Was ist ein Mineral

Das ist ein Mineral

Diese Kristalle machen sich das Interesse des Chemikers und Mineralogen zu Nutze. Die Geologen unterscheiden zwischen hellen und dunklen Mineralien. Pflanzenöle können ranzig werden und müssen in der Creme zusätzlich geschützt werden, bei Mineralölen ist dies nicht notwendig. Auf diesen Seiten widmen wir uns dem Thema Mineralkosmetik. Die innere Gitterstruktur der Kristalle prägt auch die äußere Form.

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Die Klassifizierung von Mineralien ist eine Auflistung aller bekannter Mineralientypen, sortiert nach ihrer chemischen Beschaffenheit und ihrer kristallinen Struktur. Man unterscheidet in der Gesteinskunde zwei grundsätzliche Systematiken: Das System nach dem Vorbild von Herrn Dr. h.c. G. L. Hugo Stunz, das vorwiegend im deutschen und das System nach dem Vorbild von Herrn Dr. J. Dwight St. Dana im englischsprachigen Ausland, insbesondere in denUSA.

An der Oberfläche ähneln sich beide Systeme, da ihre erste, raue Klassifizierung, die sogenannte "Mineralklasse", der in beiden Anlagen der stofflichen Beschaffenheit nachfolgt. Die Zahl der Mineralienklassen in dieser ersten Klassifizierung variiert je nach Ausbaustufe. In den weiteren Unterabteilungen basieren die bisherige Klassifizierung der Mineralien nach Styropor (8. Auflage) und die neue Klassifizierung der Mineralien nach Styropor (9. Auflage) (seit 2001) jedoch zunächst noch auf der Grundlage der stofflichen Beschaffenheit, während die Klassifizierung der Mineralien nach Daniel die kristalline Struktur als Erkennungsmerkmal bevorzugt.

Dies ist einer der Gründe, warum Quarze im Strunz-System aufgrund der Zusammensetzung Siliziumdioxid als Oxid eingestuft werden. Seine kristalline Struktur von untereinander vernetzten SiO4-Tetraedern korrespondiert jedoch mit der von Silikaten, unter denen es auch nach dem System von Dana zu finden ist. Diese Mineralstoffklasse enthält alle chemische Bestandteile, die in der freien Natur vorkommen.

Dazu gehören 23 Bauteile (18 Metall und 5 Nichtmetalle) und deren Abänderungen. Zu den Elementen gehören auch Naturlegierungen, Intermetallverbindungen, Karbide und deren Familien. Die Mineralien sind rar, haben aber in einigen Fällen eine bestimmte ökonomische Relevanz. Dazu gehören etwa 600 Mineralien. Diese Mineralien kommen in Salzvorkommen vor.

Zu den Karbonaten (veraltet: Karbonate) und Nitraten gehören unter anderem auch die Salze der Salpeter- und Carbonsäure. Borat ist das Salz der Borsäure. Borat sind ein seltenes Mineral, das nahezu ausschließlich in Salzwasserseen zu finden ist. Zu den Sulfaten, Selenaten, Telluraten, Chromaten, Molybdaten und Wolframaten gehören die Sulfat-, Chrom-, Molybdän- und Wolframsäuresalze sowie Selensäure und T ate mit divalenten Tetraeder-Komplexen (z.B.[SO4]2-).

Sie enthält etwa 700 Mineralstoffe. Phosphate, Arsenate und Vanadate enthalten alle Mineralstoffe mit dem sauren Rest N3XO4, worin bedeuten: Y für Phospor, Vanadin, Arsen. Als einziges gesteinsbildendes Mineral dieser Art kommt lediglich Apathit vor, andere Mineralstoffe kommen nur in kleinen Anteilen vor. Das Silikat mit seinen vielen steinbildenden Mineralstoffen stellt die grösste Schicht (inklusive des Quarzes über 90% der Erdkruste[1]) in der das [SiO4]4-Tetraeder einen essentiellen Bestandteil ausmacht.

Dazu gehören unter anderem Salz von organischen Säure, aliphatischen und aromatischen Kohlenwasserstoffen, stickstoffhaltigen Stoffen (Amide von organischen Säure oder Heterocyclen) und Harzen. Die organischen Mineralstoffe sind sowohl in geowissenschaftlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht von sehr geringer Wichtigkeit und werden hauptsächlich in der Umgebung von fossilen Brennstoffvorkommen gebildet. Obwohl Amber von der IHK nicht als selbständiges Mineral erkannt wird, wird er in der Mineraliensystematik nach wie vor als Name einer Mineralstoffgruppe innerhalb der Fachgruppe "Verschiedene anorganische Mineralien" (ehemals "harzartige Verbindungen") geführt.

Schleuniger, Christian Tennyson: Minerogical Charts. 8th edition. Academic publishing company, GEAEST & PORIGIG KG, LEIPZ 1982, published by Prof. Dr. Hugo Streunz, Prof. Dr. Ernest H. Nickel: Streunz Minerogicalables. Chemistructural mineral grading system. 9th edition. The new mineralogists of Dana: richards V. Gaines, H. Katherine W. Skinner, Éugene Ecoord, Erian Moon, Braham Rose Branch. 8th edition.

In der Fachzeitschrift für Mineralogie: J. A. B. M. B. M. B. M. B. M. B. M. B. M. B. M. B., S. B. B., M. B. B., M. B. B., M. B. B., M. B. B., M. B. B. Siebte Ausgabe.

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