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Die Acides, die bekannten Hauptwirkstoffe des Boswellia carteri Harzes. Räucherstäbchen für Ihre Mobilität Anwendungen Ideal für Reibungen und Massagen zur Erhaltung der Beweglichkeit. um den Nährstoffmangel auszugleichen, als die Wirkung des Harzes sinnvoll zu nutzen. Der Effekt tritt auf, wenn Boswelliasäuren an das. Räucherstäbchen Green Health PURE, Kapseln:

Produktrezensionen zu Incense Activ-Tabletten

Nahrungsergänzungen sind kein Substitut für eine vielseitige und ausgeglichene Diät, die zusammen mit einer gesünderen Lebensführung wichtig ist. Verzehrempfehlung: 1 Activ -Tablette 1 Mal pro Tag vor oder zu den Essen einnehmen. Füllstoffe: Tablettenzucker, Räucherextrakt 45% Füllstoffe mikrokristalline Cellulose, Trennmittel: Magnesiumsalze von Fettsäuren, Tri-Calciumphosphat Füllstoffe: Hydroxypropylmethylcellulose, Hydroxylprpylcellulose, Trennmittel: Talkum, Füllstoffe: Lagertrocken und nicht über 25°C.

Ausserhalb der Hände von Kinder aufbewahren. Produzent: Aufschlüsselung der Abnehmer nach Geschlecht: Durchschnittsalter der Abnehmer: Die Abnehmer werden wie folgend in Altersgruppen eingeteilt:

Der Weihrauch zum Verschlucken

Weihrauchpräparate wie die von HWS basieren auf jahrtausendealten Sprüchen. Der Weihrauch wird aus dem Weihrauchharz des Weihrauchbaums extrahiert. Aufgrund seines Aromaduftes, der beim Verstreuen des Harzes auf glühenden Kohlearten auftritt, wird es seit Tausenden von Jahren für rituelle Zwecke in vielen Kulturkreisen verwendet. Selbst fragwürdige Naturheilkundige haben vor einigen Jahren Weihrauchharz aufgedeckt.

Entzündungshemmend soll es bei Rheuma und Arthrose wirken, in der Heilkunde gilt es auch als Krebsmedikament: Ein Beispiel dafür ist der schweizerische Online-Anbieter Drogerie Meier: Für stolze 785 Schilling (57,05 Euro) werden 100 H15 Molkenrauch-Tabletten verkauft.

Räucherstäbchen Aktiv-Gel

Räucherstäbchen Active Yellow lässt sich leicht auf der Oberfläche verteilen, saugt sich schnell ein, nährt und hinterläßt ein wohltuendes Hautgefühl. Alpinamed Incense Active Yellow beinhaltet das ätherische öl aus dem Resin des Weihrauchbaums Boswellia serrata, Weihrauchdestillat und natürliches Hirn. AQUA, BOSWELLIA SERRATA-EXTRAKT, DECYLOLEAT, PROPYLENGLYKOL, GLYCERINSTEARAT, CETEARETH-12, MENTHOL, CARBOMERE, AMMONIAK, LINALOOL, LIMONEN.

Von der Pharmazie der Wissenschaften

Neben den bewährten Bestandteilen wie ätherische Öle und Tannine beinhaltet das Kunstharz auch die hochwertigen Weihrauchsäuren, ein extrem effektiver Baustein des traditionellen Weihrauches. Die von uns verwendeten Räucherstäbchen haben einen für indische Räucherstäbchen charakteristischen Boswelliasäuregehalt. Rezensionen gelesen, geschrieben und diskutiert.... Zusammenstellung: Eine der Kapseln (450mg) beinhaltet 350mg indische Räucherstäbchen (Boswellia Serrata)....

Räucherstäbchen - das Erwecken des Valkyrjars

Bereits die antiken Griechen, Ägypter und Römer kannten die positive Wirkung des ätherischen Weihrauchöls.... Weihrauch-Öl, das aus dem Räucherharz des Weihrauchbaums hergestellt wird, duftet leicht verharzt, stechend, zitronig und mit einem Schuss Honige. Wer die folgende Wirkung kennt, wird nie wieder auf Räucheröl verzichten wollen. Räucheröl mit Kokosöl mischen, die Lösung auf die Wundnarben auftragen und aufsaugen.

