Was Bewirkt Creatin Muskelaufbau

Welche Ursachen Creatin Muscle Building

Zu Was ist Kreatin? Kreatin führt unter anderem zu einer erhöhten Wasserspeicherung im Muskel. Das Training durch Kraft- und Muskelaufbau und schnelleren Muskelaufbau. Auswirkungen auf Körper, Muskeln und Muskelaufbau. Sprung zu Was macht Kreatin wirklich?

DAS IST KREATIN? Muskelaufbau und -effekte )

Kreatin hat sich als das hervorragende Nahrungsergänzung der letzten Jahre einen guten Ruf erworben. Der Zweck dieser Arbeiten war es, Veränderungen die Kreatin- und Kreatininkonzentration im Blutserum nach einer niedrigen Dosierung zu ergründen. DAS IST KREATIN? Kreatin ist eine physiologische Substanz. Für besonders intensiv belastet verfügt den Körper über eine Form der Notfallreserve.

Dieses Reservat ist ein Molekül, das Kreatinphosphat (CP) genannte gespeicherte Wärme. Ist diese Molekül geteilt, wird die Kraft freigesetzt und sofort für steht die Muskulatur auf Verfügung. WAS FREIES KREATIN BEDEUTET. Die tägliche Creatineumsatz beträgt mit einem ungeübten Mann von 70 kg etwa 2g (Balsom et al. 1994)1. Der durch Training erhöhte Kreatinbedarf kann mit der natürlichen Ernährung kaum auszugleichen sein.

Für die gleichzeitige Einnahme von 5 g Kreatin sollten 1,1 kg Rohfleisch eingenommen werden. Die Geschwindigkeit der Kreatinphosphatbildung hängt von der Höhe des Gehaltes an freiem Kreatin ab. Der Gesamtkreatingehalt der rasch zusammenziehenden Muskelfaser ist höher als bei den langsamen. Die starke Nachfrage nach Kreatin zur Kreatinphosphatbildung bei schnellen Kraftleistungen und intensiver Kurzzeitbelastung führt führte auch zu einem Rückgang des Serumkreatins, wie bei IntervalI-Lauflasten von 100 bis 1000 Metern nachgewiesen werden konnte (Schuster et al., 1979)3. WAS ERFOLGT EINE KREATINLAGERUNG?

Bei einem Geschwindigkeitstraining kann sich der Creatinphosphatgehalt im Muskeln erhöhen (Saltin et al., 1974) 4. ein höherer Gesamt-Creatingehalt im Muskeln haben als Langstreckenläufer, Bahnradfahrer einen höheren als Straßenradsportler (Neumann, 1990) 5. Wie beim Training, kann die Dosis-Aufnahme von Creatin über bei den meisten Menschen um mehrere Tage ansteigen (muskulären Creatinspeicher).

Wenn das Schwimmbad gesättigt ist, dann kann dies mit einer geringeren Pflegedosis von 2g/Tag über Woche durchgeführt werden (Hultman, 1996 )6. Der Beharrungssportler muss mit seiner für Sportarten charakteristischen Last nur begrenzte schnelle Kraftleistungen einbringen, diese können jedoch in gewissen Laufsituationen (Zwischenspurt, Endspurt) die Leistung beeinflussen. Dies war der Referenzpunkt für den folgenden Härtetest (Leertest).

Die Athleten über wurden hier für 40 min bei 3 W/kg beladen. Es musste die Kraft von 7,5 W/kg auf für 15 s und nach 45 s Unterbrechung bei 3 W/kg die Intervallerhöhung von nächste aufrechterhalten werden. Die Last wurde nach Ablauf der Pausen bei der einzelnen Dauerleistung von 3 W/kg bei für für 20 Minuten fortgesetzt.

