Warum Leinöl

Wozu Leinöl?

Was ist das Besondere an Leinöl, warum ist es so gesund? Die Leiterin von Bio Planète, Judith Moog, beantwortet fünf Fragen zum Thema Leinöl. Es ist seit langem üblich, dem Pferdefutter eine Ration Leinöl beizugeben, besonders in Zeiten des Fellwechsels. Warum ist es gesünder als viele andere Öle? Warum ist es gesünder als viele andere Öle?

paläo - r)evolutionäres lebendes menschliches Mitwirken

Leinsamenöl ist neben anderen Pflanzenquellen wie Walnüssen oder Rapsöl die mit Abstand reichhaltigste mit 7 g Alpha-Linolensäure (ALA) pro Esslöffel. Die Hauptproblematik besteht darin, dass unser Organismus zunächst ALA in EPA und DHA umsetzen muss, um die gute Wirkung der Omega-3-Fettsäuren zu erzielen. Jedoch kann der Mensch nur einen Teil der Pflanzen-ALA in EPA und DHA umsetzen.

FAZIT: Leinöl gibt Ihrem Organismus einen kleinen Omega-3-Schub, aber es ist nicht genug, um ein Omega-3-Mangel zu beheben.

Ã-lmÃ?hle Gilles: Warum Quark mit Leinöl?

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte Dr. Johanna Budwig neue Verfahren zum Nachweis feinster Spuren von Fett. Mit diesen Verfahren werden zum Beispiel Spuren von Fett im Menschen, z.B. im Bereich der Zellen, analysiert. Dort findet sie Fett, das ihre Industrieherkunft nicht leugnen kann, das nicht mit Luftsauerstoff reagiert, weil es "haltbar" gemacht wurde.

Die Lagerfähigkeit von Fabrikfetten ist für Dr. Budwig eine tödliche Sache im Menschen, denn die dem Organismus zugesetzten Fettsäuren sollen die zelluläre Atmung fördern. Die " heutigen " Fettsäuren, so Dr. Budwig, unterbrechen die Atmung der Zellen erheblich und führen so zu einer Vielzahl von Erkrankungsfällen. Dr. Budwig ist auf der Suche nach Ersatzfetten und Fettmischungen, die die Atmung der Zellen stimulieren und den Stellenwert von Quark-Flachsöl entdecken.

Frisches und sanftes Leinöl mit weit über 50% Omega-3 Fettsäure. Annäherung an die Körperzelle fördert die Atmung der Zelle. Die Lipoproteine bringen diese Lipoproteine besonders wirkungsvoll in die Eizellen. Die Lipoproteine bilden sich, wenn wir fettarmen Quark gut mit Leinöl durchmischen.

Leinöl-Information & Einkaufsführer

Leinöl, auch Leinöl genannt, ist ein besonders gesundheitsförderndes Pflanzenkochöl aus der Leinsaat. Der Flachs kann bis zu 120 cm hoch werden, während für die Ölförderung geeignete Anlagen bis zu 60 cm groß werden. Leinen zählt zu den traditionsreichsten Nutzpflanzen der Welt. In Europa wurde Leinen um die Wende mitgebracht.

Während der Neuansiedlung brachten die europäischen Bürger die Produktion von Fasern aus Leinsamen nach Nordamerika. Aufgrund der günstigen Einfuhrmöglichkeiten von Baumwollstoffen wurde der Einsatz von Leinen rasch entbehrlich. Die Kultivierung wurde in den letzten Dekaden vor allem nach Argentinien, in die USA, nach Kanada und in die ehemalige Sowjetunion umgesiedelt. Bei zu hohen Außentemperaturen kommt es oft zu einer Zerstörung des Leinsamens durch eine Pflanzenkrankheit.

Rund einen Monat nach dem Blühen wird ein Ölanteil von 35% erzielt. Sind 90 Prozent der Gewächse ausgereift, kann mit der mechanischen Lese beginnen. Häufig werden in Indien noch Rinder für die Weinlese verwendet, aber die Pflanze ist so geschädigt, dass sie nicht mehr verwendet werden kann. Leinsamenöl sollte bei der Anwendung als Speisefett immer kalt gepresst und ohne Kohlensäure hergestellt werden.

Der Leinsamen enthält etwa 35 Gewichtsprozent und etwa 23 Gewichtsprozent Rohproteine. Leinöl enthält neben den Hauptfettsäuren bis zu 1,1 prozentige Arachsäure. Es enthält auch Reste von Myrinsäure und 0,5 Promille Beheninsäure. Dies ist eine der 3-fach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Leinöl hat mit 58% den größten Anteil an Omega-3-Fettsäuren im Gegensatz zu anderen Speisefettsäuren.

Sie eliminiert die Auswirkungen von Omega-3-Fettsäuren bei übermäßiger Einnahme. Bei Leinöl ist das Mischungsverhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren besonders gut. Leinsamenöl wird vor allem in der Chemie- und Pharmaindustrie eingesetzt. Leinöl ist wegen seiner hochwertigen Bestandteile auch als Kochöl sehr zu empfehlen. Leinöl muss wegen seiner großen Lichtempfindlichkeit und Sauerstoffempfindlichkeit immer an einem kühlen Ort zwischengelagert werden.

Leinsamenöl darf auf keinen Fall erwärmt werden, da sich dadurch die freien Radikalen bilden, die die kostbaren ungesättigte Fettsäure zersetzen. Leinöl wird daher als Zusatz nach dem Garen oder in Rohkostsalaten und Gemüse empfohlen. Achten Sie beim Einkauf von Leinöl immer darauf, dass es BIO zertifiziert ist. Das hochwertige Olivenöl sollte immer kalt gepresst und in seinem natürlichen Zustand belassen werden.

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