Was ist Ginkgo Biloba

Das ist Ginkgo Biloba

Der Ginkgo hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Namen erhalten. Der Ginkgo biloba ist gut für die Durchblutung und wird vor allem zur Förderung der Durchblutung eingesetzt. Die Nahrungsergänzung besteht aus Ginkgo biloba-Extrakt, einer der ältesten Baumarten der Erde. Sein lateinischer Name ist "Ginkgo biloba". Für ihn wurde beispielsweise eine eigene Abteilung geschaffen, die Ginkgo-Pflanzen (Ginkgo biloba), die heute nur noch eine Art umfasst, die Ginkgo biloba.

Der Ginkgo biloba L. | Ginkgo | Pflanzen-Lexikon

Die Ginkgo-Bäume sind die einzigen verbliebenen Repräsentanten der Gattungen der Ginkgo-Pflanzen, die um die Zeit der Saurier ihre Hauptentwicklung erlangten. Auch vor 150 Millionen Jahren waren die Ginkgoinen in Europa zuhause. Sie haben sich während der Eisenzeit aus Europa zurückgezogen. In Südostchina überlebten nur die Ginkgo biloba, wo sie als "Baum des Wissens" geehrt und kultiviert wurde.

Ginkgo-Samen waren in der traditionell chin eseischen Heilkunde ein beliebtes Mittel gegen TB, was durch ihre stark antibakteriell wirkende Eigenschaft erklärt werden kann. Aus China erreichte der Stammbaum Korea und Japan, wo er in Tempeldistrikten angepflanzt wurde. Im Jahre 1712 wurde der Ginkgo-Baum von dem dt. Mediziner und Naturforscher Engelbert Kämpfer vorgestellt, der ihn während eines 2-jährigen Japanaufenthaltes kennenlernte.

Gegen 1730 wurde das erste Tier in Europa im Pflanzengarten von Utrecht gepflanzt. Der Ginkgo-Baum ist in Europa seit seiner Einführung sehr beliebt. Inzwischen hat sich der Ginkgo-Baum auf der ganzen Welt ausgebreitet und wird sowohl wegen seiner Ästhetik als auch wegen seiner Resistenz gegen Luftschadstoffe und Insektenschäden hochgehalten. Männchen sind populärer als Weibchen, weil ihre reifen Kerne einen unerfreulichen Duft ausbreiten.

Der erste Buchstabe heißt GIN und heißt "Silber". Sie besteht aus den Symbolen "Gold, Währung, Metall" und "gut". Die zweite Ziffer besteht aus den Buchstaben "Baum" und "Mund", wird ANZU ausgesprochen und steht für "Aprikose". Ginkgo-Nüsse werden in vielen typischen Speisen Japans zubereitet.

Die Ginkgobäume sind 30-40 m hohe, zweihäusige Bäume mit einem Stammdurchmesser von bis zu 4 m. Das Blattwerk ist entweder abwechselnd an den Langtrieben dieses Jahres oder in Trauben an den kurzen Ausläufern. An den Laubachsen oder zu mehreren an den kurzen Austrieben. Etwas grössere männliche Blumen sind kittenartig und finden sich auch an den kurzen Ausläufern.

In der harzigen, fleischigen Außenhaut riecht es unangenehm nach Butter. Die Ginkgo-Bäume kommen natürlich in größeren Populationen in China, Japan und Korea vor und werden auf europäischen Pflanzungen angebaut.

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