Weider Aspartam

Willow Aspartam

Das Aspartam ist die von den Lebensmittelbehörden am meisten untersuchte chemische Substanz auf dem ganzen Planeten. In diesem Artikel wird gezeigt, ob Aspartam gesund ist. Molkenprotein ohne Aspartam - Molkenergänzungen, können optimal in den täglichen Ernährungsplan integriert werden. Die Kunden beklagen, dass Aspartam als Zutat in der Nahrungsergänzung von Weider enthalten ist, die auch verkostet werden kann. Außerdem der Nachweis, dass dieses Produkt Laktose enthält und frei von Aspartam ist.

Asparagin - Gefahren, neue Untersuchungen und Eiweißpulver ohne Aspartam

Egal ob für Krafttraining, berufliches Training oder für die eigene Gesundheit: Die meisten Menschen haben bereits gefragt, ob und wie man mit synthetischen Süßungsmitteln wie Aspartam Energie sparen kann. Dieser Beitrag nimmt Aspartam sehr ernst. Damit sich jeder selbst davon überzeugen kann, wie er mit Aspartam umgehen will, präsentiere ich die wesentlichen Grundsatzentscheidungen und Untersuchungen.

Dann werde ich zeigen, warum Aspartam nicht gesundheitsschädlich ist und warum es für einige Menschen gefährlich sein könnte. Zum Schluss werde ich einige Protein-Shakes ohne Aspartam einführen, damit auch Interessierte eine bewusste Entscheidung treffen können. Das Aspartam ist die am meisten untersuchte Chemikalie auf dem ganzen Planeten. Das Aspartam wurde von Monsanto unter dem Markennamen Nutrasweet vermarktet.

Obwohl Monsanto im Jahr 2000 Nutrasweet und alle Aspartampatente verkauft hat, wird das Unternehmen immer noch oft mit Aspartam und eventuellen Bestechungs- und Fälschungsstudien in Zusammenhang gebracht. 2. Um Aspartam aber wirklich zu begreifen, müsste man sich das Motiv selbst näher anschauen. Das Aspartam hat die Nummer E 951 oder unter der Benennung N-(L-?-Aspartyl)-L-phenylalaninmethylester.

Wie auch immer dieser Formel-Schwachsinn aussieht, wir wissen mit Sicherheit, dass Aspartam ein Esther ist. Auch wenn Aspartam eine künstliche Substanz ist, so ist es doch in guter Gemeinschaft als Esther. Dies ist die wirklich bedeutende und spannende Fragestellung, wenn Sie Aspartam kennenlernen wollen. Das Aspartam hat drei essentielle Komponenten, die im Organismus zu drei verschiedenen Erzeugnissen aufbereitet werden: Zum einen wird Aspartam verwendet:

L-Asparagin, Asparaginsäure: Asparagin ist die am häufigsten vorkommende Amino-Säure in der Humanernährung. Übrigens empfehle ich keine Nahrungsergänzungsmittel, die den Nutzen von Aspartinsäure gezielt fördern. Denn wir verzehren mit unserer Ernährung jeden Tag in ausreichender Menge Asparagin. Spargelsäure kommt vor allem im Spargeln vor, dessen lateinischer Name auch zum Namensgeber dieser Säure wurde.

Es ist auch in vielen anderen Nahrungsmitteln enthalten, die wir jeden Tag einnehmen. Zusätzlich greifen wir auch mit unserer Ernährung zu. Die Substanz reichert sich also im Organismus an und kann zu Fehlfunktionen des Gehirns fÃ?hren. Bei den verbleibenden 82 Mio. sollte es kein Hindernis sein und wenn Sie trotzdem etwas anderes fressen, dann bekommen Sie mehr Phenolalanin als eine Coca-Cola Zero®-Dose überhaupt hat.

Allerdings wird es herausgefiltert, weil es ab einer bestimmten Höhe zu Erblindung oder zum Tode führt. Sie wird vom Menschen zunächst in Formaldehyd und dann in Formelsäure umgerechnet. Wir wollen unter keinen UmstÃ? in unserem Körper AmeisensÃ?ure. Bei vielen Nahrungsmitteln, die wir jeden Tag essen (z.B. Obst), fällt ein kleiner Teil des Methanols auch in trinkbarem Spiritus an.

Glücklicherweise hat unser Organismus solche Fermente (Alkoholdehydrogenasen), die kleine Methanolmengen und Äpfelsäure aufbereiten. Schaut man sich den Aspartam-Gehalt einiger Lebensmittel an, stellt man fest, dass eine Coca-Cola Light®-Dose etwa 131 mg Aspartamgehalt hat. Wir haben Asparagin und Phenylalanin weggelassen, weil wir mit einer Schachtel Vollmilch mehr von den Dingen einnehmen würden als aus einer Cola.

Es verbleibt also nur noch Ethanol, das vom Organismus in Form von Äpfelsäure umgerechnet wird. Zur Kontrolle, ob bei der Entnahme von Aspartam überhaupt etwas in den Blutkreislauf gelangt, können die Werte gemessen werden. Dies wurde in einer Studie[1] getan, in der die Menschen jeden Tag Aspartam in Form von Pulver erhielten. Sie erhielten Aspartam in einer Menge von 10 Liter Cola Light.

Allerdings wurde keine Äpfelsäure im Blute gefunden. Generell kommt die Forschung zu dem Schluss, dass Aspartam für den Menschen unbedenklich ist. So haben die European Food Safety Authority (EFSA) und die UK Food Standards Agency (FSA) im vergangenen Jahr ihren offiziellen Standpunkt zu Aspartam bekannt gegeben.

