Was sind Vitamine

Das sind Vitamine

Eine vitaminreiche Ernährung fördert Vitalität und Gesundheit. Manche Vitamine sind fettlöslich, andere wasserlöslich. Zu den Vitaminen kommen so genannte Vitaminoide hinzu. Die Vitamine sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile, die dem Körper mit Nahrung zugeführt werden müssen. Wasserlösliche Vitamine sind Folsäure, alle B-Vitamine und Vitamin C.

Und was sind Vitamine? Wofür sind Vitamine gut?

Und was sind eigentlich Vitamine? Die Vitamine sind für die Funktion unseres Organismus lebensnotwendig. Die Vitamine erwecken unseren Metabolismus zum Leben wie die Kerzen den Dampf. Bis auf wenige Ausnahmefälle können Vitamine nicht vom Organismus selbst produziert werden. Viele Vitamine müssen daher mit der Ernährung in unseren Organismus eindringen und sind Bestandteile natürlicher Lebensmittel.

Wichtigste Besonderheit ist Vitamin E, das der Organismus bei Sonneneinstrahlung auch über die gesamte Körperhaut herstellen kann, wenn die Lebensmittel nicht ausreichen. Es wird zwischen wasser- und fettlöslichen Vitaminen unterschieden. In Wasser lösliche Vitamine, z.B. Vitamine der B-Gruppe (außer B12) und Vitamin A, werden vom Organismus nicht gelagert und müssen daher jeden Tag nachgerüstet werden.

Als Koenzyme stellen die wasserlöslichen Vitamine Komponenten von Fermenten dar und tragen so zur Kontrolle und Regulation der Körperfunktion und zur Energiegewinnung bei. Das fettlösliche Vitamin (A, E, T, E, K) kann im Organismus - vor allem in der Haut - zwischengelagert werden.

Die Vitamine sind hormonell. Vitamin C schÃ?tzt die FettsÃ?uren in den Körperzellen vor Oxydation, die vor allem durch den Befall mit freiem Radikal hervorgerufen wird. Die Vitamine sind sensible Stoffe. Die Vitamine können durch äussere Einflüsse (Licht, Raumluft, Heizung) leicht zersetzt werden. In der Tat ist bewiesen, dass z.B. Kantine und Fertiggerichte nur 60% der Originalvitamine enthalten.

Gut die HÃ?lfte davon geht dann Ã?ber das PrÃ?parat wieder in die Zelle und der kleine Restbestand kommt nur dann in die Zelle, wenn die Darmenzyme und SchleimhÃ?ute richtig funktionieren und die Darmpflanze unversehrt ist; all dies ist heute vielmehr die Ausnahme. Im Gegenteil. Was für Vitamine brauchen die Menschen? Geschichtlich ist die Aufteilung und Namensgebung der Vitamine, die heute noch in Gebrauch ist, festgelegt.

Neufundete Vitamine und Vitamin-ähnliche Stoffe wurden in die Hauptgruppe A-E ( "K") eingeteilt, nicht aufgrund ihrer molekularen Struktur, sondern aufgrund ihrer Funktionsweise im Körper oder der korrespondierenden Mängel. Jedes Vitamin hat also seine eigenen Stoffwechselfunktionen, die für das entsprechende Vitamin kennzeichnend sind und daher per Definition nicht oder nur bedingt von anderen zu übernehmen sind.

Dementsprechend kann man trotz bestimmter Überlappungen (insbesondere innerhalb der Vitamingruppe B) davon ausgehen, dass der gesunde Organismus dauerhaft mit allen Vitaminen in ausreichender Menge beliefert werden sollte. Auch ein statistischer Abgleich des allgemeinen Gesundheits- und Fitnesszustandes bei Menschen mit oder ohne Vitaminknappheit kann diese Empfehlungen praktisch rechtfertigen.

Auch die " moralischen Vitamine " aus der Bioflavonoidgruppe (z.B. Querketin, Rutin) hatten in den frühen Tagen der Vitamin-Forschung vorübergehend einen Vitaminstatus und wurden dem Oberbegriff "Vitamin P" zugeordnet. Der Organismus kann, wie bereits erwähnt, die meisten Vitamine nicht selbst produzieren und ist daher auf Vitamin-reiche Nahrung ( (Ausnahme: Vitamin E, regelmäßige Sonneneinstrahlung ist hier hilfreich ) abhängig.

Weil Vitamine beim Garen vernichtet werden, werden Früchte und Rohkost als integraler Teil des Alltags empfohlen. Im Regelfall kann der Organismus die fettgelösten Vitamine E, L und L sowie Vitamin B2 nur über einen langen Zeitabschnitt einlagern. Deshalb sollte eine ausreichend große Menge an Wasser löslichen Vitamin präparaten (B, C) pro Tag eingenommen und öfter kontrolliert werden.

Wenn Sie langfristig gesünder sein wollen, sollten Sie Ihre Vitaminzufuhr regelmässig kontrollieren und ggf. nachbessern. Vor allem bei einem vorhandenen oder bevorstehenden Mangel an Einzelvitaminen oder einem begrenzten Diätplan wird der zielgerichtete Gebrauch von geeigneten Nahrungsergänzungen (z.B. Vitamin A in den kalten Monaten, Vitamin B 12 in einer vegetarischen/veganen Ernährung) empfohlen.

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