Warum ist Leinöl so Gesund

Weshalb ist Leinöl so gesund?

und ist daher auf eine Aufnahme über die Nahrung angewiesen. Es ist allgemein bekannt, dass Leinöl gesund ist. Aber was genau macht Leinöl so wertvoll? Teilweise aus ungesättigten Fettsäuren, die Leinöl so wertvoll für Ihre Gesundheit machen. Unsere Vorfahren produzierten Leinen in aufwändiger Kleinarbeit, aus den Samen wurde Leinöl gepresst.

Leinöl ist so gesund.

In Wirklichkeit ist es natürlich viel komplexer: Viele pflanzliche Grundöle haben in der Tat einen immens großen gesundheitlichen Einfluß. Nachfolgend werden die Vorzüge von Pflanzenölen am Beispiel von Leinöl genauer erläutert. Dies betrifft vor allem die Omega-3-Fettsäuren, die nicht zu wenig Leinöl enthalten.

Eine regelmäßige Einnahme von Leinöl kann bestenfalls der Zuckerkrankheit vorbeugen. Leinöl oder die Kerne derselben Pflanzen senken den Blutzuckerspiegel. Der Verzehr von Leinöl kann auch für Menschen mit einer Diabeteserkrankung von Nutzen sein: Der Insulinbedarf wird in der Regel durch den Verzehr deutlich reduziert. Die meisten von uns sind wahrscheinlich mit Omega-3-Fettsäuren vertraut, besonders im Zusammenhang mit dem Verzehr von Fisch.

In der Tat hat Leinöl aber auch einen nicht unerheblichen Anteil an Fett. Schlimmstenfalls kann ein Defizit dieser Speisefettsäuren zu einer Sehschwäche fÃ?hren. Anlass genug, um die erforderliche tägliche Ration Omega 3 mit schmackhaftem Leinöl zu versorgen. Andere Pluspunkte von Ölen und Fettsäuren: Leinsamenöl kann mit Sicherheit als das beschrieben werden, was die heutige Forschung als Wunderheilmittel bezeichnen kann.

Der Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinspiegel wurden in einer Dreimonatsstudie mit Leinöl signifikant reduziert. Neben Leinöl verzehrten die Testpersonen außerdem 3 x Leinsamenbrot pro Tag. Langzeituntersuchungen haben bewiesen, was bisher nur bei der Ratte bewiesen wurde: Leinöl steigert die Nierenfunktion.

Noch nicht so bekannt: Leinöl erniedrigt den Druck weitaus mehr als das bei Oliven- oder Solariumöl der Fall ist. Auch eine Krebsernährung der Biologin Johanna Budwig beruht im Kern auf dem Verzehr von Leinöl. Zusammenfassend kann Leinöl als Mittel gegen eine Reihe von Krankheiten angesehen werden.

Leinöl: So gesund ist Leinöl

Leinsamenöl ist ein Leinsamenöl, das in der jüngeren Geschichte in Vergessenheit geriet und derzeit eine Art Rennaissance durchläuft. Und das zu Recht, denn "flüssiges Gold" hat in vielerlei Weise positive Auswirkungen auf die Gesundheist. Leinöl passt am besten zu Salzkartoffeln und Magerquark. Leinsamenöl beinhaltet mehr als einige Fischarten die Fettsäure Omega-3 und ist angereichert mit ungesättigten Säuren und E.

Daher wird es als sehr gesund und eine ideale Ergänzung für eine ausgeglichene Diät angesehen. Die viskose Leinöl wird aus Leinsaat hergestellt und besticht durch viele wertvolle Inhaltsstoffe. Leinsaat hat einen höheren Anteil an Alpha-Linolensäure, die zu den Omega-3-Fettsäuren zählt. Leinöl enthält im Allgemeinen wesentlich mehr Omega-3-Fettsäuren als andere Oel.

Enthält das Olivenöl zum Beispiel nur ein einziges Mal die für den Organismus wichtigsten Säuren, enthält Leinöl etwa 50 vH. Andere bedeutende und gesundheitsfördernde Bestandteile sind Vitamine und Lecithine. Leinöl gegen Brustkrebs? Auch Ernährungswissenschaftler glauben, dass Leinöl gegen Brustkrebs wirken kann. Der französische Arzt und Schriftsteller David Servan-Schreiber zum Beispiel hat im Laufe seines Lebens einen Bezug zwischen den einzelnen Speisefettsäuren gegen die Erkrankung hergestellt.

In der Tat zeigen Untersuchungen, dass Leinsamenöl sowohl das Immunsystem verstärkt als auch das Tumorwachstum inhibieren kann. Sie können Leinöl sowohl in Kaltpressung als auch in Warmpressung kaufen, dabei ist das Kaltpressöl aus kontrolliert biologischen Kulturen zu empfehlen. Es ist darauf zu achten, dass Sie das Olivenöl nie erhitzen, d.h. nach dem Garen zugeben oder für den Salat kühl zubereiten.

Leinsamenöl, das unsachgemäß gelagert oder entsorgt wurde, kann sich selbst zünden. Die gesundheitsfördernden Wirkungen des Öles können Sie verbessern, wenn Sie es zusammen mit proteinhaltigen Lebensmitteln zu sich nehmen. 2. Wer nicht jeden Tag einen Esslöffel reines Leinöl zu sich nimmt, kann z.B. ein wenig davon zu den Quarks geben. Köstlich sind Salzkartoffeln mit Topfen und Leinöl.

Die Salzkartoffeln wie immer zubereiten. Knoblauch, etwas Knoblauch, etwas Öl, etwas Salzwasser und Paprika dazugeben. Vor dem Anrichten mit den Salzkartoffeln gut umrühren. Natürlich können Sie auch auf Topfen und Leinöl, mit etwas Peperoni und etwas Salzwasser abgeschmeckt, mit Salzkartoffeln oder geröstetem Weissbrot anrichten.

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