Was ist Haushaltszucker

Das ist Haushaltszucker

Wieviel Zucker ist gefährlich und wo versteckt er sich? Der Zucker ist der Zucker, nicht wahr? Es ist auch ein Naturprodukt, weil es in Pflanzen vorkommt oder aus Pflanzen gewonnen wird. Da steht nicht immer Zucker drin. Der Haushaltszucker" ist der Zucker, den jeder zu Hause hat.

Informationen über die Zuckerart und -anwendung

Allgemeines Haushaltszucker: Chemischer Name ist Sucrose, ob aus Zuckerrohr oder Mangold. Dies bedeutet, dass 100 Gramm Haushaltszucker 50 Gramm Fruktose und 50 Gramm Dextrose sind. Der Haushaltszucker mit niedrigem Fructosegehalt (bis zu 5 Gramm Fructose pro Person) wird nicht ausfiltriert. Vgl. auch: Kompatibilität von Haushaltszucker: Der süsse Wunsch wird zur süssen Last: Bei der Fülle an Süßigkeiten und Zucker enthaltenden Erzeugnissen kann der süsse Wunsch rasch zur Süsslast werden.

Dieser viel zu hohe Zuckerverzehr ist nicht nur auf Haushaltszucker zurückzuführen, sondern zu einem großen Teil auch auf "versteckten" Zuckers. In vielen Nahrungsmitteln finden wir Zucker: nicht nur in Kakao, Gebäck und Speiseeis, sondern auch in Tomatenketchup (bis zu 25%), Zitronenlimonade (12%), zubereiteten Salatsaucen (bis zu 10%) und anderen Fertigerzeugnissen.

Auf " Süßigkeiten " muss niemand mehr verzichten, aber es kommt darauf an, wie viel und welche Süßstoffe es gibt. Die Palette der angebotenen Süßstoffe erstreckt sich von herkömmlichem Haushaltszucker über Alternativsüßstoffe (z.B. Dicksäfte), Zuckerersatzstoffe (z.B. Fructose) bis hin zu Süßmitteln (z.B. Saccharin). Die alternativen Süßstoffe und Zuckerersatzstoffe sind dem Haushaltszucker ähnlich und haben etwa den selben Energieinhalt.

In Mitteleuropa gab es bis zum Ende des achtzehnten Jh. nur wenig Süßstoff. Der aus Zuckerrohr gewonnene Kristallzucker war in den Arabern seit dem siebten Jh. n. Chr. bekannt und kam durch die Evangelisation nach Europa. Allerdings war dieser Zuckerschatz ein Schatz, der hauptsächlich für die Medizin und nicht zum Süßen von Lebensmitteln diente.

Nur durch die Produktion von Rübenzucker aus Europa gewinnt der Rübenzucker in unseren Breiten an Gewicht. Mehr als 120 Mio. t Rohrzucker werden heute pro Jahr hergestellt, davon ca. 60 Prozent aus Zuckerrohr und 40 Prozent aus Zuckerschoten. Zur Gewinnung von raffiniertem Kristallzucker wird der Kristallzucker wieder aufgelöst und aufbereitet.

Das Ergebnis ist Schneeweißzucker, der entweder als Raffinadezucker vermarktet oder zu anderen Erzeugnissen wie Würfelzucker oder Staubzucker aufbereitet wird. Der " Haushaltszucker " ist Sucrose, ein reiner Kohlehydrat, der den Organismus mit rund 400 Kilokalorien (1674 kJ) ausstattet. Bei der Raffination geht der Kristallzucker fast alle wichtigen Mineralien, Nährstoffe, Spurenelemente und Fasern (Ballaststoffe) verloren.

Weil der Organismus für den Kohlenhydratabbau von Vitaminen wie z. B. B1 braucht, wird normaler Haushaltszucker auch als "Vitaminräuber" bezeichne. Es ist frei von Vitaminen und Mineralien. Der braune Rohrzucker ist zwar noch mit Rückständen von Molasse und damit von Vitalstoffen belastet, aber so klein, dass er kaum eine Bedeutung hat.

Außerdem verdauen diese Kohlehydrate viel weniger stark als die des Zuckers, so dass sie auch weniger schnell vom menschlichen Körper absorbiert werden. Wenn der Blutzucker viel rascher in die Blutzirkulation eintritt, steigen die Blutzuckerwerte rapide an. Darüber hinaus trägt er zu zahlreichen Ernährungskrankheiten wie Diabetes mellitus bei. Zuckererzeugung ist auch eine der wichtigsten Ursachen für die weit verbreitete Karies.

