Wechseljahresbeschwerden Soja

Menopause-Symptome Soja

Sie werden auf Basis von Soja oder Rotklee hergestellt. Diätetische Behandlung von Wechseljahresbeschwerden, z.B. Hitzewallungen, Schwitzen. Menopause;

Over the counter; Over the counter; Darreichungsform: Tabletten. Als pflanzliche Alternative bei Wechseljahresbeschwerden werden immer wieder Nahrungsergänzungsmittel mit Soja oder Rotklee diskutiert.

Soja Isoflavone bei Wechseljahresbeschwerden

Jan-Åke Gustafssons Schweden entdeckte vor etwa zehn Jahren neben dem bereits erwähnten Estrogenrezeptor einen weiteren, der den Namen ER-? hatte. Der zweite Estrogenrezeptor wurde sogar mit einem paradigmatischen Wandel in der Hormonforschung gleichgesetzt[31] und hat einen signifikanten Einfluß auf die Krebstherapie und die Entstehung von neuen Wirkstoffen zur Krebsbehandlung, Krankheiten des Zentralnervensystems, Knochenentzündungen oder -krankheiten und des Herz-Kreislauf-Systems - Organe, in denen ER-? eine bedeutende schützende Funktion spielen könnte[32-34].

Im Rahmen aktueller Untersuchungen werden neue Funktionalitäten und Verknüpfungen des Zusammenspiels zwischen ER-? und ER-? regelmässig aufgedeckt. WÃ?hrend der Ã-strogenrezeptor ER-? die Vermehrung an Brustkrebs und GebÃ?rmutter und damit auch das Risiko von Krebs fördert, hat er diesen Einfluss nicht - das Gegenteil wird in der Diskussion erörtert, ein Krebsschutzeffekt[33].

Das Strukturmodell war Geneistein - das wichtigste Isoflavon in Soja[35]. Kurz nach der Erfindung des neuen Genisteins wurde die Neigung zu ER-? veröffentlicht[36]. Viele epidemiologische und klinische Untersuchungen mit Soja lassen sich heute auf ER-?[37] informell über die Wirkung von Isoflavonen erklären. ER-? steht ER-? als Gegner gegenüber.

Der ER-? könnte als "Notbremse" fungieren: Er wird durch die hohen Östradiolkonzentrationen, wie sie z.B. in der Trächtigkeit vorkommen, angeregt und leistet damit einen Beitrag zur Selbstbegrenzung der östrogenen Einflüsse. Doch Estradiol ist nicht das alleinige Trägermaterial dieses Rezeptors: Ein anderer körpereigener Wirkstoff ist 5?-Androstan-3?,17?-diol (kurz: 3?-Adiol), ein bereits vor der Östrogenproduktion in der Pubertät nachweislich aktives weibliches Hormon[38, 39].

Der Hormonhaushalt von 3?-Adiol ist für die gesamte Geburtsphase des Kindes identisch mit dem von Estradiol. Bei beiden Hormonen sinkt der Menopausenspiegel deutlich[40, 41]. Die Wechseljahrsbeschwerden korrelieren nicht nur mit den gesenkten Estradiolwerten, sondern auch mit den gesenkten 3? Adiolwerten[42]. Der bekannte Zusammenhang zwischen Estradiol und 3?-Adiol sowie den Empfängern ER-? und ER-? kann einige offensichtliche Gegensätze informell verdeutlichen, zum Beispiel die Fragestellung, warum die hohe Estradiolkonzentration in der Reproduktionsphase von Frauen nicht zu einer Erhöhung des Brust- und Gebärmutterkrebsrisikos führt, sondern in der Menopause mit einer Zunahme der Tumorhäufigkeit einhergeht.