Bei Juckreiz, Juckreiz oder Rötung kann ein paar Tröpfchen Räucheröl nützen. Nehmen Sie ein paar Tröpfchen Weihrauch-Öl, um Ihr Abwehrsystem zu kräftigen. Etwas Räucheröl auf den Hals träufeln und Sie können sich besser darauf einstellen. Weihrauch-Öl stimuliert die Produktion von Noradrenalin und Dopamin. Räucheröl mit einigen Lavendelblättchen mischen und am Morgen und Abend auf das eigene Gesichtsfeld auftragen.

Falls Sie Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder Durchschlafen haben, sollten Sie ein paar Tröpfchen Weihrauchöl in eine Schüssel tun und es neben Ihr Zimmer legen. Der Weihrauch dient der tieferen Atmung und wird daher oft in der Meditation eingesetzt. Wie konnte man denken, dass dieses essentielle Olivenöl so hilfreich für Leib und Seele sein könnte?

Wenn von Weihrauch die Rede ist, denkt man an die 3 Königen und die Christmette in der Stadt. In der Tat ist Weihrauch sehr kostbar und wird seit Jahrtausenden für rituelle und religiöse Aufgaben verwendet. Das Räucherwerk als Medizin ist vor allem dem Mediziner Dr. Rainer Etzel aus München zu verdanken. Für die Entwicklung von Räucherstäbchen und Räucherstäbchen ist er verantwortlich.

Hier gedeiht der Indianer-Räucherbaum (Boswellia serrata). Das ist Weihrauch? Weihrauch (auch Weihrauch genannt) ist das Resin des Weihrauchbaums, das in der Raumluft abgetrocknet wird. Räucherharz bestehend aus: Der Weihrauch wird aus mehreren Balsamstrauchpflanzen hergestellt. Die Rezeptur kommt aus Ägypten, denn die ägyptischen Räuchermänner waren in der Herstellung von Weihrauch für unterschiedliche Verwendungszwecke zuhause.

Außer Weihrauch sollen auch Myrre, Wachholder, Mastix und Bockshornklee vorhanden gewesen sein. Das Aromaharz des Weihrauchbaums (Boswellia serrata) hat zudem eine starkes gesundheitsförderndes Potential, was durch seinen Eingang in das EuropÃ?ische PharmakopÃ?ische Arzneibuch untermauert wird und durch zahlreiche klinische Arbeiten belegt wird. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass sie auch gegen Multiple-Sklerose, Entzündung und einige Krebserkrankungen wirksam sind.

Zum Weihrauch können Sandalholz, Schwertlilien wurzel, Patchouli, Myrrhe, Nelken, Bergamotten und Kümmel hinzugefügt werden. Die Myrrhe ist ein Kunstharz, das aus der Baumrinde des Commiphora-Baumes kommt. Räucherstäbchen - auch bekannt als Olivenbaum - werden aus mehreren Balsamstrauchpflanzen hergestellt. Die Rezeptur kommt aus Ägypten, denn die ägyptischen Räuchermänner waren in der Herstellung von Weihrauch für unterschiedliche Verwendungszwecke zuhause.

Außer Weihrauch sollen auch Myrre, Wachholder, Mastix und Bockshornklee vorhanden gewesen sein. Die Heilkraft von Weihrauch wurde frühzeitig erkannt: Hämostase, respiratorische Krankheiten, Bronchitis, Magen- und Darmerkrankungen, Entzündungen, Wunden und Schwellungen der Gelenke - was wohl rheumatische Krankheiten bedeutete - wurden immer wieder erwähnt. Räucherstäbchen werden in der Heilkunde und in der Heilkunde, in der Weihrauch eine wichtige Funktion hat, seit Tausenden von Jahren als Heilmittel gegen solche Krankheiten verwendet.

Dann, mit dem Beginn der modernen Heilkunde Ende des neunzehnten Jahrhundert, wurde der Weihrauch verstumm. Es ist nur in den vergangenen Jahren, dass zum ersten Mal seriöse ärztliche Untersuchungen durchgeführt wurden, die darauf hindeuten, dass das Goldharz in der Tat eine entzündungshemmende Wirkung hat, Rückfälle von Multiple Sklerose mildern und Tumorzellen zurückentwickeln kann.

