Was Enthält Silizium

Enthält Silizium

Silicium kommt hauptsächlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Silicium hat einige Aufgaben in unserem Körper, die uns im Alltag nicht einmal bewusst sind. Es wird auch bei vulkanischen Aktivitäten unter Wasser freigesetzt. Silizium wurde sogar in Mondgestein und Meteoriten nachgewiesen. Deshalb enthält Pilsner mehr Silizium als Weizenbier.

Silicium - Historie, Anwendung, Produktion

Das Silizium (eigentlich Silizium) ist ein chemischer Bestandteil des periodischen Systems der Elementen mit dem Zeichen Si und der Atomzahl 14 Elemente: Silizium (Silizium) befindet sich in der vierten Hauptgruppe (Tetrele) des periodischen Systems der Elementen und zählt auf der Halbmetallen. Reine, elementare Silikone haben eine grau-schwarze Färbung und einen typisch metallenen Schimmer.

Reinstsilizium für Solarmodule oder Halbleitern haben einen typisch metallenen, bronzefarbenen bis hin zu bläulichen glänzenden. Elementare Silizium ist nicht giftig für für den Körper, in der gebundenen Silikatform Silizium für ist wichtig für den Menschen. Siliciummangel führt unter anderem zu Wachstumsstörungen der Knochengerüstes. Das Körpergewicht des Menschen enthält beträgt ca. 20 mg/kg Silikon, der Anteil sinkt jedoch mit zunehmendem Lebensalter.

Im Jahre 1811 produzierten der Apotheker Joseph Louis Gay Lussac und der französische Edelbaron Louis-Jacques Thénard (vgl. Thenards blau ) erstmalig Reinst-Silicium durch den Zusatz von Siliziumtetrafluorid zu Elementarkali. Das so gewonnene formlose Silizium wusch Berzelius, war der erste, der die elementaren Eigenschaften des Siliciums erkannt und ihm auch seinen eigenen Beinamen gegeben hat.

Die Bezeichnung Silizium stammt vom römischen Kiesel (Kiesel, Feuerstein) ab. Seines Erachtens ist Silizium häufiger eine Komponente vieler Mineralien. Tatsächlich ist Silizium das Erdkrustenelement mit einem Gewichtsanteil von etwa 26 Prozent nach der Sauerstoffzufuhr und sogar vor der Aluminiumzufuhr. Das erste reine, kristalline Silizium wurde 1854 vom französischen Chemiker Etienne Henri Sainte-Claire Deville durch elektrolytische Behandlung hergestellt.

Silicium kommt in der freien Natur ausschließlich als Oxid vor, entweder in Gestalt von Siliciumdioxid oder in Gestalt von Silikatmineralien. Ein wesentlicher Bestandteil aller Silizium-Sauerstoff-Verbindungen sind immer SiO4-Tetraeder. Sande und Quarze enthalten hauptsächlich Siliziumdioxid. Die meisten Edelsteine enthalten im Grunde genommen Siliziumdioxid, wie z. B. Bergkristalle, Amethysten, Rosen- und Rauchquarze, Achate, Edelsteine, Yaspis und Opale.

Beispiel für Die silikathaltigen Minerale sind Lehm, Stein, Schiefer, Feldspat und Naturstein. Abgesehen von der bereits unter erwähnten bekannten Essenz des Siliciums gibt es eine Vielzahl von Organismen, die Siliziumdioxid enthaltende Gebilde produzieren. Im Tierreich wird dies zum Beispiel von Diatomen genutzt, die durch Kondensierung von Monokieselsäure Si(OH)4 ein Außenskelett aus Siliziumdioxid aufbaut. Von der pflanzlichen Welt ist der Pferdeschwanz erwähnt, der in seinem Blättern von einem Siliziumdioxidgerüst zusätzliche Stabilität erhält erhält beschrieben wird.

Elementare Silizium wird in verschiedenen Reinheitsstufen in der Metallverarbeitung (Ferrosilizium), der Fotovoltaik (Solarzellen) und der Mikroelektronik von Halbleitern und Chips eingesetzt. Demgemäss ist es in der Ökonomie gebräulich, elementare Silizium mittels verschiedener Reinheitsstufen zu unterteilen. In industriellem MaÃ?stab wird elementarem Silizium durch Reduzierung von Siliziumdioxid mit Kohlendioxid im Elektrolichtbogenofen bei einer Temperatur von etwa 2000 °C hergestellt erhältlich