Diese Beziehung zwischen Estradiol und 3?-Adiol oder den Östrogen-Rezeptoren ER-? und ER-? ist vermutlich auch einer der Gründe für die Wechseljahrsbeschwerden. Wenn man die Auswirkungen von 3? Adiol bei ER-? nicht berücksichtigt, wäre dies ein schwieriges Unterfangen. In der Tat ist seit vielen Jahren bekannt, dass Wärmewallungen und Depression ( "Hitzewallungen", auch ein typisch für die Menopause) direkt mit dem so genannten HPA-System (der Hypophyse-Hypothalamus-Adrenokortikalachse, d.h. dem Stresshormonsystem) zusammenhängen[44, 45].

Die Steuerung dieses Systems erfolgt über ER-?[34], wie in einem kürzlich erschienenen Artikel ersichtlich ist. Tatsächlicher Partner ist 3?-Adiol, aber auch Östradiol kann den Einfluss auf ER-? hervorrufen, wenn genügend Konzentrationen vorhanden sind. Aus diesem Grund kann die Verabreichung von Estrogenen und anderen ER-Agonisten wie Isoflavonen im gleichen Sinne eine Hitzewallung verhindern - aber es ist auch eine Erklärung dafür, warum die Isoflavone nicht auch die proliferationsfördernde Wirkung von Östradiol haben.

Bei den drei Vertretern Östron, Östradiol und Östriol gibt es strukturelle Unterschiede in der Zahl der OH-Gruppen. Östradiol ist das mit Abstand wirksamste und wird daher oft mit "Östrogen" gleichgestellt. Sojaflavone, vor allem Genistein und Daidzein, wurden schon früh als selektiver ER-?-Agonist identifiziert. Bei ER-? hat Genistein nur 4% der Neigung zu Östradiol, bei ER-? 87%[46].

Diese Wirkung wird durch die Gegenwart von Estradiol (wie auch bei Frauen in den Wechseljahren) übermäßig verstärkt[47]. Dies ist nicht nur auf die beobachtete Wirkung der Isoflavone bei Wechseljahrsbeschwerden zurückzuführen, sondern auch auf die konstatierte Reduktion des Hormonrisikos in der Menopause[48].

Zusätzlich zur Aktivierungder ER-? durch isoflavonische Substanzen werden auch eine Anzahl von unabhängigen enzymvermittelten Prozessen erörtert. Es gibt Anzeichen dafür, dass Phytoestrogene im Brustdrüsengewebe die Bio-Synthese von Estradiol aus Testosteron oder Östron inhibieren können - ein insgesamt nicht sehr starker Einfluss, der aber zu einer Verminderung des Risikos der Proliferation von Soja-Isoflavonen bei der Brustkrebsbehandlung beitragen kann[51].

Hemmende Wirkungen sind bekannt für die sogenannte HSOR-I, ein an der Umsetzung von Östron zu Estradiol beteiligtes Ferment, die sogenannte 17?-Hydroxysteroidhydrogenase. Für Soja-reiche Nahrung im Körper könnten die IC50-Werte für Insulin in vivo im Bereich von 0,1 bis 1 ?M liegen[52]. Ausgehend von den estrogenen Wirkungen der Isoflavone weisen aktuelle Reviews regelmässig auf die Möglichkeiten vermehrungsfördernder Wirkungen hin[53].

Die Herleitung basiert auf Studien an MCF-7 Brustkrebszellen in-vitro oder an einem Model der genetisch modifizierten ovarektomisierten athymatischen Mäuse ohne ER-?. Die beiden Geräte wurden für den Nachweis östrogener Wirkungen bei ER-? entwickel. MCF-7 Zellen brauchen Östradiol als Trigger für die Vermehrung und haben keine ER-ER-ER?? Rezeptoren. Um die Ausbreitung von Tumorzellen in den Models zu erhöhen, reicht die niedrige Aktivität auf ER-? aus - allerdings nur, wenn weder Östradiol noch der Beta-Rezeptor vorhanden sind.