Auch heute sind viele Effekte bekannt, insbesondere rheumatische und chronische Darmkrankheiten reagieren gut auf Weihrauch. Dies sind die bedeutendsten Effekte von Weihrauchharz: Untersuchungen deuten auf eine Wirkung von Weihrauch gegen diese Krankheit hin: Im Prinzip sollten solche schweren Krankheitsbilder jedoch zuerst von einem Arzt geklärt und therapiert werden, bevor eine weitere Räucherung in Betracht kommt.

Prof. Ammon prüfte den Weihrauch-Extrakt 6 wochenlang an 40 Asthmapatienten, während eine gleich große Gruppe ein Plazebo einnahm. In 70% der mit Weihrauch versorgten Patientinnen gingen die Beschwerden und die Zahl der Krampfanfälle nachweislich zurück, in der Placebogruppe jedoch nur in 27%, berichtet die Fachzeitschrift European Journal of Medical Research 1998 Dr. Frank Seifert vom Uniklinikum Mannheim hat bei 75 Patientinnen mit einer akuten Morbus Crohn eine ähnliche Wirkung beobachtet.

Während 8 Schwangerschaftswochen hat er 40 Patientinnen mit 3,6 Gramm Weihrauch-Extrakt H15 behandelt, 35 Patientinnen bekamen im selben Zeitabschnitt 4,5 Gramm des Standard-Mesalazins zu sich. Räucherstäbchen in Gestalt von Olibanumöl, das Sie in der Pharmazie bekommen können, können Ihnen aber auch bei kleineren Krankheiten wie den nachfolgenden helfen: Boswellia-Säuren (Boswellia serata), die im Räucherharz enthalten sind, sind besonders effektiv und der Auslöser für die entzündungshemmende Wirkung von Weihrauch, neben vielen anderen Bestandteilen.

Nach einer anderen Untersuchung kann Weihrauch die Verbreitung von Tumorzellen unterbinden und die DNA bereits infizierter Tumorzellen wiederherstellen. Daher ist zu wünschen, dass die Forschung fortgesetzt wird und in den nächsten Jahren effektive Räucherstäbchenpräparate entwickelt werden können.

Kaum ist genügend Räucherduft im Zimmer, lachen die Menschen. Die religiösen Feierlichkeiten, bei denen Weihrauch gewaschen wird, bekommen eine spezielle Ausprägung. Der Kirchenbesucher und das Beten inhaliert eine psychoaktive Substanz des Weihrauches - das Weihrauchacetat. Eine israelische Forschergruppe hat nun den starken Geruch von Weihrauch untersucht. Der Weihrauch regt das Glück an, er gibt ein angenehmes Wärmegefühl.

Das Heilungspotential von Weihrauch ist heute auch naturwissenschaftlich belegt. In der Arthrose zum Beispiel gelten die im Räucherharz enthaltenen Boswellia serata (Boswellia serata) als besonders ergiebig. Zurzeit sind in Deutschland nur die homöopathischen Räucherpräparate im Handel erhältlich. "Das" Olivenbaum RA" kann als Drops, Tabletten, Kügelchen oder Salbe in der Pharmazie erworben werden.

Bisherige Erfahrung mit Weihrauchextrakten reicht daher für die Arzneimittelzulassung in Deutschland noch nicht aus, da die erforderlichen Wirksamkeitsnachweise noch ausstehen. Gegen die Einnahme von Räucherstäbchen gegen Arthritis oder andere entzündliche Krankheiten gibt es nach heutigem Wissensstand jedoch nichts einzuwenden. Für therapeutische Zwecke wird Weihrauch als eine Art Tablette genommen, da das Rauchen des Kunststoffes keine gesundheitsfördernden Wirkungen hat.

Wenn man Weihrauch nehmen will, muss man auf Zubereitungen aus der Pharmazie zurÃ?ckgreifen. Weil Räucherpräparate (das häufigste ist H15Gufic.) nur auf Verschreibung in Deutschland erhältlich sind, sollten Sie Ihren Hausarzt um ein privates Arzneimittel bitten und dann Ihre Krankenversicherung nachfragen, ob sie die anfallenden Behandlungskosten übernehmen. Einige Weihrauchprodukte werden als Nahrungsergänzung verkauft; die Produzenten unterlaufen den Zulassungsprozess für das Präparat.

