Was sind Mineralstoffe

Das sind Mineralien

Sie sind lebenswichtige anorganische Nährstoffe. In der Umgangssprache werden sie auch oft als Mineralien bezeichnet. Inwiefern unterscheiden sich die Mineralien von den Vitaminen? Was sind die Funktionen, die Mineralien übernehmen und wie wichtig sind sie für unseren Körper? Beides ist im Körper für viele lebenswichtige Funktionen unerlässlich.

Das sind Mineralien?

Sie sind lebensnotwendige mineralische Dünger. In der Umgangssprache werden sie auch oft als Mineralstoffe bezeichne. Der menschliche Organismus ist anders klassifiziert. Ob einige Mineralstoffe wirklich eine Rolle im Menschen spielen, ist allerdings unklar. Wesentliche Bestandteile des Organismus sind zum Beispiel Chlorgas, Kalzium, Pottasche, Zink, Magnesium, Leuchtstoff, Sauerstoff, Schwefel oder Natron.

Wesentliche Mineralien, die der Mensch zur Erhaltung seiner Stoffwechselfunktion benötigt, sind beispielsweise Zink, Kupfer, Chrom, Cobalt oder Seren. Diese Mineralien sind in den verschiedensten Chemikalien enthalten. Allerdings kann der Mensch nur auf gewisse Stoffe wirklich zurückgreifen und die Mineralien ausnutzen. Im Energiestoffwechsel ist es für die Funktionen des Abwehrsystems von Bedeutung.

Darüber hinaus fördert es die normale Neubildung von Blutzellen und den natürlichen Transport von Sauerstoff im Organismus. Athleten haben einen höheren Eisenbedarf, da sie durch Schweiss, Harn und den Magen-Darm-Trakt mehr Mineralstoffe einbüßen. Außerdem haben sie ein erhöhtes Bedürfnis - etwa 15 Milligramm pro Tag. Zudem müssen auch die Vegetarier und Gemüsegärtner gestärkt auf eine angemessene Eisenversorgung achten, da in ihrer Ernährung viele der Eisennahrung nicht oder kaum vorkommt.

So findet man z. B. Metall in Fleischerzeugnissen, Fischen, Haferflocken, Getreidekleie und Hefeteig. Die Eisenaufnahme wird durch den Einsatz von Vitaminen gefördert. Für die Funktion der Muskeln ist das Material besonders wertvoll. Wenn dieses Mineral nicht vorhanden ist, macht es sich z.B. bei Wadenkrämpfen und Muskelverspannungen bemerkbar. 2. Darüber hinaus hilft es, die normalen Zahn- und Knochenverhältnisse zu erhalten. Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) braucht ein Mensch zwischen 300 und 400 Milligramm pro Tag.

So kommt beispielsweise in Schalenfrüchten, Vollkornerzeugnissen, Milch- und Bananenprodukten organisches Mangan vor. Zinn hilft, die Zelle vor oxidativen Belastungen zu schonen. Auch am Kohlehydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel ist Zinc mitbeteiligt. Die Tagesdosis an Zinn beträgt bei der Frau 7 und bei den Männern 10 Milligramm.

Weil Athleten durch Schwitzen viel Zn verloren haben, brauchen sie mehr. Besonders die Auster ist eine ideale Zinkquelle, und das Mineral kommt auch in Rinder-, Schlachtnebenerzeugnissen und Flocken vor. Kalzium ist für die Festigkeit der Haut, die normalen Muskelfunktionen, den Energiehaushalt und die Funktionen der Verdauungsenzyme von Bedeutung. Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) beträgt der Tagesbedarf an Kalzium 1000 Milligramm.

Guter Kalziumlieferant sind in erster Linie Milch und Molkereiprodukte, weshalb eine Milchzuckerunverträglichkeit oder vegane Diät die Kalziumversorgung beeinträchtigen kann. Athleten verliert mehr Kalzium durch Schwitzen. Kalzium kann nur mit Vitaminen des Typs C in die Haut eingearbeitet werden. Der Leuchtstoff ist für einen gesunden Energiehaushalt und für die Funktionen der Zellmembrane von Bedeutung.

Es ist auch für den Schutz von Zahn und Beinen von Bedeutung. Das Mineral findet sich in vielen Nahrungsmitteln wie z. B. Molkereiprodukten, Fischen, Fleisch, Gemüsen und Gemüse. Auch die Mineralien Chromium, Magnesium und Kobalt werden vom Organismus nur in kleinen Stückzahlen benötigt: Die Kupferzufuhr beträgt 1,0 bis 1,5 Milligramm pro Tag, 2,0 bis 5,0 Milligramm und 30 bis 100 Milligramm Chromnickel.

Zum Beispiel sind für den Energiehaushalt die Stoffe Eisen und Magnesium verantwortlich, für die Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels ist Chromium von Bedeutung.

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