Was Enthält Glucose

Enthält Glukose

Neben Fruktose enthalten die meisten Früchte auch Glukose, die zur Hälfte aus den beiden Einzelzuckern Fruktose und zur Hälfte aus Glukose besteht. Glukose hat einen sehr hohen Energiegehalt, sie ist eine energiereiche Substanz. Medikamente, weil sie wichtige Informationen enthalten. Der handelsübliche Traubenzucker ist ?-D-Glucopyranose, ein weißes, kristallines Pulver, leicht wasserlöslich, sehr schwer löslich in Ethanol.

Zuckerschädlich für unseren Organismus

Sugar ist einer der größten Feinde einer gesünderen Diät - Paläo und Nicht-Paläo-Anhänger sind sich einig. Aber was ist eigentlich Schokolade? Ist alle Zuckerarten (Haushaltszucker, Glukose, Fruktose etc.) gleich schlecht? Können wir nicht mehr gesund leben, nur weil sie Fruchtzucker (Fructose) haben?

Sie werden in diesem Beitrag erfahren: 1) Warum Diabetes eine bedeutende Quelle der Energie für den Organismus ist. Warum zu viel Fruktose die Leber fördern kann. Zuviel Glukose schädigt unseren Organismus in vielerlei Weise. Durch den (!) erhöhten Zuckerverbrauch wird sofort eine Stresskettenreaktion im Organismus ausgelöst, die uns mit viel Kortisol und Aspirin versorgt.

Durch die Beeinträchtigung der Funktionen der weißen Blutzellen beeinflusst er unser Abwehrsystem. Zuckererzeugnisse können eine übermäßige Energiezufuhr und somit eine Zunahme von Gewicht und Übergewicht anregen. Langfristig kann sich durch den Einsatz von Diabetes die körpereigene Insulin-Resistenz steigern, was zu Typ-2-Diabetes, Nervenschädigungen und dem gesamten Spektrum der Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Ganz im Gegenteil: Sie verspricht mehr als sie kann (in Bezug auf den Nährstoffgehalt) und enthält verschiedene Substanzen, die einige von uns schädigen können.

Es besteht kein Zweifel, daß Diabetes ein gesundheitsschädliches Potenzial hat. Zugleich findet man es aber auch in unterschiedlichen Darreichungsformen wie Glucose und Fruktose in einer Reihe von Lebensmitteln - darunter einige Früchte und Gemüse, die wir Paläolaner wegen ihres großen Nährstoffgehalts für gesünder halten. Es ist daher besonders wichtig, zwischen den einzelnen Zuckerarten zu differenzieren und sie näher zu betrachten.

lst das immer noch Zuckerbrot? Fruktose, Glukose, etc. Es macht einen großen Unterschied für unseren Organismus, welche Zuckerart wir ihnen geben, weil sie anders damit zurechtkommen. Glukose ist der grundlegende Baustein der meisten Kohlehydrate. Sie ist ein sogenanntes Monosaccharid, das andere, kompliziertere Zuckerformen ausbildet.

Glukose kommt in unserem Organismus sowohl als Vorläufer als auch als Abbauprodukt von Glykogen, dem körpereigenen Kraftspeicher, vor. Wenn unser Zucker zu viel fällt, regt der Organismus seine Versorgung an und verwendet das gespeicherte Glykogen. Ebenso, wenn unser Blutzuckerwert hoch genug oder zu hoch ist, regelt der Organismus die Glukoseverarbeitung umgekehrt über den Insulingehalt.

Glukose kann als Energieträger entweder durch die zu verbrennenden Körperzellen hindurchgeleitet werden. Glukose ist daher eine bedeutende Energielieferantin und Währung für den Organismus. Sie kommen vor allem in stärkehaltigem Gemüse (Stärke wird vom Organismus in Glukose zerlegt) wie Süsskartoffeln, Kürbissen oder Wurzeln vor. Fruktose - der "schlechte" Zuckerbrei?

Fruktose kann auch zur Energieerzeugung in den Körperzellen verwendet werden. Fruktose und Traubenzucker sind ähnlich: beide haben die gleiche Rezeptur, unterscheiden sich aber in ihrer Ausprägung. Ein gewisses Ferment in der Lunge wandelt Fruktose in Dextrose um. Zuviel Fruktose kann zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in Traubenzucker umgerechnet werden.

Zu viel Fruktose kann für die Haut schädigend sein und ähnlich wie Spiritus aussehen und zu einer fetten Haut werden. Außerdem hat zu viel Fruktose - ob nun unmittelbar oder mittelbar - weitere gesundheitsschädliche Folgen: Fruktose kann entzündliche Prozesse und Oxidationsstress fördern, die für eine Reihe von chronischen Erkrankungen zuständig sind.

Fruktose kann zu einer unerwünschten Komposition unserer Darmbakterien führen. Ein übermäßiger Verzehr von Fruktose kann das Übergewicht und Diabetesrisiko (möglicherweise aufgrund von Übergewicht) steigern. Viele Menschen empfinden die negative Wirkung von Fruktose, wenn sie Fertiggerichte oder Erfrischungsgetränke mit Zusatz von Fruktose essen, zum Beispiel in Gestalt von Fruktosesirup mit hohem Maisanteil (HCFS).

Außerdem enthält nicht jede Obstsorte viel Fruchtzucker. Bei Äpfeln, Mango und Ananas sollte man nur maßvoll essen, wenn man Gewicht verlieren will oder an Fruktoseintoleranz leiden muss (zur Klassifizierung: ein 100 Gramm schwerer Appel enthält ca. 6 Gramm Fruktose). Und nicht zu vernachlässigen ist der starke Verzehr von normalem Hauszucker in einer Durchschnittsernährung, die zu 50 Prozent aus Glukose und Fruktose zusammengesetzt ist.

Ein hoher Zuckergehalt bewirkt zwangsläufig einen unnatürlichen Fruktoseverbrauch. Bei zu viel Fruktose sollten wir also auf jeden Fall aufpassen. Eine gute Richtlinie für die meisten Menschen ist etwa 50 g Fruktose pro Tag, also sind Sie auf der richtigen Adresse. Also sind nicht alle Zuckersorten gleich. Auch wenn der Massenzucker in der Regel nicht die gesunde Energiequelle für unseren Organismus ist, macht es doch einen großen Einfluss darauf, in welcher Art und Weise wir ihn aufnehmen - vor allem, ob er aus einem Naturprodukt kommt oder durch Prozessschritte zu einem Produkt hinzugefügt wurde.

Glukose ist in mancher Beziehung der "bessere" der beiden Zuckersorten. Glukose aus gesunder und natürlicher Kohlenhydrate ist daher ein bedeutender und bedeutsamer Baustein einer ausgeglichenen Diät, besonders für diejenigen unter Ihnen, die hart trainieren oder intensiv Sport treiben, wie zum Beispiel für Cross-Fit. Fruktose sollte nur in begrenzten Mengen verzehrt werden.

Dabei ist es besonders wichtig, auf veredelte Nahrungsmittel mit Zusatz von Fruktose zu verzichten - was bei der Paleo-Ernährung nicht in Betracht kommt. Früchte (auch reich an Fructose) sind Teil einer gesünderen Lebensführung und sollten nicht vermieden werden - schließlich enthält sie viele Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralien und pflanzliche Sekundärstoffe) und Nahrungsfasern.

Auch interessant

Mehr zum Thema