Essentielle öle können auf vielfältige Weise den Heilungsprozess anregen. Manche Ã-le haben eine direkte Wirkung auf die Tumorzellen, sie hemmen das Zellwachstum und fördern den Tod von GeschwÃ?ren. Weitere essentielle Ã-le tragen dazu bei, Stress abzubauen und emotional zu unterstÃ?tzen. Essentielle öle sind Konzentrate, die aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden. Essentielle öle können in einem Trägeröl aufgelöst und anschließend unmittelbar auf die betroffene Stelle aufzutragen.

Die ätherischen öle wirken am stärksten über die Blutzufuhr zum Hirn und indirekt über die Duftnerven! Die meisten ätherischen öle haben ihre pharmakologische Wirkung über die Blutzufuhr zum Hirn. Indirekt wirken sie auch über die olfaktorischen Nervenbahnen im Hirn. ätherischen Ölen helfen können, die Krebserkrankung zu heilen.

Manche ätherischen Öle greifen unmittelbar in die Krebszelle ein, beugen dem Krebswachstum vor und begünstigen den Tod. Weitere essentielle Ã-le tragen dazu bei, Stress abzubauen und emotional zu unterstÃ?tzen. 5 Ätherische öle, die bei der Krebsbehandlung effektiv sind: Ätherische Öle: Eine 2010er Untersuchung aus der Schweiz untersuchte die Wirkung von ätherischen Thymianölen auf Brustkrebs-, Lungenkrebs- und Prostatakrebs-Zellen.

Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass Rosmarin-Extrakt Anti-Tumor-Eigenschaften hat, die bei der Therapie von Darm, Brüsten, Leber, Bauch, Darm, Haut and Bluten wirken. Das ätherische Oregano-Öl beinhaltet Carnosol, das unter anderem das Zellwachstum von Darmkrebszellen stoppt und den Tod von Zellen in Tumorzellen verursacht hat. Essentielles Weihrauchöl: Weihrauchöl behandelt nachweislich eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, darunter auch Krebspatienten.

Untersuchungen haben nun gezeigt, dass die ätherischen Öle und Weihrauchauszüge eine hohe antitumorale Wirkung haben. Das Weihrauchöl wurde gegen Bauchspeicheldrüsenkrebszellen geprüft und war in der Lage, hohe Konzentrationen von Zelltod zu erregen. Die Untersuchung zeigte, dass das essentielle Ã-l in der Lage sein sollte, zwischen einer Krebs- und einer gesundheitsfördernden Zelle zu unterscheidungspflichtigen, so dass die natÃ?rlichen BlutplÃ?ttchen unbeschÃ?digt sind.

Die meisten Ärzte empfehlen dieseöle nicht. Bei der Arbeit mit Kinder würde ich allerdings keine ätherischen öle verwenden. Hilft Weihrauch bei einer Entzündung? Für welche Krankheiten werden Weihrauchextrakte verwendet? Wie hoch ist die empfohlene Dosierung von Weihrauchextrakten? Und wie funktioniert Weihrauch? Wird die Effektivität von Weihrauch durch aussagekräftige Studienergebnisse untermauert?

Der Weihrauch wird zur Therapie von Entzündungskrankheiten eingesetzt. Weihrauch-Bäume zählen zur Gruppe der Boswellia, die ihrerseits zu den sogenannten Balsamarten ( "Burseraceae") zaehlen. Die Gattungen Boswellia serrata, Boswellia carteri und Boswellia frereana werden in der Medizin verwendet. Kunstharze aus Boswellia serrata und Boswellia carterii werden "Indischer Weihrauch" oder "Olibanum" genannt. Die aufgelisteten Boswellia-Arten stammen neben Weihrauch aus Indien aus Somalia, Äthiopien und Süd-Arabien.

Weihrauchextrakte werden seit Jahrtausenden in der Ayurveda- und Volksheilkunde verwendet. Der Weihrauchbaum Boswellia serrata wird in der klassischen Indianischen Heilkunst zur Therapie von entzündlichen und neurologischen Krankheiten, grippeähnlichen Infektionen oder als Wundauflage bei Magengeschwüren und Eitergeschwüren eingesetzt. Weihrauch wird auch zur Therapie chronisch entzündlicher Darmkrankheiten (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) und als Hautpflegemittel zur Therapie von Neurodermitis und Schuppenflechte (Psoriasis) eingesetzt.

