Wechseljahre Hitzewallungen Erfahrungsbericht

Menopause Hitzewallungen Erfahrungsbericht

Das absolut sichere Mittel gegen Hitzewallungen sage ich Ihnen von Anfang an. Meine Erfahrungsberichte über die Hitzewallungen: Für uns Frauen ist die Menopause eine wichtige Übergangsphase. Es gibt Hitzewallungen, mal mit, mal ohne Schwitzen, z.B. habe ich ab und zu Hitzewallungen.

Erfahrungsbericht (Teil 1): Wechseljahre? Was stimmte mit mir nicht? Wechslerinnen

Zu diesen Damen kann ich nur sagen: "Kopf hoch - es geht weiter - es braucht nur eine kleine Weile", seit 1994 habe ich bereits eine Totaloperation. Darauf habe ich mich auch gefreut - endlich nicht mehr der alte Regelschmerz und die anderen Nebenwirkungen. Ich freue mich darauf, baden zu können, wenn ich wollte und vieles mehr.

Ich hatte an die Wechseljahre gedacht, aber nicht mit 32 Jahren. Die gute Stimmung dauerte sehr lange und mein Body machte mir keine Probleme. Aber es wurde immer merkwürdiger. Als ich eine triste Lage sah, Hitzewallungen, Schwindel am Morgen, Schmerzen in all meinen Gelenken und plötzlich ein eigenes Leben hatte.

Meinen Kindern zufolge war ich in einer äußerst konstanten schlechten Stimmung, was schlechter war als bei meiner Raucherentwöhnung (vor 10 Jahren). Am Morgen kam ich nicht aus dem Schlaf und als ich die Möglichkeit hatte, ein Nickerchen zu machen, tat ich es.

Das Hauptproblem ist die Wärme.

Hitzewallungen verursachen die meisten Schwierigkeiten. Etwa jeder dritte Befragte ist derzeit in ärztlicher Behandlung. Verschreibungspflichtige Medikamente werden so oft wie rezeptfreie Kräuterprodukte eingenommen. Irgendwann um den fünfzigsten Geburtstag, manchmal viel früher oder später, kommt die Menopause - und läutet das Ende der Fruchtbarkeit ein. Trotzdem kommt es bei etwa zwei Dritteln der Befragten, darunter die rund 1.500 Befragten, zu Reklamationen.

Bei 87% aller Patientinnen treten Hitzewallungen und Schweißausbrüche auf - die mit großem Abstand am häufigsten genannten Symptome (siehe Grafik). Immerhin 71% aller Betroffenen kreuzten "Schlafstörungen" - oft als Ergebnis nächtlicher Hitzeattacken. Bei den meisten Probanden sind die Wechseljahresbeschwerden nicht besonders auffällig. Fast 80 Prozent von ihnen empfinden sich im Alltagsleben nur "leicht" oder "mäßig" eingeschränkt - etwa 20 % hingegen als " heavy " bis " massig " (siehe Grafik).

Ungefähr ein Drittel dieser Beschwerden kann derzeit von einem Arzt behandelt werden. Knapp über die Hälfe der Betroffenen - also 19% aller Teilnehmer - sind verordnete Hormonpräparate. Stattdessen oder ergänzend 24% Kräuterheilmittel einnehmen. Es gibt in Deutschland diverse Zubereitungen, darunter Arzneimittel mit Traubensilberkerze. Nahrungsergänzung mit soja und rotem Klee.

Viele der interviewten Damen hoffen, dass die Mittel Hitzewallungen und Schweißausbrüche lindern. Von der Ärztin oder dem Arzt wurden 27% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Einnahme eines pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittels aufgefordert (siehe Tabelle). Immerhin 23% befolgten den Hinweis von Verwandten, Freunden oder Kollegen. Man kann hier an mehreren Orten lesen, dass pflanzliche Präparate auf natürlichem Wege gegen Wechseljahrsbeschwerden wirken sollen oder eine sanfte Variante zu hormonellen Einflüssen sind.

Außerdem haben sie nach Beweisen gesucht, dass die Zubereitungen auch bei längerem Gebrauch nicht schädlich sind. Generelle Massnahmen können auch in den Wechseljahren den betroffenen Patientinnen gut tun.

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