Was Bewirkt Creatin beim Muskelaufbau

Welche Ursachen Creatin zu bauen Muskeln

Aber ist Kratin wirklich so ein Wundermittel und kann es einen positiven Effekt auf das Muskelwachstum haben? Creatin ist Teil des Muskelaufbauprozesses bei vielen Sportlern. Kreatin verursacht eine Art Wasseransammlung im Muskel und lässt ihn schneller wachsen. - Die Wirkung von Kreatin ist vielfältig. Creatin ist dafür verantwortlich, dass immer genügend Wasser in den Muskeln gespeichert wird.

Kreatin - Warum Sportler darauf setzen

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Zu den Trainingszielen vieler Sportler gehören neben mehr Kondition auch Muskel- und Krafterhalt. Regelmäßige Bewegung allein hat jedoch kaum den erwünschten Erfolg. Kreatin ist auch bei Sportbegeisterten als Ergänzung populär. Er erwartet ein besseres und schnelleres Krafttraining und einen stärkeren Muskelaufbau. Kreatin ist eine Körpersäure, die vor allem in den Muskeln von Menschen und anderen Vertebraten auftritt.

Diejenigen, die Creatin natürlich liefern wollen, finden es vor allem in Fischen und Fleischerzeugnissen, in Früchten und Gemüsen sind nur wenige Reste davon vorzufinden. Ausschlaggebend ist neben der Auswahl des geeigneten Kreatinpräparates die richtige Aufnahme und Einnahmemenge. Wenn Sie sich für eine Kreatinbehandlung entscheiden, sollten Sie einen präzisen Zeitplan haben. Belastungsphase oder Langzeiteinsatz: Was ist der Vorteil?

Bevor man Kreatin einnimmt, sollte man sich zunächst darüber im Klaren sein, ob eine Belastungsphase vorgesehen ist oder ob unverzüglich eine dauerhafte Aufnahme gesucht werden soll. Die beiden Möglichkeiten der Kreatinkur haben ihre Vor- und Nachteile. Welches Verfahren Sie wählen, ist unter anderem davon abhängig, wie sich der Sportler seinen Muskelaufbau vorstelle.

Durch die Kreatinbehandlung mit Belastungsphase kommt es zu einem raschen Kraftanstieg bei gleichzeitigem hohen Muskeltonus. Durch die kontinuierliche Einnahme wird dagegen ein kontinuierlicher Kraftanstieg angestrebt, obwohl das Volumen der Muskulatur zunächst kleiner ist. Sporternährungswissenschaftler raten in der Regel, die Kreatinbehandlung mit der Belastungsphase zu starten. In dieser Zeit werden große Anteile an Kreatin absorbiert.

Sinnvoll ist es, die Ladezeit über einen langen Zeitabschnitt zu verlängern und sofort mit der Einnahme zu starten. Um ein schnelles Muskelwachstum zu erreichen, wird der Organismus in der ersten Ladewoche mit einer großen Kreatinmenge versorgt. In den ersten fünf Tagen werden etwa 20 g Creatin pro Tag in vier Teile zu je 5 g eingeteilt.

Vom sechsten Tag an wird die tägliche Dosis auf 3 bis 5 g gesenkt. Von dieser Zeit bis zum Ende der Kur nach zwölf Schwangerschaftswochen wird nur eine Tagesportion einnehmen. Es folgt eine 4-wöchige Entwöhnungsphase, in der kein Creatin genommen wird. Am besten in der ersten Belastungswoche sofort nach dem Stehen oder vor und nach dem Ausüben.

Bei Trainingsfreiheit wird die erste Dosis am Morgen auf leeren Bauch genommen, die übrigen Teile werden auf die einzelnen Speisen umgelegt. Derjenige, der ein spezielles Bedürfnis nach einer einmaligen Dosierung von Creatin in der Aufladephase hat, sollte darauf verzichtet haben und sofort mit dem kontinuierlichen Einkommen anstoßen. Das ist ganz einfach: 3 g Creatin werden jeden Tag einnehmen.

Idealerweise ist der richtige Moment nach dem Trainieren, um die erschöpften Vorräte wieder zu füllen. Eine Dehnung der Aufnahme über einen langen Zeitabschnitt bei niedrigerer Dosierung bewirkt letztendlich den selben Erfolg mit verbesserter Erträglichkeit. Für einige Athleten ist es zwar vernünftig, gleich mit der Aufnahme zu beginnen, ist aber aufgrund der langen Einnahmezeit zunächst weniger effektiv als die Einnahmephase.

Creatin sollte idealerweise mit einer nicht siedenden, heißen Lösung einnehmen. Kurzzeitkohlenhydrate in Traubenzucker, Traubenmost oder konventionellem Rohrzucker werden empfohlen. Die Wirkstoffe werden rascher in die Muskelfaser geleitet und fungieren als Trägermatrix für Creatin. Im Allgemeinen sollte bei der Kreatinbehandlung auf den Flüssigkeitsausgleich geachtet werden.

Am Anfang der Kreatinbehandlung kommt es oft zu einer Zunahme des Gewichts, da sich geringere Wassermengen in den Muskelzellen ansammeln. Dauerhafte Aufnahme ja oder nein? Die kontinuierliche Zufuhr von Kreatin wurde lange Zeit als gesundheitlich fragwürdig angesehen und war und ist aus sportlicher Sicht kontrovers. Manche Athleten gehen davon aus, dass eine kontinuierliche Aufnahme zu einem gewöhnungsbedürftigen Effekt führen kann.

Für Kreatin ist dieser Vorwurf allerdings unbegründet: Zahlreiche Untersuchungen beweisen die positiven Wirkungen von Kreatin. Eine permanente Aufnahme wird von Kritikern jedoch als medizinische Gefahr angesehen: Die Niere würde dadurch dauerhaft überlastet. Bei Nierenschäden sollte Kreatin jedoch nicht eingenommen werden. Ständig eingenommen, profitiert der Athlet lange Zeit vom Leistungsvorteil von Kreatin.

Creatin versprechen einen Anstieg der Kraft zwischen 5 und 15 Prozentpunkten. Das gilt auch für die Kreatinbehandlung mit Aufladephase. Es ist jedoch nicht möglich, während der langen Zykluspause mit höchster Leistung zu trainieren. Athleten hingegen benutzen ständig den Kraftvorsprung, um ihre Muskeln aufzubauen. Eine höhere Resistenz während des Trainings stimuliert eine verstärkte Proteinsynthese, die das Wachstum der Muskeln fördert.

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