Die Verumpräparat entspricht dem neuen MULTIPOWER CREATINABOL von Haleko, Hamburg. Die Placebopräparat entspricht dem Präparat CREATINABOL, jedoch ohne Kreatin. Den Athleten wurde mitgeteilt, dass sie Kreatin in verschiedenen Dosen eingenommen hatten. Das Aufklärung vor und während des Tests mit dem Creatin-haltigen diätetischen Essen entspricht der Ethik-Konvention unter Arzneimittelprüfungen. Auf nächsten Tag nach dem Kurztest haben die Athleten für 5 Tage 10 g Creatin pro Tag in zwei Teilen eingenommen.

Jede Athletin nahm 50 Gramm Kreatin zu sich. Die Einnahme von 10 Gramm pro Tag CREATINABOL über über einen Zeitabschnitt von 5 Tagen (5O g) erhöhte die Veranlagung der Trisportler im Doppelblind-Test mit einer mehrfachen intensiven Kurzzeitbelastung von 7,5 W/kg Körpermasse bedeutend um 25,2%. In der Verum-Gruppe (CREATINABOL-Aufnahme) lag die absolute Leistungssteigerung bei 34,9%.

Weil auch die Placebo-Gruppe (ohne Kreatin) eine Leistungssteigerung von 9,7% erzielte, führt die Abweichung zu einer Intervallerhöhung von 25,2% bei 7,5W/kg. CREATINABOL hat keinen Einfluss auf Herzfrequenz, Sauerstoffzufuhr, Serumharnstoff, Creatinkinaseaktivität und Laktatkonzentration. Der Rückgang der Blutzuckerkonzentration am Ende der Belastung, der unter während des Dauerstresses beobachtet werden kann, ist eine Konsequenz der höheren Leistungsfähigkeit von CREATINABOL.

Die Nahrungsergänzung mit CREATlNABOL von 50 Gramm in 5 Tagen hat die Kreatin- und Kreatininkonzentration im Blut in der Ruhephase deutlich erhöht. Der Serumgehalt von Kreatin erhöhte sich deutlich von 23 auf 49 mmol/l und der von Kreatinin von 68 auf 89mmol/l. Dies führt mittelbar zu einer erhöhten Speicherung von Creatin in den Muskeln, wobei die Ausschüttung von Creatinin und Creatin unter CREATINABOL im Ruhezustand deutlich ansteigt.

Daraus lässt sich bei den geprüften Leistungssportlern bereits nach einer Einweisung von 50 Gramm ein einfaches CreatinüberschuÃ? ableiten. CREATINABOL -Einnahme erhöhte auch die alacticid-glycolytische Leistungsfähigkeit- Eine CREATINABOL-Ergänzung ist also in geringen Dosen auch für Kraftsportler für kurzfristig hochintensiv im praktischen Einsatz in geringeren Dosen als vor üblich bei Kraftsportlern.

Grundlegende Schlussfolgerungen Durch zielgerichtete Kreatin-Supplementierung kann der Zuwachs an CP in den Muskeln höher erscheinen als der Zuwachs an Kreatin insgesamt oder CP allein durch sportartspezifisches Trainieren. Daher können auch weniger Geschulte durch die CREATINABOL Supplementation ein höheres Sofortenergiendepot bei Kreatinphosphat erzielen, da es sonst nur bei normalen Ernährung schafft.

Vermutlich von funktional räumIichen Gründen Gründen Gründen Speicherkapazität für ist der CP in der Muskelfaserbegrenzung. Dies wird durch die Tatsache verursacht, dass überschüssig zugeführtes Creatin (20 g/Tag) im Harn erhöht wird, wenn Creatinin auftritt (Harris et al., 1992)2. Von dem jetzigen Doppelblind-Test mit Ausdauersportlern ist abzulesen, dass bereits die zusätzliche Versorgung von 10g/Tag über 5 Tage, d.h. 50 Gramm, zu einer Erhöhung der Plasma-Konzentration von Creatin und Creatinin2.

