Wechselwirkungen Vitamine Mineralstoffe Spurenelemente

Interaktionen Vitamine Mineralien Spurenelemente

eine Unterversorgung; Die richtige Verwendung von Vitalstoffpräparaten; Achtung: Interaktionen! Informieren Sie sich vorab über mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten und anderen Nährstoffen. Auch negative Wechselwirkungen zwischen Calcium und Magnesium sind bekannt.

Die Spurenelemente und Vitamine haben einen großen Einfluss auf die Funktion der Schilddrüse.

So nehmen Sie Vitamine und Mineralien richtig ein

Wir lesen immer wieder, dass alle Menschen in den Industrieländern genügend mit Lebensmitteln und Nahrungsmitteln ausgestattet sind. In hochentwickelten Industrieländern wie z. B. der Bundesrepublik sind die in der Forschung oft genannten Mangelerkrankungen ( "Skorbut" ohne Vitamine und " Beri-Beri-Krankheit " ohne Vitamine B 1 = Anämie) äußerst rar.

Ein leichter Mangel an Mineralien oder Proteinen ist jedoch weit verbreite. Das fettlösliche Vitamine E, C und C sollten immer mit oder unmittelbar nach den Essen eingenommen werden. Das Nahrungsfett fördert die Aufnahme von Nährstoffen im Magen. Prinzipiell gibt es keine Differenzen in der Wirkung von künstlichen und natÃ?rlichen Vitrinen. In diesem Fall ist die einzigste Abweichung der Fall das Vit.

Bei der künstlichen Version handelt es sich um ein Stoffgemisch, das weniger effektiv ist als das rein pflanzliche ist. Einige lebenswichtige Stoffe stören sich geringfügig in der Darmresorption. Hierzu zählen unter anderem die Stoffe Roheisen, Silber, Kupfer, Calcium und Zinn, Calcium und Calcium, sowie einige Selenverbindungen. Auch Vitamine, die sich in ihrer Wirkungsweise stärken (z.B. die B-Vitamine).

Sie gelangen so in ihre "natürliche" Umwelt in den Dünndarm. Die Vitamine sind zu kostbar, um Vitamine und andere pflanzliche Stoffe zu "verbrennen", um unsere Umwelt zu schonen. Es können Vitamin-Verluste entstehen. Mit wenig kochendem Dampf werden Vitamine und Energien gespart.

Außerdem darf kein Mangel an Vitamine enthalten sein. Für tägliche Therapiekosten von weniger als 0,20 , z.B. in Apotheken, stehen genügend Vitamin-E-Kapseln zur Verfügung. Weitere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Mangel an Mineralstoffen oder Mineralstoffen das Potenzial zur Gewichtszunahme hat. In einer einzigen kleinen Untersuchung ging es um den unmittelbaren Bezug zwischen Hunger und Vita.

In dieser Untersuchung wurde der Hunger von Patientinnen mit einer kalorienarmen Ernährung, die anstelle von Vitaminen und Mineralstoffen Plazebo erhalten haben, mit dem Hunger von Patientinnen verglichen, die Vitamine und Mineralstoffe in ihrer Ernährung aufgenommen haben. Das Ergebnis war eindeutig: Diejenigen, die wirklich Vitamine und Mineralstoffe zu sich genommen hatten, hatten weniger Hunger als die anderen.

Sie sollten die positive Nebenwirkung von Nahrungsergänzungen und Vitaminpräparaten nicht verpassen. Vitamine und Mineralstoffe haben kaum eine Nebenwirkung, da es sich um Naturstoffe handelt. Es gibt jedoch zwei große Ausnahmeregelungen: die fettgelösten Vitamine C und C sowie einige Mineralstoffe (z.B. Silber oder Eisen).

Eine Überdosierung von Vitaminen kann also längerfristig zu Veränderungen der Haut, Nervenschäden und Leberschädigungen fÃ?hren. Eine Langzeitüberdosierung von Vitaminen kann zu einer Verkalkung der Nieren, zu Muskelschwächen oder einer Herzrhythmusstörung kommen. Für Zubereitungen, die die fettgelösten Vitamine A1 oder A2 beinhalten, sollten Sie daher die auf der Verpackung angegebene maximale Tagesdosis nicht übersteigen. Vorsicht: Interaktionen! Auch Vitamine und Mineralstoffe stören oder transportieren sich gelegentlich: Zinkeinflüsse auf den Stoffwechsel von Eisen und Kupfer: Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollte die Zinkzufuhr daher nicht mehr 30 Milligramm pro Tag sein.

