Was macht Koffein

Das macht Koffein

Koffein soll den Haarwuchs fördern, wie es an der Friedrich-Schiller-Universität Jena entdeckt wurde, was seinen Einsatz bei Haarausfall vorstellbar macht. Sie weckt, hebt die Stimmung und fördert Antrieb und Konzentration. Im Vergleich zu Melatonin hatte Koffein den Vorteil, dass es Sie nicht schläfrig macht. Wie wirkt Koffein auf uns? Dies erschwert auch die künstliche Herstellung des Kaffeearomas.

Warum weckt dich der Espresso? Der Versuch einer Erklärung.

Seit vielen Jahren diskutieren die Wissenschaftler darüber, wie Kaffe und seine Substanzen in unserem Organismus ablaufen. Sie sind sich bereits einig, dass sie in vielen Fragen anderer Meinung sind und dass das Koffein im Kaffeebohnen eine stimulierende Rolle spielt. Jeder Laien kann sagen, daß ermüdete Kämpfer wieder wach werden, aber wie jetzt?

Die Forscher sind sich inzwischen einig, dass Kaffe mehr kann als nur aufwecken. Wir wollen heute etwas weiter gehen und sehen, was im Hirn geschieht, wenn man etwas Kaffeetrinken kann. Stellen Sie sich also vor, Sie wachen am Morgen auf und alle Ihre Überlegungen kreisen um die erste Kaffeetasse.

Wenn Sie sich eine Kaffeetasse kochen, brennen Ihre Nervenzellen schon sehr schnell. In den Signalen, die an Ihren Leib geschickt werden, heißt es: "Jetzt ist es Zeit, dass Sie aufstehen und aufwachen. "Während Ihre Nervenzellen Ihrem Hirn mitteilen, dass Sie aufgewacht sind, erzeugen sie auch eine andere Substanz: adenosine.

Dieses Niveau wird durch sogenannte Empfänger bestimmt (welche Empfänger werden sofort erklärt.) Wenn Sie sich also ermüdet und verschlafen fühlen, dann deshalb, weil Ihr Anteil an Cialis bereits deutlich angestiegen ist. Heute gibt es in der freien Wildbahn immer wieder Substanzen, die andere Substanzen nachahmen. Stellt man sich vor, dass es sich um eine Art Schlüsselsystem und einen Empfänger handelt, so wird das Schloß durch das so genannte Arsenal aktiv und macht müd.

Beim Koffein ist das nicht ganz so, denn das Koffein fügt sich wie im Falle von Polypen in den Verschluss (=Rezeptor) ein, rotiert aber nicht im Verschluss und lässt sich nicht öffnen. Sie blockiert das Schloß und bewirkt, daß das Hirn langsam oder gar nicht müder wird.

Aber auch, weil andere Substanzen besser arbeiten können, sobald das Arsenal verstopft ist. Indem die Sperren mit Koffein verstopft werden, arbeiten die Stimulanzien Dopamin (erhöht z.B. die Herzfrequenz) und Glutsäure (stimuliert die Nerven) besser.

Eine Forscherin beschreibt die Auswirkung von Koffein wie folgt: "Es ist, als würde man in einem Wagen einen Holzklotz unter die Bremse legen. "Dieses Bild soll verdeutlichen, dass Koffein nicht nur ein einfacher Stimulans ist, sondern in seiner Wirkweise viel komplexer. Wieso kannst du dann nicht unendlich lange mit einer Tasse Kaffe wach bleiben?

Denn jeder Mensch hat eine natürliche und persönliche Koffeintoleranz. Bei den meisten Menschen kann man davon ausgehen, dass 2-3 Becher pro Tag eine vernünftige Koffeinmenge sind. Allerdings kann diese Summe von der natÃ?rlichen VertrÃ?glichkeit des Coffeins abhÃ?ngen. Gerade Ältere Menschen können oft schon ab 2 Kaffeetassen pro Tag weniger gut einschlafen.

Außerdem sollte man seinen Espresso prinzipiell geniessen und lieber 1-2 Becher wirklich guter Espresso, Saft. Damit sind Sie für zukünftige Gesprächstermine mit Kaffeeliebhabern und Wannabe-Wissenschaftlern bestens gerüstet, denn jetzt können Sie ihnen erzählen, dass sie nicht nur durch diesen Tee aufgeweckt werden, sondern auch ein Gegenspieler für Adenosin ist :).

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