Der Kreatinspiegel erhöhte sich durch Supplementierung und sein muskulärem Zersetzungsprodukt Kreatinin führten zu einer erhöhten Exkretion, was in der Erhöhung der Spontankonzentration beider Stoffe im spontanen Harn nach der Einatmung nachgewiesen werden konnte. Kreatinausscheidung im Harn war sowohl in Ruhestellung als auch nach der Dauerbelastung während der Kreatinaufnahme höher. Bei den leeren Tests und bei der Placebo-Aufnahme verständlicherweise keine höhere Exkretion, bzw. die Harnkonzentration wich nicht vom Anfangswert ab.

Schon die Einnahme von 6 Gramm pro Tag bei purem Creatin, aufgeteilt auf zwei Tagesportionen, führte in einer Menge von insgesamt 30 Gramm zu einer deutlichen Ausschüttung von Creatinin und Creatinin (Neumann und Berbalk, 1996 )7. Dieser Befund konnte als leicht zu verstehen sein unter für die betrachteten Trilatheten bereits als Überangebot. Durch die Kreatinzufuhr erhöhte sich das Körpergewicht um durchschnittlich 0,300 kg.

Dieser Massenzuwachs ist geringer als die Daten von Balsom et al. (1993)8 aber sie folgten einer doppelten höheren Dosis von Kreatin. Diese Wirkung ist vermutlich auf Wassereinlagerungen in den beanspruchten Muskeln zurückzuführen, da 1 Gramm Kreatin in der Körperzelle 23 Gramm aufnimmt. Aus der subjektiven Hinterfragung der Athleten resultierte, dass sie ein verändertes MuskelgefühI verspürten und ihnen ein muskuläres Wohlergehen auch bei der strapaziösen Pedalkurbelarbeit vorfanden.

Die Supplementierung von 50 g CREATINABOL im Laufe von 5 Tagen führte zu einer deutlichen Erhöhung der Kreatin- und Kreatininkonzentration im Körper. Die Dosierung genügte geht vermutlich an CP Store Sättigung, da sie von einem Zuwachs an Kreatin in und Kreatininausscheidung im Harn begleite.

Bei der Erhöhung der Creatinkonzentration im Körper und der erhöhten Ausschüttung kann man davon ausgehen, dass eine Dosierung von 50 Gramm in 5 Tagen für dem Beharrungssportler genügt. Das positive Ergebnis der CREATINABOL-Ergänzung rechtfertigt eine Kreatinaufnahme für gewisse Leistungsvoraussetzungen. Noch sind die Auswaschungszeiten von Kreatin nicht genau bekannt, sie betragen nach heutigem Kenntnisstand 4 bis 6 Monate.

Die Kreatin-Behandlung startet mit einer  "AufladephaseÂ". Das Ziel der Ladephase ist es, den Muskeln mit Creatin zu übersättigen und dem Kreatinspiegel im Blut größtenteils kontinuierlich zu beladen, um den Musculus optimal beladen zu können. Wenn der Kreatingehalt im Muskeln in der Regel zwischen 3-5g pro kg und im Gehirn zwischen 0,3-0,8 mg/100 ml beträgt, kann er bei während während der Aufladezeit fast verdoppelt werden.

Durch die so erzeugte erhöhte Kreatinkonzentration wird der Muskeln wieder massiv. Wichtigste wissenschaftliche Untersuchungen zur Kreatinwirkung haben gezeigt, dass eine Dosis von 30 g Kreatinmonohydrat pro Tag als Optimum gilt. Seitdem der Körper überschüssiges Creatin wieder rasch absondert, sollte diese Quantität auf sechs Geschenke (sechs mal 5 Gramm) entfallen.

Während dieser Zeit wird ein Maximum von Auffüllung Kreatinspeicher in der Muskelmasse erzielt. Die große Quantität Creatin kann auch die Muskelmasse kaum mehr verbrauchen, da der Kreatinspeicher bereits belastet ist. Obgleich der Preisrückgang von Kreatinmonohydrat Präparate (Kreatin wird immer billiger) dazu beitragen kann, die sehr hohe Dosierung und die Ladezeit von über mehr als von fünf Tagen fortzuführen abzuschrecken, außer auf für ist das professionelle Programm.