Eine aktuelle Untersuchung untersuchte den Einfluss von Isoflavonen im MCF-7 Zellmodell, wenn Östradiol vorhanden ist. Dies führte zu neuen Erkenntnissen: Die geprüften Isoflavone konnten die durch Östradiol hervorgerufene Zellvermehrung bis zu einem bestimmten Grade unterdrücken. Die Schutzwirkung war hier besonders ausgeprägt: Selbst bei einer kombinierten Anwendung von Isoflavonen und Östradiol wurde die wuchsfördernde Wirkung von Östradiol auf die Krebszelle vollständig eliminiert[56].

Außerdem paßte es nicht zu der Behauptung der proliferationsfördernden östrogenen Wirkungen der Isoflavone, daß die beobachtete Hyperplasie auch bei der Aufnahme von Estradiol umkehrbar war[ 59]. In einer weiteren unkontrollierten Untersuchung an 48 Patientinnen mit einer Brustkrebserkrankung zeigten sich wuchsfördernde Wirkungen der täglichen Zufuhr von 45 mg Isoflavonen über einen Zeitraum von 14 Tagen[60]. Anscheinend handelt es sich jedoch um ein Statistikkonzept, denn kurz darauf gaben die Verfasser bei der Bewertung der insgesamt 84 Teilnehmer Entwarnungen - die Annahme proliferationsförderlicher Wirkungen auf das Brustdrüsengewebe konnte explizit entkräftet werden[61].

Aus heutiger Sicht und aufgrund der Isoflavoneffekte über ER-? ist ein erhöhtes Tumorrisiko extrem gering - die klinischen und epidemiologischen Datenlagen lassen vielmehr das genaue Gegenteil zu. Das zeigt sich auch in der Überprüfung von klinischen Studien und sozialen Gutachten, in denen ausdrücklich auf das gute Sicherheits-Profil der Isoflavone verwiesen wurde[65, 66].

Pharmakologische Untersuchungen an Tieren - aber nicht am Menschen - deuteten auf die prinzipielle Wahrscheinlichkeit hin, dass durch Inhibierung der Schilddrüsenhormonaufnahme oder Beschleunigung der Thyroxinausscheidung die Schilddrüseninsuffizienz erhöht werden könnte. In einer kürzlich durchgeführten Untersuchung wurde diese Fragestellung berücksichtigt - mit dem Resultat, dass auch für hypothyreose Patienten kein Grund besteht, auf Soja zu verzichten[67].

In Meta-Analysen wurde der Vorteil von Isoflavonen bei Wechseljahrsbeschwerden demonstriert und in statistischen Studien bestätigt, doch die Applikationssicherheit hat sich bisher immer wieder als sehr gut erweist. Die theoretischen Risiken einer Zunahme der hormonabhängigen Tumore, die sich aus Studien ergeben, die eigens für den Aufspüren auch kleiner estrogener Wirkungen entwickelt wurden, kollidieren nicht nur mit den umfassenden Daten zur Applikationssicherheit, sondern auch mit dem Wirkungsmechanismus.

Für Soja gibt es seit langem korrespondierende Indikationen aus der Epidemie. Betrachtet man die vor allem in Deutschland geführte Risiko-Diskussion über Soja, so wird deutlich, dass den Erkenntnissen aus In-vitro- und Tierversuchen mit proliferationsfördernden Wirkungen eine höhere Priorität beigemessen wird als den zahlreichen klinischen und epigenetischen Erkenntnissen und experimentellen Ergebnissen mit gegenläufigen Ergebnissen.

Wenn man sich die aktuell von der US NIH finanzierten Forschungsvorhaben anschaut, hat man den Anschein, dass die Unbedenklichkeit von Isoflavonen dort nicht mehr in Zweifel gezogen wird - die mögliche Schutzwirkung verschiedener Krankheiten steht dort im Mittelpunkt. Wohlbefinden und Wohlbefinden - nicht nur von Menopausenfrauen - würden nicht gefördert.

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