Er ist für die metallurgischen Anwendungen von für hinreichend rein und wird als Legierungskomponente für Weißblech und Stähle (Verbesserung von Korrosionsbeständigkeit) und als Ausgangsmaterial für Silanherstellung über das Rochow-Verfahren verwendet, das letztlich im Wesentlichen der Herstellung von Silikonen dient. Für die Produktion von Ferrosilicium für die Eisenindustrie (Desoxidationsmittel im Hochofenprozess) zweckmässigerweise die beschriebene Reaktion in Gegenwart von Elementblech zweckmässigerweise

Die Elementar-Silizium wächst dabei auf der Stäbe auf. Die so gewonnene polykristalline Solarzelle eignet sich für die Produktion von Solarmodulen unter für und hat eine Sauberkeit von > 99,99 %. Wie in der Microelektronik werden hier die Halbleitereigenschaften von Silizium genutzt. Zur Erzielung von hochreinem, monokristallinem Halbleiter-Silizium (Sieg), wie es in der Elektronik benötigt wird, wird das hochreine Silizium in Quarztiegeln aufgeschmolzen.

In diese wird ein Keimkristall aus Reinstsilizium eingebracht und unter Rotation allmählich aus der Metallschmelze gezogen, wodurch Reinstsilizium auf dem kristallinen wächst und weitere Verschmutzungen in der Metallschmelze zurückbleiben kristallin ist. Als Alternative kann ein elektrischer Induktionsheizer verwendet werden, um eine Aufschmelzzone durch einen Siliciumstab zu führen, wodurch sich ein großer Teil der Unreinheiten in der geschmolzenen Masse auflöst und mit ihr wandert (sogenanntes Zonenschmelzen).

Das hochreine, kristalline Silizium ist das Basismaterial par excellence für. Bei allen gängigen Computerchips, Speichern, Tranistoren etc. wird Reinstsilizium als Ausgangsstoff verwendet. Bei diesen Applikationen wird davon ausgegangen, dass Silizium ein Halbleitermaterial ist. Mit der gezielten Speicherung von Fremdkörpern (Dotierung) wie z. B. Argen, Antimon, Bor oder Phosphor können die elektronischen Kennwerte von Silizium in einem breiten Spektrum erreicht werden verändert

Aufgrund der wachsenden Beliebtheit elektronischer Schaltkreise wird dies auch als Siliziumzeitalter bezeichnet. Der Begriff Silicon Valley für, die High-Tech-Region in Kalifornien, verweist ebenfalls auf die große Rolle von Silizium in der Halbleiter- und Computerbranche. Bei allen natürlich vorkommenden und der Anzahl der künstlich erzeugten Stoffe von überwiegenden, bilden Silizium nur Einzelbindungen.

Allerdings muss die seit langem als gültig geltende Doppelbindung, nach der Silizium als Bestandteil der dritten Periode keine Mehrfachbindungen bildet, nun als überholt betrachtet werden, da eine große Anzahl synthetisch hergestellter Verbindungen mit Si-Si-Doppelbindungen und eine Handvoll Verbindungen mit Si-Si-Dreifachbindungen bekannt sind. Silicium kommt in der Regel in vierwertigen Chemikalien vor, aber auch künstlich erzeugte Mischungen aus zweiwertigem Silicium (Silylene) sind bekannt.

Demgemäss, das Siliciumatom in Compounds ist in der Regel auf vier Ebenen gegliedert. Hinzu kommen aber auch eine Vielzahl von Substanzen, bei denen Silizium eine fünf oder sechsfachkoordiniert ist. Silicium ist in der Regel der elektropositive Begleiter einer Chemikalie, obwohl es auch solche mit formell negativem Silicium gibt. Insbesondere erwähnenswert ist die Umkehrung von Bindungspolarität von Element Wasserstoffbrücken beim Übergang von Carbon (Elektronegativität(EN=2,55)) zu Silizium (EN=1,9, (Wasserstoff, (EN)=2,1)), weshalb Silizium-Wasserstoffverbindungen einen anderen Wert als Hydrocarbone haben.

Darüber hinaus bilden Silizium auch reale Anonen in den Siliziden. Der ganze chemische Aufbau des Siliciums ist im Grunde genommen auf die hohen Anforderungen von Affinität von Silizium zuSauerstoff zurückzuführen. Silikon und Silizium selbst werden von Nichtspezialisten oft durcheinander gebracht, da die englische Bezeichnung (Silikon und Silizium) sehr unterschiedlich ist. Poröses Silizium kann unter Laserbestrahlung und in einem Luftatmosphäre hoch explosiv sein, wie Wissenschaftler der Fachzeitschrift Universität München zufällig herausgefunden haben.

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