentrationsprobleme.

Viele, die Omega-3-Fettsäuren für ihr Blutgefäß oder ihr Herzmuskel einnehmen, sind oft überrascht, dass sie besser und konzentriert trainieren können und in der Regel mental munterer sind. Im Rahmen einer Untersuchung wurden Kinder mit Verhaltensproblemen mit Omega-3-Kapseln behandelt. Die Omega-3-Aufnahme zeigt auch eine signifikante Besserung bei den mit ADHS diagnostizierten Patienten.

Weiterführende Untersuchungen belegen, dass eine ausreichend hohe Omega-3-Aufnahme eine gute Vorbeugung gegen die Entstehung von schweren Krankheiten wie Alzheimer ist. Interessant ist auch, dass depressive Krankheiten in jenen Staaten, in denen der Fischverbrauch hoch ist, weniger verbreitet sind als in jenen, in denen der Fischverbrauch gering ist. Dr. David Servan-Schreiber hat in seinem Werk "Die neue Medizin - Stress, Furcht, Depression: Gesund ohne Medikamente " ein ganzes Buch der Therapie von depressiven Zuständen mit Omega-3-Fettsäuren gewidmet.

Dies ist kein isolierter Fall, die Effektivität von Omega-3-Fettsäuren auf die Seele ist in vielen Untersuchungen belegt. Beispielsweise wurden in einer israelischen Untersuchung depressive Personen entweder mit Fisch- oder Olivenöl (das keine Omega-3-Fettsäuren enthält) behandelt. Auch bei anderen psychischen Krankheiten wirkt sich ein Defizit an Omega-3-Fettsäuren aus. So konnte bei schizophrener Erkrankung ein Defizit an den beiden Omega-3-Fettsäuren DHA ( "Eicosapentaensäure") und Dokosahexaensäure (EPA) festgestellt werden.

Auch bei den Betroffenen wurden diese beiden Säuren abgebaut. Die Omega-3-Werte in den Membranen von niedergeschlagenen Patientinnen und Patienten konnten signifikant gesenkt werden. In Anbetracht dessen, wie schmerzhaft eine Depression ist und wie leicht und ohne Begleiterscheinungen man mehr OMEGA 3 Fettsäuren zu sich nimmt, ist dies einer der besten Wege nicht nur für unsere körperliche, sondern auch für unsere geistige Verfassung.

Als erste Massnahme bei einer Depression sollte immer die Verabreichung von Vitaminen D und Fischöl-Kapseln erfolgen, da sich auf diese Art und Weise  ein guter Anteil der Erkrankten ohne weitere Therapien erholen kann. Pflanzliche Lebensmittel beinhalten die Omega-3-Fettsäure ALA (Alpha-Linolensäure) und tierische omega-3-Fettsäuren die beiden Aminosäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure).

Der Organismus kann die EPA und DHA Fette unmittelbar verwenden, während die pflanzlichen Omega-3 Fette ALA erst umgestellt werden. Für den vegetarischen Menschen heißt das, dass er den Vorteil hat, genug Omega-3 zu haben. Jedoch gibt es auch Algenölkapseln, die pflanzlich sind und noch genügend EPA und DHA haben. Die meisten Menschen nehmen am besten eine Fischölkapsel, um genügend omega 3 Fettsäuren zu erhalten.

EPA und DHA zusammen 400 bis 600 Milligramm pro Tag (Sie können auch etwas mehr einnehmen) ist die übliche Tagessatz. Normalerweise ist diese Quantität in drei bis fünf g Fischtran vorhanden. Im Regelfall wird die im Erzeugnis enthaltene EPA- bzw. DHA-Menge angegeben. Omega-3-Fettsäuren sind in großen Anteilen in Fischen und Pflanzenölen vorzufinden.

Für Nicht-Vegetarier empfehlen wir Fischöl-Kapseln und/oder ein- bis zweimal pro Tag den Konsum von fetthaltigem Fleisch wie z. B. Tunfisch (enthält die meisten Omega-3-Fettsäuren) oder Ziegenlachs. Das tägliche Verzehren von Fischen wird wegen der Verschmutzung der Tiere nicht empfohlen. Omega-6-haltige öle wie z. B. die Sonnenblumenöle sollten ebenfalls aus der Nahrung entfernt werden.

Wer vegetarisch ist, ist auf Omega-3-reiche Olivenöle angewiesen. Deshalb ist es wichtig. Walnuss- oder Hanf-Öl mit hohem Omega-3-Gehalt eignet sich für Salate in der Gastronomie. Also ein gutes Bio-Leinöl kaufen und jeden Tag einen Eßlöffel davon essen (eher wie zwei Vegetarier). Nehmt euch etwas Zeit, um eine gute Leinölquelle zu finden.

Weil es nur drei Monaten dauert, ist es sehr wichitg, dass man das Leinsamenöl frisches bekommt und es nicht in einem Warenhaus kauft, wo es vielleicht wochenlang nicht gekühlt im Warenregal liegt. Die Ölmühlen in der Nähe rufen mich immer im Voraus an und lassen mir mitteilen, wann das Erdöl produziert wird, und dann hole ich es am folgenden Tag ab.

Fischöl-Kapseln oder Algenöl-Kapseln sorgen zusammen mit Leinsamenöl für eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. "Da ich schon lange an einer Depression leide, aber keinen chemischen Hammer benutzen wollte, habe ich untersucht, was sonst noch hilfreich ist und festgestellt, dass Omega-3-Fettsäuren eine antidepressive Wirkung haben können. "Ich habe das Gefuehl, dass Omega-3-Fettsäuren die Verbrennung von Fett anregen und mir bei der Gewichtsabnahme behilflich sind.

Auch mein niedrigerer Cholesterinspiegel (wir trinken Leinsamenöl und Algenöl) ist so stark gefallen, dass es jetzt normal ist. Ich hatte nicht so viel davon vermutet, denn die Einnahme von Omega-3 ist eindeutig langfristig."

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