Was Bedeutet Cla bei Mercedes

Und was bedeutet Cla für Mercedes?

Das CLS ist das Meister-Coupé von Mercedes. Bei dem Mercedes CLA handelt es sich um ein viertüriges Coupé auf Basis der A-Klasse. Das Raumgefühl in der CLA Shooting Brake ist eher unangenehm. Sie entscheiden selbst, was "settle down" bedeutet! Einen Mercedes-Benz CLA einmal mieten und die echte Avantgarde genießen heißt Träume verwirklichen statt nur ein Auto zu mieten.

Was heute noch CLA oder Cabrio bedeutet

Nächstes Jahr wird Mercedes den CLA, ein Viertürer, der auf der neuen A-Klasse basiert, ausstellen. Wenn wir Autoblogger letzte Woche den Gedanken hatten, dieses neue Model am 1. Weihnachtsfeiertag zusammen zu feiern, wurde mir bald bewusst, dass ich mich für die Coupégeschichte von Mercedes interessieren würde.

Weil die wesentlichen Angaben zum CLA als neues Einstiegs-Coupé des Unternehmens kein Geheimtipp mehr sind. Später, so kündigte Mercedes bereits an, wird es eine 272er-Version sowie eine noch sportlichere AMG Version des Coupé mit 354 Pferdestärken sein. Ich bin als Blogbetreiber, dessen Ursprünge in der Oldtimerbranche zu suchen sind, daran interessiert, was die Vorfahren des CLA tatsächlich in der großen Mercedes-Familie haben.

Mit zweistelliger Zahl verschiedener Fahrzeugbaureihen ist die Mercedes-Familie nun recht weit gefächert aufgestiegen. Weil Mercedes damals nur drei verschiedene Modellreihen zur Auswahl hatte. Denn ein Mercedes wurde in den 70er Jahren häufiger vertrieben als veräußert. Damals waren unabhängige Autohändler in der Region mehr als Zwischenhändler.

Durch meinen Grossvater, der bereits seit rund 40 Jahren ein begeisterter Mercedes-Kunde war und in der Filiale regelmässig Geschäfte machte, hatte ich viele Möglichkeiten, die dort auszustellen. Dort, als mein Grossvater mich zum ersten Mal in den grosszügigen Ausstellungsbereich führte, steht noch das damals wegen seines Erscheinungsjahres 1968 als "Strich-Acht" bekannte Volumen-Modell des in Stuttgart ansässigen Unternehmens.

Zwischen 1968 und 1976 wurden rund zwei Mio. "Strich-Acht"-Mercedes gefertigt, von denen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges etwa die gleiche Anzahl die Fabriken des Unternehmens verließ. Diejenigen, die es etwas sportiver wollten, wurden mit dem SL der 107er Serie unterstützt. Für die wirklichen Regisseure gab es die als "S-Klasse" bezeichneten W116er Serienmodelle das damals einzigste Exemplar der Manufaktur, das nicht als Cabriolet erhältlich war.

Sowohl der "Strich Acht" als auch der SL hatten mit dem C und dem SLC einen repräsentativen Nachfolger. Während unserer Besuche in der Filiale sind mir immer die neuesten Mercedes-Broschüren herausgesprungen, die ich dann wie ein Schatz in meinem Zimmer aufbewahrte. Bei einer durchgehenden Heckscheibe wäre dies, wie es für alle Mercedes-Coupés üblich war, bestenfalls mit einer sehr aufwendigen Mechanik möglich gewesen.

Wenn Mercedes 1977 mit dem SLC ein neues Gesicht im Rennsport wollte, war der SLC endlich mein Traumauto. Zu dieser Zeit war mir nicht einmal klar, dass der SLC eine lange Coupé-Tradition bei Mercedes fortsetzt. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg wurde der Mercedes-Benz Type 230 SV der W153er Reihe als Zweitürer mit Heckklappe für den sportiven Eigenantrieb angeboten.

Mit der Erholung der deutschen Volkswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg und der Verwirklichung des Wirtschaftswunders wurden auch die richtigen Autos rasch in die Preisliste aufgenommen. Nur 314 Mal wurde das 300 S Cabriolet (W 188 - Jun. 1952 bis Jul. 1957) der Luxusklasse aus der 300er Limousine gebaut. Das Mercedes-Benz 220 Cabriolet (W187 - Dez. 1953 bis Dez. 1955), das auch zur Luxusklasse gehört, produzierte gar weniger als 100 Einheiten.

In den Folgejahren bleiben die Puppen des Schlosses in der Oberschicht zuhause. Auf dem Großponton Mercedes (W 180 II/W 128 - October 1956 bis Nov. 1960) wurden 2.081 Kupeen verkauft; 2.419 Mercedes-Benz 300 SE Kupeen (W 112 Feb. 1962 bis Dez. 1967) wurden "nur" verkauft.

Alle diese Figuren verdeutlichen, wie exclusiv ein Mercedes-Benz Cabriolet in den 50er und 60er Jahren war. Lediglich das Seriencoupé W 111, das zwischen Feb. 1961 und Feb. 1971 bereits 28.918 Abnehmer hatte, veränderte diese Situation sukzessive. 1969 folgt das Kupeen der "Strich-Acht", von der bis 1976 knapp 36.000 Stück verkauft wurden.

Mit dem S-Klasse Cabriolet SEC der C 126-Serie folgt im Herbst 1981 ein wahres Luxus-Coupé, das bis 1991 mehr als 75.000 Mal gebaut wurde und damals die Spitzenklasse bildete. Im gehobenen Mittelfeld folgten die "Strich-Acht" der 123, von denen auch ein Kupeen offeriert wurde.

Dieser wurde von Juli 1977 bis September 1985 knapp 100.000 Mal ausgeliefert, bis er nach einer kleinen Umbaupause durch ein 124er Cabriolet abgelöst wurde. Mehr als 140.000 Einheiten dieses Coupés wurden zwischen MÃ??rz 1987 und Juli 1997 abgesetzt, doch das 124er Coupà hatte keinen wirklichen Nachwuchs.

Der CLK, der 1997 auf den Markt kam, basiert auf der kleinen C-Klasse. Der als viertüriger Wagen vermarktete P5MarkII, dessen Verdeck gegenüber dem konventionellen P5 erheblich gesenkt wurde, wurde im Frühjahr 1962 auf den Inseln Großbritanniens, nämlich in der Nähe von Robert Bosch, gebaut. Damals kombinierte das Unternehmen in der Broschüre zwei Features mit dem Satz "viertüriges Coupé", die sich nach Ansicht der Autoliebhaber bisher auszeichneten.

Mit dem Mercedes-Benz CLS, der auf der Basis der E-Klasse entwickelt wurde, nahm Mercedes diese Entwicklung im Jahr 2004 auf.

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