Was sind die Wichtigsten Vitamine

Welches sind die wichtigsten Vitamine?

Noch vor der Schwangerschaft, wenn Sie ein Baby haben wollen, können Sie Vitamine einnehmen. Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe für gesunde Augen: Vitamin A ist essentiell, d.h. es kann vom Körper nicht produziert werden. Weil wir sie jetzt dringend brauchen.

Wichtige Haarvitamine sorgen für gesundes Haar.

Die besten Vier: Wichtigste Vitamine für Athleten

Trainieren ist gut, in Verbindung mit einer energiereicheren Ernährung, die auch wertvolle Vitamine liefert, ist das Trainieren um so besser und ergiebiger. Die folgenden Linien zeigen, welche für Athleten besonders bedeutsam sind und in welchen Nahrungsmitteln sie vorkommt. Nichts funktioniert ohne Vitamine. Selbst wenn schon geringste Vitaminmengen für unser leibliches Wohl und unsere Leistung reichen, sollte man auf eine angemessene Zufuhr achten.

Weil die meisten Vitamine nicht vom Körper selbst produziert werden können. Athleten haben einen verstärkten Vitamin B 1, Vitamin B 6, Vitamin A und Vitamin E. Es wird Zeit, sich das Ensemble näher anzusehen. Früchte, Vitamine. Das Vitamin B 1, auch bekannt als Vitamin B 1, ist ein wichtiges Stoffwechselenzym für Kohlenhydrate.

Liegt eine Mangelversorgung vor, sind wir schnell ausgelaugt, da der Organismus in diesem Falle mehr Lactat (Milchsäure) produziert. Vor allem Ausdauersportler sollten auf eine angemessene Zufuhr achten, da im Falle eines Mangels keine Höchstleistung möglich ist. Einfaches Prinzip: Wer viel Ausdauer trainiert, muss viel Vitamin B 1 einnehmen.

Empfohlene Quellen für Vitamin B 1 sind z. B. Rindfleisch, Würste, Fisch, Schalenfrüchte, Sonnenblumenkörner, Haferflocken bzw. Erdäpfel. Das Vitamin B 1 ist für den Kohlenhydrat-Stoffwechsel, das Vitamin B 6 für den Eiweiß-Stoffwechsel - ohne es geht es nicht! Pyridoxine, wie es in der Wissenschaft heißt, spielen auch eine große Bedeutung für die Bildung von Blut und das Nerven-System.

Bei Kraftsportlern kann Vitamin F6 beinahe als Lebenselexier bezeichnet werden. Stärkentraining erfordert mehr Eiweiß. Vitamin A6 kommt in der Haut ins Spiel, da es ein sehr wichtiges Koenzym bei der Bildung, dem Abbau und der Umwandlung von Eiweißbausteinen ist. Die besten Quellen für Vitamin B2 sind unter anderem Vanille, Avocado, Eier, Getreide, Soja, Gemüse, Schalenfrüchte, Nüsse, Erdäpfel oder Hafermehl.

Obwohl auch Fische (z.B. Lachs) und Rindfleisch viel Vitamin B2 enthält, gehen beim Erwärmen rund zwei Dritteln aus. In der Regel sollten vitaminreiche Nahrungsmittel auf der Speisekarte aller sein. Askorbinsäure verstärkt das Abwehrsystem ( "besserer Immunschutz " gegen Infektionen oder Grippe), erhöht die Eisenaufnahme (sehr bedeutend für den Transport von Sauerstoff im Blut), fördert die Heilung von Wunden nach einer Verletzung und gewährleistet eine bessere Knorpelbildung.

Außerdem werden durch Vitamin E die sogenannten Freier Radikaler (Schadstoffe) unschädlich gemacht, die bei körperlichen Anstrengungen häufiger auftauchen. Zu den besten Quellen für Vitamin A gehören frische Früchte und Gemüsesorten (Zitronen, Apfelsinen, Pfeffer, Broccoli, Grapefruit, Kohl und diverse Beeren) und Heilkräuter. Die meisten Vitamine liegen unter der Haut und es lohnt sich, sie zu essen.

Das Vitamin E, das in der Wissenschaft als Tokopherol bezeichnet wird, hat die Hauptaufgabe, freie Radikale zu neutralisieren. Außerdem kräftigt es das Abwehrsystem. Die besten Anbieter sind Pflanzenfette (Sonnenblumenöl, Sojabohnenöl, Safloröl, Maisöl, Öl, Olivenoel, Rapsöl, Palmkernoel, Erdnussöl), Marine oder Butterschmalz, Nuss ( "Mandeln und Haselnüsse"), Fische und Vollkorn.

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