Die Folge: Aspartam und seine Abbau-Produkte wurden als unbedenklich und für den Menschen unbedenklich klassifiziert. Infolgedessen sollten bei einem Gewicht von 90 kg 3600 mg Aspartam verzehrt werden. Falls Sie annehmen, dass eine Packung Aspartam gesüßtes Diätsoda etwa 131 mg Aspartam enthalten, also 27 Dosierungen, oder 9l.

Die EFSA empfiehlt jedoch in einem kürzlich veröffentlichten Merkblatt über Aspartam, den Gehalt an Phenylalanin im Blut während der Trächtigkeit unter 6 mL/dL zu belassen. Laut einer Theoriestudie würde selbst eine 60 kg schwere Frau unter der Richtlinie für Phenylalanin liegen, wenn sie 12 Portionen Aspartam-haltige Zitronenlimonade pro Std. trank.

Dies ist der Fall, wenn die Limo die maximal zulässige Aspartammenge hat. Tatsächlich sind die meisten Drinks jedoch mit einer Mischung verschiedener Süßstoffe versetzt, so dass die Aspartammenge in der Regel weit unter dem maximal erlaubten Wert ist. EFSA hat jede Einzelstudie zu Aspartam durchgesehen. Die EFSA hat seit ihrer Einrichtung im Jahr 2002 die Unbedenklichkeit von Aspartam durch unabhängige Arbeitskreise in den Jahren 2006, 2009, 2011 und 2013 erneut geprüft.

Die Schlussfolgerung der erneuten Bewertung von Aspartam ist, dass es laut EFSA amtlich für den Konsum für Menschen zugelassen ist. Besonders durch Aspartam nehmen viele Menschen zu. Es ist ein unlogischer Vorgang, aber das ist der einzig steckbare Aspekt von Aspartam. Aspartam soll die Insulinempfindlichkeit beim Menschen erhöhen und Diätmonaden gar das doppelte der Fettsucht.

Laut einem Report in Trends in Endokrinologie & Stoffwechsel[6] sind Diätsoda-Trinker genauso empfindlich für Gesundheitsprobleme wie normale Limonadentrinker. Vereinfacht erklärt, warum Süßstoffe nicht den gewünschten Effekt haben ( "Gewichtsverlust und Insulinmanagement"), ist, dass man das Hirn nicht mit Süsse täuschen kann, ohne die Energie zu liefern.

Es wird das appetitregulierende Leptin ausgeschüttet und gibt dem Hirn die Auskunft, dass Sie "voll" sind, wenn eine gewisse Kalorienmenge aufgenommen wurde. Es gibt aber nichts zu deaktivieren, da der Organismus noch auf die benötigten Mengen an Energie warte. Die Folge: Wie mein Freund sehnt man sich nach dem Diät-Soda nach etwas Süßem mit viel Energie.

Außerdem haben Menschen oft das psychologische Phänomen Aspartam: Man steht unter dem Irrtum, dass man mit der Cola Zero etwas für seine eigene Gestalt unternimmt. Mir ist klar, dass Aspartam für die Gesundheit unschädlich ist und dass der Organismus die bei der Verarbeitung von Aspartam entstehenden Substanzen leicht aufbereiten kann.

Selbst in der Entschlackung habe ich eine Weile viel Aspartam eingenommen. Was das ist, weiss ich nicht ganz sicher, aber alle Süßmittel und jeder einzelne Zusatz von Süßstoff machen mir Sorgen. Das Aspartam und alle anderen Süssstoffe können nicht mitkommen. Er füllte sich, das Coffein unterdrückte den Appetit ein wenig und das Wichtigste: nullkalorisch.

Bei der Lektüre liegt es an Ihnen, ob Sie Aspartam trinken oder nicht. Nach dem Verzehr können Sie jedoch einen verstärkten Kalorienbedarf haben. Weil viele Kraftathleten jetzt denken, dass Aspartam gesundheitsschädlich ist, habe ich mich entschlossen, einige Protein-Shakes ohne Aspartam einzuführen.

Wenn Sie regelmässig Krafttraining machen und in der Entschlackung sind, können Sie einen Schüttelvorgang genießen, der Kalorien durch Aspartam spart und zugleich süss ist. Dieses ist mein persönliches Liebling und anstelle von Aspartam-Sucralose enthalten in diesem Proteinpuder. Ich mag den Schokolade-Nuss-Geschmack am besten für dieses Protein-Pulver ohne Aspartam, weil es wie Nutella geschmeckt hat!

Saccharose wurde auch hier als Süßstoff anstelle von Aspartam verwendet. Dieses wurde auch mit Saccharose versüßt. Aspartam ist nicht inbegriffen. Als Süßstoff dient Saccharose und Acesulfam K. Scitec Nutrition Whey beinhaltet die beiden Sü??stoffe Acesulfam K (E950) und Saccharose (E955). In diesem Eiweißpulver sind auch die Süße Acesulfam K und Saccharose vorzufinden.

Hoffentlich hat Ihnen dieser Beitrag über Aspartam Spaß gemacht. Sie können diesen Beitrag auch in der Facebook-Chronik Ihrer Bekannten veröffentlichen, um sie auf Aspartam hinzuweisen. Léon et al (1989) : "Sicherheit von Langzeit-Großdosen von Aspartam". In : Physiologie et comportement, Bd. 43, 1988, Nr. 5, S. 547-552. 3] Tordoff, M.; Alleva, A. (1990) : "Orale Stimulation mit Aspartam erhöht den Hunger".

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