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Dr. Wolfgang Weider (*29. Okt. 1932 in Berlin) ist Emeritus des Erzbistums Berlin. Zum Diakon geweiht wurde Wolfgang Weider am 8. Mai 1957 und zum Priester geweiht am 9. November 1957[2] Am 8. März 1982 wurde er von Johannes Paul II. zum Titelbischof von Uzita und Hilfsbischof in Berlin ernannt.

Er wurde am gleichen Tag vom ehemaligen Landesbischof von Berlin, Joachim Meisner, zum Weihbischof geweiht, die beiden waren Mitbrüder. Seit 1981 war Weider Kanonikus des Metropolitan Chapter in Berlin und bis zu seiner Pensionierung bischöflicher Vikar für Literatur und liturgischen Dienst.

Von Wilhelm Ahrendt: Portrait: Weihbischof em. Wolfgang Weider. Gottverbot, zwanzigster Tag 2016, Zugriff über den Tag des Heiligen Geistes 2016. Stefan Förner: Dreijähriges Bestehen für den Weihbischof Wolfgang Weider, Pressemitteilung vom zwölf. März 2007, Webseite der Erzdiözese Berlin, Zugriff am Freitag, 22. April 2016.

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Teilnehmender: Im Jänner 2016 habe ich mit dem Emeritus im Erzdiözese Berlin - Auxiliarbischof Wolfgang Weider - in seinem sehr kleinen Amt, im Ordinariat des Erzbischofs, in der Berliner Unterwallstraße gesprochen. Der Exzellenzbischof Wolfgang Weider ist auch Bistumsbischof des Titularbischofs von Uzita, das sich im derzeit unruhigen Tunesien aufhält. Seit 58 Jahren ist Wolfgang Weider Pfarrer im Erzdiözese Berlin (Ordination: 21. Dez. 1957) und seit 34 Jahren Bischoff (Ordination: 25. Dez. 1982 durch Card. Meisner).

Während seiner Zeit als Pfarrer war er bisher Zeuge von vier Diözesanbischöfen und assistierte zwei als amtierende Hilfsbischöfe. 2009 nahm Seine Heiligkeit Benedikt XVI. seine Bitte um Rücktritt als Hilfsbischof von Berlin an. Er erfuhr bis dahin die finanzielle Krise der Erzdiözese, aber auch die Erhöhung der Diözese Berlin zum Erlöser.

Zum neuen Kirchenland Berlin gehören nun das Diözese Dresden-Meißen, aus dem der 2015 frisch gebackene Bischof Heiner Koch nach Berlin kam, sowie das Diözese Görlitz. Im östlichen Teil des Stiftes wohnte Wolfgang Weider und hatte damit seine ganz eigene Sicht der geteilten Welten. Sie zeigt die gespaltene Hauptstadt Berlin. Wolfgang Weider ist sehr alt (geboren am: 29.10.1932 in Berlin), was seine Scharfsinnigkeit, seine Vorliebe für die Gemeinde und vor allem sein Gedächtnis nicht mindert.

Die Nachfolge von Dr. Matthias Heinrich im Weihbischofsamt von Berlin übernimmt seine Excellenz. Wenn Sie Wolfgang Weider einmal persönlich sehen wollen, können Sie jeden Dienstagabend um 18.00 Uhr zur heiligen Hedwigskirche, der Bischöflichen Kirche des Berliner Bischofs, zur heiligen Messe anreisen. Und wie er sagte, hält er auch in der St. Josephsheimer Kirche, in der prenzl'berger Paulallee, jeden Tag die Gottesdienst.

Die Weihbischofin em. ist ein sehr netter Ansprechpartner; und wer ihn ein wenig erfährt, merkt rasch seine Zärtlichkeit. Warum sagst du nicht ein schönes Grußwort, wenn du ihn in der Innenstadt oder auf der Kirmes triffst - er wird begeistert sein. Die Diözesen, die sich heute auf dem Territorium Berlins befinden, sind alle Diözesen ohne Titelbischof und mehr oder weniger elternlos.

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