Was Bewirkt Kaffee im Körper

Ursachen des Kaffees im Körper

Aber was macht es im Körper? Das Halbwertszeit von Koffein im Körper beträgt etwa vier Stunden. Der Koffeingehalt im Kaffee regt den Stoffwechsel an: Kaffee bringt den Darm wieder in Schwung. Es wurde lange Zeit befürchtet, dass Kaffee dem Körper Wasser entziehen würde.

Wie Kaffee unsere Gesunderhaltung beeinflusst

Täglich werden sechs Kaffeetassen und mehr getrunken. Viele fragwürdige Liebhaber fragen sich, was die Beans mit seinem Körper machen. Beim Kaffeegenuss haben viele Menschen ein schlechtes Gewissen: Dann das ganze Coffein - das kann nicht gut sein. Verursacht Kaffee Krebs? Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg hat bekannt gegeben, dass das Produkt nun als kritiklos erachtet wird.

Untersuchungen haben ergeben, dass Kaffee kein Risiko für die meisten Krebserkrankungen ist. Kaffee-Trinker würden nicht öfter an Krebserkrankungen wie Bauchspeicheldrüsen-, Lungen-, Prostata- oder Ovarialkrebs leiden als Menschen, die keinen Kaffee trinken. Auch die International Agency for Research on Cancer (IARC) hat alles klar gemacht: Ein Risiko von Krebs durch Kaffee kann man ausräumen. Der Schutzeffekt ist nicht nur auf das Coffein, die Mineralien und die darin enthaltene Fettsäure zurückzuführen, sondern auch auf pflanzliche Stoffe, darunter so genannte Anitoxidantien.

Antioxidanzien schÃ?tzen unsere Zelle bis zu einem bestimmten Grad gegen freie Radikale und damit gegen vorzeitiges Altern, diverse Erkrankungen - und Krebspatienten. Kaffee soll über 1000 unterschiedliche Zutaten enthalten. Der Kaffee kann vor Leberkrankheiten vorbeugen. Der Kaffee verlangsamt die Veränderung des Gewebes der Leber, die zur Krebsentstehung beiträgt.

Es wird noch geforscht, ob Kaffee oder gewisse Zutaten in Zukunft überhaupt zur Prävention eingesetzt werden können. Kaffee kann noch mehr: Laut KID gibt es Anzeichen dafür, dass Kaffee auch das Nierenkrebsrisiko reduzieren kann. Es gibt ähnliche Indikationen für Kolorektalkrebs. Eine Schutzwirkung ist hinreichend nachgewiesen, außer bei Gebärmutterkrebs, aber bisher nur bei Gebärmutterkrebs.

Allerdings, so die Krebsforscher, ist es schwierig zu beurteilen, wie viel Kaffee man zu sich nehmen muss, um eine krebsschützende Wirkung zu erzielen. Es gibt nicht in jeder Untersuchung eine genaue Menge Kaffee. Sowohl der Kaffee-Effekt als auch die Schutzwirkung konnten daher kaum in klaren Werten und Prozentangaben angegeben werden. Es ist auch nicht klar, wie sich Kaffee auf Krebspatienten auswirkt.

Ob Kaffee eine Anti-Tumor-Wirkung hat oder gar eine Metastasierung fördert, ist nicht sicher. Es ist jedoch bekannt, dass die im Kaffee enthaltene Zusammensetzung die Wirksamkeit vieler Arzneimittel beeinflusst. Jeder, der unabhängig von der Krankheit Arzneimittel nehmen muss, sollte daher den Kaffeegenuss mit seinem Hausarzt absprechen. Es gibt auch eine Entwarnung bezüglich der entwässernden Auswirkung von Kaffee.

Nach Angaben der DGE kann Kaffee wie jedes andere Getränke in die tägliche Flüssigkeitshaushalt aufgenommen werden. In der Tat haben die Zutaten eine dehydrierende Funktion. Aber der Körper von häufigen Trinkern gewöhnen sich an den Kaffee und die dehydrierende Auswirkung nimmt ab. Der DGE zufolge ist mit drei oder vier Bechern pro Tag alles in Ordnung.

Was macht der Körper bei zu viel Coffein? Der Körper gewöhnen sich bis zu einem bestimmten Grade auch an die stimulierende Kraft des Coffeins. Zuviel Coffein ist nicht gut für den Körper und kann zu Nervenschwäche, Herzklopfen, Schwitzen, Brechreiz, Schlafstörungen und Kopfweh verursachen, wie es das Bundesministerium für Risikobeurteilung (BfR) mitteilt.

Allerdings hängt das Vorkommen von Nebenwirkungen in starkem Maße von der jeweiligen Koffeinempfindlichkeit und der Einnahme ab. Für einen gesunden Erwachsenen wird daher eine Tagesdosis von bis zu 400 mg Koffein als ungefährlich für die Gesundheit angesehen. Eine 200 Milliliter Tasse Filterkaffee beinhaltet etwa 90 mg Koffein, ein 80 mg Kaffeebohnen.

Mehr zum Thema