Außerdem ist die Ladephase nicht ganz problemlos, was die Zusammenstellung der Speisen und die Kreatinzufuhr betrifft. Wesentlich leichter wird es, wenn Sie zwischen den einzelnen Essen einschränken während der Wartungsphase erstellen können. Es wird angestrebt, den in den Muskeln während der Ladephase erzielten erhöhten Kreatinspiegel und den damit verbundenen Anstieg in Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

Ungeachtet dieser kräftigen Abnahme verbleibt laut Colgan (1996) der erhöhte Kreatinspiegel im Körper. Wenn die Kreatinzufuhr jedoch gestoppt wird, sinkt der Kreatinspiegel im Körper und in den Beinen innerhalb weniger Tage wieder auf den Ausgangswert. satt. Kreatin ist ein Intermediat des Energie-Stoffwechsels und wird in der Haut der Frau, Bauchspeicheldrüse und der Nieren aus dem Glycin, Arginin und Methionin von cholesterinarm.

Das körpereigene Kreatin-Pool von 90 bis 140 Gramm ist zu 95 Prozent in den Skelettmuskeln gelagert, von denen ein Drittel als freiem Kreatin (Crf) und zwei Drittel als phosphorylierter Phosphor vorliegt, also als Phosphokreatin (Crph) oder Kreatinphosphat. Pro Tag wandelt der Körper ca. 2 Gramm Kreatin um, das er durch Ausschüttung des Zerfallsprodukts Kreatinin verloren hat.

Die Quantität wird zur Hälfte (1 g) Hälfte die körpereigene Synthesefaser und zur anderen Hälfte Hälfte die Nahrungsmittel-Aufnahme (1 g) wieder ablöst. Kreatin kommt nahezu ausschließlich in Tiernahrung vor, insbesondere in Wurst. Mit einer Mischkost wird im Durchschnitt 1 Gramm Kreatin pro Tag verzehrt. Weil es nur in pflanzlicher Nahrung in Form von Rückständen vorkommt, haben vegetarische Menschen in der Regel eine geringe Kreatinzufuhr.

Die überschüssige Kreatin wird in Gestalt von Kreatinin über der Leber abgesondert. Kreatin in seiner phosphorilierten Version als Kreatinphosphat zusammen mit der Substanz in Verbindung mit der Substanz Arctic-Triphosphat ( "ATP") bilden das anaerob-alaktische Energieabgabesystem und spielen daher eine ausschlaggebende Rolle bei der Energieversorgung. Die Muskeln brauchen ATP zur Anspannung. Die ATP-Versorgung in der Muskulatur ist jedoch sehr beschränkt mit 6 mmol/kg Muskulatur und nur muskulärer ca. 1-3 Sek. Arbeitszeit (2-3 Kontraktionen) ist bei starker Beanspruchung von beschränkt ausreichend.

Für die weitere Arbeit der Muskulatur wird ATP durch Spaltung des Phosphatrests vom Kreatinphosphat wiederhergestellt. So kann in der Muskulatur ein konstantes ATP-Niveau gewährleistet entstehen, das auf Kosten und Gefahr des Creatinphosphats gehalten wird und bei maximaler Muskeldruckbelastung eine Schrumpfungszeit von 6-10 sec. ermöglicht. Das Wiederauffüllung des Creatinphate Stores beträgt zwischen 3 und 5 min.

