Was ist Rotklee

Das ist Rotklee

Noch vor kurzem wurde die bisher unbekannte Wirkung von Rotklee (auch Wiesenklee oder Trifolium pratense genannt) entdeckt. Soja- und Rotklee-Pflanzenhormone. Ist Ihnen diese Gewichtszunahme durch Rotklee auch aufgefallen? Der Rotklee ist vielseitig einsetzbar. Sie ist eine bekannte Heilpflanze und wird auch in der Küche verwendet.

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Rotklee? Das ist doch die gemeine, normale, kleine Pflanze, die auf fast jeder Weide blüht? Das soll eine effektive Arzneipflanze sein? Der Rotklee ist ein echter Allrounder, der vielfältig eingesetzt werden kann. Die weiteren Einsatzgebiete von Rotklee sind nachfolgend beschrieben.

Rotklee, auch bekannt als Wiesen-Klee, gedeiht nicht nur in ganz Europa, sondern fast auf der ganzen Welt und bis in die Gebiete des Himalaya. Der Rotklee kann bis zu 50 Zentimeter hoch werden - wenn die Weide nicht vorher abgemäht wird. Charakteristisch sind die dreiblättrigen Kleearten, und das 4-blättrige kleeblättrige Exemplar wird im Allgemeinen als ein spezielles Symbol des Glücks angesehen, da es sich um eine rare Vielfalt der Pflanzen handelt.

Gewöhnliche Namen für Rotklee sind Honigblüte oder Karotte. Deshalb ist Wiesen-Klee eine der bedeutendsten Nahrungspflanzen für die Biene, Hummel und andere Tiere. Der Rotklee gedeiht nicht nur auf nahezu allen Bodenarten (er vermeidet nur saure oder schlecht entwässerte Böden), er wird auch als hervorragender Bodensanierer angesehen. Mit welchen Inhaltsstoffen wird Rotklee zur Arzneipflanze?

Der Rotklee wird seit Tausenden von Jahren als Arzneipflanze eingesetzt. Egal ob Dioscorides, Hildegard von der Binger oder andere Naturheilkundige: Sie alle kennen und nutzen die Arzneipflanze gegen alle Arten von Krankheit. Der Gesundheitseffekt wird den nachfolgenden Bestandteilen zugeschrieben: Cumarine verbessern die Durchblutung und Salizylate wirken entzündungshemmend. Der Rotklee enthält daher eine ganze Palette an wertvollen Wirkstoffen, die sich positiv auf die menschliche Ernährung auswirken können.

Phytohormone (auch bekannt als Pflanzenhormone) werden allgemein als natürlich wirksame Pflanzenstoffe bezeichnet, die hormonartig strukturiert sind und auch beim Menschen eine hormonartige Auswirkung haben. Rotklee enthält hauptsächlich Östrogen-ähnliche Östrogene. Weil Rotklee auch als Hülsenfrüchte eingestuft wird, ist es nicht überraschend, dass diese speziellen Substanzen auch hier vorzufinden sind.

Selbst in Rotklee scheint es sie in einer besonders einfach zu handhabenden Ausprägung gibt. In einer österreichischen Untersuchung im Jahr 2008 wurde außerdem festgestellt, dass ein erhöhter PSA-Wert auf Rotklee-Dosen anspricht. Rotklee wird in der Heilkunde bei einer Vielzahl von Erkrankungen verwendet. Ängste, Depressionen, Verdauungsstörungen, Leberschwächen und Gelenkbeschwerden einschließlich rheumatischer Erkrankungen und Erkrankungen der Gelenke runden das weite Anwendungsgebiet von Rotklee ab.

Schließlich hat Estrogen auch auf viele andere Funktionen des Körpers Einfluss, und auch die anderen Inhaltsstoffe und Aktivstoffe des Rotklee sind bemerkenswert. Eine Tierstudie zur Entstehung von Arterienverkalkungen mit Rotklee kam zu einem viel versprechenden Ergebnis: Das schlechte LDL und die Triglyzeride konnten reduziert werden, das gute HDL erhöhte sich.

Die Osteoporose wird auch durch den Verdacht der Verhinderung von Isoflavonen des roten Klees gehemmt. Auf Rotklee-Extrakte reagieren auch Probleme wie z. B. Neurodermitis oder Neurodermitis sehr gut. Zukünftig könnte sich ein breites Spektrum von Anwendungen für die Arzneipflanze eröffnen. Der Rotklee ist eine Anreicherung für eine gesunde Diät.

Auf diese Weise können auch die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe der Arzneipflanze eingenommen werden. Rotkleeblüten, Rotkleesprossen und junges Laub werden eingesetzt. Ein junges Rotkleeblatt wandert in Smothies, Suppe, Kräuterquark oder Salat. Ein kulinarisches Highlight für Familien und Besucher ist ein Rotklee-Pesto. 50 g frischer Rotkleeblüten und -blättchen werden auf 50 ml nativem Öl eingenommen.

Vorbereitet ist das Rotklee-Pesto, das zu Pasta oder als Aufstrich serviert wird. Der Rotklee gedeiht nahezu flächendeckend und kann daher gut selbst geerntet werden. Der frische Teil der Pflanze kann auch zur Herstellung von Pflanzenbrühen für Sitzgelegenheiten oder für Wickel zur äußeren Verwendung genutzt werden. Die Verwendung von Rotklee oder einer Teemischung, die hauptsächlich die rote Blüte enthält, ist weit verbreite.

Es wird als schonendes Mittel bei Wechseljahrsbeschwerden und wegen seiner bitteren Substanzen auch bei Magen-Darm-Beschwerden angesehen. Bei Überwindung der Erkrankung empfiehlt sich eine 4-wöchige Behandlung mit Rotkleetee, um den Körper zu stärken. Rotkleeextrakt ist als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Dragées und Pillen zu haben. Bei Erkältungen oder Diarrhöe wird üblicherweise eine Rotklee-Tinktur verwendet. Auch die Frischpflanze kann ihr Gutes tun:

Was kann Rotklee für Nebenwirkungen haben? Rotklee ist wegen seiner östrogenähnlichen Wirkungsweise sowohl begehrt als auch kontrovers. Es gibt auch keine ausreichenden Informationen für die Verwendung während der Trächtigkeit und Laktation, daher empfehlen wir die Verwendung nicht. Andernfalls wird Rotklee als unbedenklich und gut toleriert angesehen, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird, wie die EFSA und das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BfR) belegen.

Der Rotklee ist ein uraltes Naturarzneimittel, das wegen der darin vorhandenen Pflanzenhormone vor allem bei Wechseljahrsbeschwerden und anderen östrogenbedingten Erkrankungen zum Einsatz kommt. Hier ist die Auswirkung durch naturwissenschaftliche Untersuchungen verhältnismäßig gut dokumentiert.

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