Was ist Vitamin E

Das ist Vitamin E

Welche Ursachen und Folgen hat ein Vitamin-E-Mangel? In Weizenkeimöl und rotem Palmöl ist Vitamin E enthalten. Sie schützt Ihr Gesicht vor UV-Strahlen. Ihr Make-up-Reiniger ist eine Anti-Aging-Kosmetik. Erfahren Sie mehr über Empfehlungen und Risikogruppen.

Das ist Vitamin E

In der Summe umfasst die Gruppe 16 verschiedene Arten, von denen acht den Tokopherolen zugeordnet werden können. Obwohl Vitamin E in den Zellmembranen tierischer Körperzellen vorhanden ist, kann es nur von pflanzlichen und cyanobakteriellen Stoffen produziert werden, da diese die Fotosynthese durchführen. Es muss daher dem Organismus, für den es notwendig ist, von außerhalb zugeleitet werden.

Bereits 1922 kam man mit dem Vitamin in Kontakt. Das Vitamin ist im Aggregatszustand verflüssigt, seine Farbe ist gelb bis bräunlich. Die Zellschutzvitamine wirken sich in vielerlei Hinsicht günstig auf den Organismus aus. Die körpereigenen Körperzellen werden unter anderem durch die natürlich wirkende Antioxidationswirkung vor der Entstehung von freiem Radikalismus, der z.B. dem Glaukom entgegenwirken kann, geschont.

Außerdem stärkt Vitamin E das Immunsystem und verhindert Arterienverkalkung, da die Gefäße vor Belägen geschont werden. Darüber hinaus hat die antioxidierende Wirkung einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Das Vitamin spielt auch eine wichtige Funktion im Gehirn. Weil es auch als Fertilitätsvitamin angesehen wird, wirken es der verminderten Fertilität wirksam entgegen. 2.

Ein ausreichender Vorrat des Vitamin hat auch eine günstige Auswirkung auf die Epidermis - sie erscheint dadurch gestrafft und verjüngt. Wird ein vitamin -E-reiches Fett von außen aufgetragen, können auch Narbenbildung vermieden werden. Im Innen- und Außenbereich dient es auch als Sonnenschutz.

Die Haare profitieren zudem von einer angemessenen Versorgung mit Vitaminen in Bezug auf Kraft und Wachstum. Wegen der guten Wirkung des Vitamins auf Gesicht und Haare werden viele Kosmetikprodukte bei der Produktion damit bereichert. Die Einnahme von 11 bis 12 mg Vitamin E pro Tag sollte bei Männern zwischen 12 und 15 Jahren liegen, und diejenigen, die unter Streß oder Herzkrankheiten oder Rauch oder einem schwachen Immunsystem zu leiden haben, haben einen erhöhten Bedarf. 2.

Diese werden jedoch erst klar, wenn über einen größeren Zeitabschnitt zu wenig Vitamin E nachgereicht wird. Bei Nichterreichen der Richtwerte greifen die Organismen zunächst auf die Vitaminvorräte zu. In der Regel tritt die Symptomatik nur auf, wenn die Diät über einen großen Teil der Zeit sehr unausgewogen oder fettreduziert ist. Defizitsymptome sind bei gesunder Bevölkerung rar, doch sollte immer auf eine ausgeglichene, vitaminereiche Kost Wert gelegt werden.

Überdosen hingegen entstehen nur, wenn z. B. Vitamin-Präparate oder Nahrungsergänzungen über einen langen Zeitabschnitt hinweg einnehmen werden. Das Vitamin E kommt hauptsächlich in pflanzlichen Ölen, Fischen, Gemüsen und Früchten vor. Die Vitamine sind auch in Butterschmalz, Ei, Mandel, Haselnuss und Saatgut vorzufinden. Sie kann nur dann in ausreichendem Maße recycelt werden, wenn zugleich Fette zugegeben werden.

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