Die Kalzium- und Phosphoraufnahme im Verdauungstrakt wird durch den Verzehr von Heringen, Lachsen, Sardinen und Pilzen gesteuert. Bei der Eisenaufnahme behindert es die Eisenaufnahme, bei der es hilft: Man trinkt ein Gläschen Orange mit einer eiweißhaltigen Speise (Hülsenfrüchte, Gemüsesorten, Fleisch). Bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist darauf zu achten, dass diese nicht sowohl Vitamine der Formel A als auch der Formel B enthält.

Calcium ersetzt Zink: Zum Beispiel beeinflusst der Einsatz von Molkereiprodukten die Zinkaufnahme im Dünndarm. Die Absorption von Magnesium wird durch den Einsatz von Magnesium verhindert: Keine Kombinationszubereitungen, keine Cola-Getränke mit magnesiumhaltigen Lebensmitteln. Sind Sie medikamentös abhängig, sollten Sie vor der Anwendung von Vitalstoff-Präparaten wegen der möglichen Wechselwirkungen immer Ihren Arzt konsultieren.

Es verhindert die Resorption von Vitalstoffen im Dünndarm. Die Vitamine wirken sich auf die Wirksamkeit von Arzneimitteln aus: Die Antikoagulantien (z.B. Marcumar) werden durch den Einsatz von Vitaminen verbessert. Die Antikoagulantien werden durch den Einsatz von Vitaminen unterdrückt. Bei hoher Dosierung erhöht sich der Insulin-Effekt durch Vitaminen. Die Einnahme von Vitaminen des Typs C in Verbindung mit Antihypertensiva (Thiaziden) kann den Calciumhaushalt beeinträchtigen.

Die Resorption von bestimmten antibiotischen Substanzen (Tetracycline) im Verdauungstrakt wird durch den Einsatz von Magnesit verhindert. Bei Befolgung der Empfehlungen brauchen Sie sich keine Sorgen über mögliche Wechselwirkungen mit Arzneimitteln zu machen. Regelmässig einzunehmende Kortisonpräparate (Glukokortikoide), die beispielsweise bei entzündlichen Darmerkrankungen wie z. B. ulzerativer Kolitis oder Asthma zum Einsatz kommen, reduzieren die Calciumaufnahme im Verdauungstrakt und erhöhen die Calciumausscheidung über die Niere.

Aber dein Organismus benötigt dieses Material, um es vor Knochenschwund zu schützen. Azetylessigsäure (ASS, z.B. in Aspirin®) vermindert die Absorption von Vitaminen der Gruppe bei gleichzeitiger Verdreifachung der Ausleitung. Es fördert die Harnausscheidung, die den Blutzustand des Körpers herabsetzt, aber auch lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe (insbesondere Vitamine B 1, Mg, Kg, Zn, Folsäure) ausspült.

Das Fehlen dieser Mikronährstoffe kann tödliche Konsequenzen haben: Für die Zellteilung im Organismus ist es unentbehrlich, für die Funktionen von Nervenzellen und Muskeln sind Silizium und Kupfer von Bedeutung. Das verkürzt die Verweildauer unserer Lebensmittel im Dünndarm. Allerdings reduziert es auch die Zufuhr von Folsäure u. Vitaminen des Darms, wie eine Untersuchung an 745 Diabetes-Patienten im holländischen Krankenhaus für Allgemeinmedizin im Jahr 2004 in Hoogèveen ergaben.

Verglichen mit einer etwa gleich großen Gruppe, die nur ein Plazebo erhalten hat, ging der Vitamin-B12-Spiegel im Blutsystem um 14% zurück. Bei unzureichender Versorgung des Körpers mit Vitaminen des Typs C12 und folischer Säure sammelt sich im Organismus ein toxisches Stoffwechselabbauprodukt, Homozystein, an. Dabei kommen sie zu dem Schluss: Es ist äußerst wichitg, den Nahrungsbedarf so weit wie möglich über die Lebensmittel zu decken, bevor man auf Nahrungsergänzungsmittel (Vitamin- und Mineralstoffpräparate) zurückgreift.

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