Die Umphosphorylierung von Kreatin zu Kreatinphosphat ist nach einer muskulären Beladung ein ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für die Schnelligkeit der Regeneration des Muskelgewebes. Man kann davon ausgehen, dass ein erhöhter Kreatinspiegel die Rückgabephase verkürzen und/oder die Verfügbarkeit von Phosphokreatin zur unmittelbaren Energieversorgung ausgleichen kann. So muss der Muskeln weniger Strom zur Verfügung stellen über der anaerob-lactacide Weg, wobei weniger Laktat entsteht und dadurch das Ermüdung des Muskeln verzögert wird.

Wissenschaftlichen Studien zufolge erhöht die Einnahme von Kreatin (Kreatinmonohydrat) den Kreatin-Pool im Bauch. Das beste Ergebnis wurde mit einer 5tägigen nahrungsergänzenden Kreatindosierung von täglich 20g ( (4x5g in Teilen über den Tag verteilt) erzielt. Für Die Anabolika wird zum Transportieren von Kreatin in die Muskelzelle genutzt.

erhöht den Gehalt an Kreatin (Glukose, Aminosäuren, Durchlässigkeit) in den Muskelpartien. Das heißt: Insulin transportiert solche Substanzen schnell und vermehrt in die Gewebe. Allerdings gibt es einen Höchstwert von für für die maximal mögliche Kreatinaufnahme. Bei den meisten Menschen beträgt diese zwischen 140 und 160 mmol/kg Muskel-Trockenmasse (der mittlere Kreatingehalt beträgt 120 bis 130 mmol/kg Muskel-Trockenmasse).

Die Niere wird nach Erreichung des jeweiligen Grenzwerts von überschüssige Creatin in Gestalt von Creatinin über abgesondert. Der Effekt der Kreatin-Supplementierung hängt hängt jedoch wesentlich vom Anfangswert des Kreatin-Pools ab. Beträgt diese nur 120 mmol/kg trockene Muskelmasse, ist mit einer Wachstumsrate von 25% zu rechnen. Entsprechend hat die Kreatin-Supplementierung wenig Einfluss auf Menschen mit einem Kreatin-Pool-Wert nahe der Obergrenze des Normalbereichs.

Hierbei konnte man unter anderem auch erklären, warum Menschen einzeln anders auf eine Ergänzung mit Kreatinmonohydrat reagieren. Zur Ermittlung des Creatinpool-Zugwachs abschätzen, müÃ?te welche Creatinpool-Status vorher. Kreatin sollte immer in mehreren, geringeren Einmaldosen von 5 Gramm eingenommen werden, da der Muskeln nicht so viel Kreatin auf einmal aufnehmen können.

Koffein in einer Konzentration von 5 Milligramm pro kg Körpergewicht ist zu erhöhen während der Kreatinsupplementierung auf intrazellulären Creatinspeicher führen, aber die leistungssteigernde Wirkung von Creatin eliminiert vollständig (senkt möglicherweise die Neusynthese von Creatinphosphat). Bei einer einwöchigen Belastungsphase (20-25 Gramm Kreatinmonohydrat pro Tag) und einer 4-6-wöchigen Pflegephase ist das rasche Versinken des Kreatinspiegels zu vermeiden -, sollte man das Präparat mind. 2 Monaten anhalten, um die Kreatinigensynthese nicht nachteilig auf beeinträchtigen zu beeinflussen.

Der körpereigene Kreatin-Selbstaufbau sinkt mit zunehmender körperfremder Versorgung in einem selbstregulierenden Mechanismus und steigt entsprechend mit abnehmender körperfremder Versorgung. Damit kann gewährleistet werden, dass selbst bei vegetarischem Essen der Kreatinspeicher auf einem Minimum liegt gefüllt Während der Ersetzung (Kreatinaufnahme) kommt es häufig zu Hypertonisationen und Muskelkrämpfe, die jedoch bei gleichzeitigem Verzehr von 150-600 mg mg mg mg mg mg sind einzuschränken

Weitere Infos zu Kreatin und Kreatinprodukten hier: Hier: Anmerkungen zur Präsentation WAS IST CREATIN? Muskelaufbau und Effekte):

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