Im Zusammenhang mit einer gesünderen Diät sollte man daher nur eine geringe Menge an reinem Kristallzucker zu sich nehmen. 2. Weißzucker: Er wird auch Haushaltszucker, Kristallzucker oder Puderzucker bezeichnet und wird am meisten in Haushalten eingesetzt. Für die Produktion von Weißzucker wird der Fruchtsaft aus Zuckerrübe oder Rohrzucker gewonnen, komplett veredelt und dann auskristallisiert.

Weißzucker ist vitamin- und mineralstofffrei, 100 Gramm enthalten ca. 400Kalorien. Braunzucker: Braunzucker wird aus reiner Rohzucker hergestellt. Der aromatisch braun gefärbte Kristallzucker ist besonders geeignet für Cornflakes, Müsli oder als Bestandteil verschiedener Getränke. Für die Erzeugung der ursprünglichen Süße wird gepresster Rohrzuckersaft unter stetigem Umrühren gefiltert und eindickt.

Klumpenzucker: Er enthält komplett raffinierten Weißzucker. Streuzucker: Streuzucker, auch bekannt als Streuzucker, ist nichts anderes als gemahlener weisser kristalliner Zitruszucker. Zuckerbrot ist ein raffinierter Weißzucker, der in Hutform kristallisiert und aushärtet. Candy: Zur Erzeugung dieser Zuckerart werden die reinen Zuckermassen nur sehr zähkristallisiert. Bei der Produktion von braunen Bonbons wird entweder bei sehr hoher Temperatur kristallisiert, wodurch ein karamellartiger Genuss erzielt wird, oder der Lösung wird Karamelzucker zugesetzt.

Candy Farin ist ein braunes Bonbon von kleinerer Grösse und grösser. Gellzucker: Gellzucker ist weisser raffinierter Zucker, dem zusätzlich Pfefferminz und Zitronensäure oder Weisse Säure zugesetzt werden. Sie ist für die Hausfrau bei der Produktion von Marmelade, Konfitüre oder Gelee unentbehrlich. Beim Kochen mit Marmeladezucker wird der Fruchtsaft dicker und hat einen frischen, feuchten Geruch. Konservierungszucker: Konservierungszucker ist grob- oder feinkörnig raffinierter Zucker, der im Unterschied zu Gelzucker keine weiteren Zusatzstoffe aufweist.

Puderzucker Vanillezucker: Puderzucker ist eine Kombination aus weissem raffiniertem Puderzucker und echter geriebener Vanillepulpe. Zuckerrübensirup: Die Rüben werden gesäubert, gemahlen und für die Produktion einkocht. Das dabei entstehende Fruchtfleisch wird ausgepresst und der austretende Fruchtsaft eindickt. Der Rübensirup ist im Unterschied zu konventionellem Rohrzucker stark angereichert mit Mineralien und etwa 60 vH.

Zuckersorten werden in der Industrie llen Lebensmittelproduktion vielseitig verwendet. Einerseits ist er mit allen erdenklichen Lebensmitteln und Getränke gut mischbar, andererseits hat er außer seiner Süsse keinen eigenen Geschmack. Es ist auch viel preiswerter als andere Süßstoffe. In Privathaushalten nimmt die Zuckerindustrie unterschiedliche Aufgaben wahr:

Süßstoff: Da es sich bei diesem Produkt um einen guten Geschmacksträger handelt, versüßt es nicht nur das Essen, sondern unterstützt auch seinen eigenen Geschmack in einigen Gerichten, z.B. Kompost. Backzutaten: In vielen gebräuchlichen Kuchenrezepturen ist nicht nur der Zuckerteig für die Süsse, sondern auch für die Beschaffenheit und das Gebäckvolumen verantwortlich. Gewürze: Die salzigen Gerichte werden mit einer Messerspitze vollendet.

Konservierungsmittel: Die Haltbarkeit von Zuckern selbst ist fast unbeschränkt. Bei der Konservierung mit Kristallzucker bleibt die Färbung, das Geruch und der Geruch beibehalten. Bei der Konservierung von Früchten und Konfitüren haben Haushaltsfrauen schon immer auf die Verwendung von Kristallzucker gesetzt. Erklärung: Nur Haushaltszucker wird gemäß Lebensmittelrecht als Lebensmittelzucker angegeben. Beispielsweise besagt das Label "zuckerfrei" nur, dass kein Haushaltszucker verwendet wurde.

Es können noch andere Süßungsmittel, Fruktose, Zuckerersatzstoffe und Süßungsmittel vorhanden sein.

Mehr zum Thema