Zurzeit ist in Deutschland kein Weihrauchpräparat als Medikament genehmigt. Andererseits sind Räucherpräparate als Nahrungsergänzung verfügbar (z.B. Weihrauch H15, Pike Pharma, 350-mg-Kapseln). Manche Patientinnen und Patienten erhalten das in Indien hergestellte Sallaki oder das in der Schweiz nur in einem einzigen Bezirk anerkannte Räucherpräparat H15 in internationalen Pharmazeutika. Obwohl eine Vielzahl von Arbeiten auf die positiven Wirkungen von Weihrauch hinweist, erfüllen diese Arbeiten an Weihrauchextrakten nicht die erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen hinsichtlich der Güte, Wirkung und Sicherheit der Stoffe.

In Deutschland wurde vor einigen Jahren ein Zulassungsantrag für ein Räucherpräparat (H15) für die rheumatoide Arthritis mangels hinreichender Dokumentation zurückgewiesen. Bei einer aktuellen Überprüfung der Wirkung von pflanzlichen Stoffen auf die schmerzhaften Entzündungsprozesse bewerteten die Autorinnen Weihrauch als die erfolgversprechendste Droge für die weitere Medikamentenentwicklung (17).

Der Effekt von Weihrauch wird hauptsächlich auf den Einfluss von Entzündungsvermittlern zurückzuführen. Bisher wurden etwa 200 Bestandteile im Räucherharz des Weihrauchbaums nachgewiesen. Die aus dem Räucherstämmen gewonnenen Harze enthalten Boswelliasäure als Entzündungshemmer. In vitro-Studien zeigen auch die Inhibition des wichtigen Enzyms der Leukotrien-Biosynthese, der 5-Lipoxygenase, als weiteren Wirkmechanismus an (13).

Eine weitere Angriffsstelle ist das Enzym Cathepsin G. Studien am Menschen zeigen, dass die Wirkung dieses entzündungshemmenden Enzyms durch die Zufuhr von Weihrauchextrakten um mehr als 60 Prozent reduziert werden kann. Die wissenschaftliche Fachliteratur enthält zwar eine Vielzahl von Publikationen über den Wirkungsmechanismus, aber wenig Angaben über die Wirkung von Weihrauchextrakten.

In kleineren Untersuchungen gibt es erste Anhaltspunkte für eine eventuelle Wirkung von Weihrauch auf degenerative Gelenkserkrankungen und chronisch-entzündliche Därme. Gesteuerte Klinikstudien nach wissenschaftlichen Standards, die einen eindeutigen Vorteil von Weihrauch bei Darmentzündungen oder rheumatoider Arthritis nachweisen, wurden in einer Literaturrecherche (Medline) nicht gefunden. In den letzten Jahren wurden mehrere Ergebnisse zu Weihrauchextrakten zur Therapie von chronisch entarteten Gelenkserkrankungen wie z.B. Kniegelenkarthrose publiziert.

In einer 8-wöchigen Crossover-Studie, die 2003 durchgeführt wurde, konnte eine in Indien tätige Arbeitsgemeinschaft nachweisen, dass Räucherextrakt die Kniebeschwerden lindert, die Kniegelenkschwellung mindert und die Beweglichkeit der Gelenke erhöht (1). Weitere Untersuchungen zur Arthrosebehandlung des Kniegelenks ergaben sich. Die Ergebnisse zeigten, dass 5-Loxin die Beschwerden verringert und die Gelenkfunktionen im Gegensatz zur Placebo-Gruppe deutlich erhöht.

Auffallend war der frühzeitige Beginn der großen Menge an Weihrauchextrakt. Darüber hinaus zeigte diese Studie, dass der besondere Weihrauchextrakt die Tätigkeit des Knorpel abbauenden Enzyms Matrix-Metalloproteinase-3 (MMP-3) signifikant inhibiert. 5-Loxin® und Aflapin wurden in einer 90 Tage dauernden Doppelblind-Studie mit Plazebo bei Kniegelenkarthrose untersucht (5).

Beide Räucherformulierungen führen zu einer deutlichen Schmerzlinderung und einer verbesserten Kniegelenkfunktion. Als vorteilhaft erwies sich die Wirkung des Buchweizenauszuges Aflapin®. Bei dieser doppelblinden 30-tägigen Studie an 60 Patientinnen und Patienten hat die Behandlung mit 100 mg des Weihrauchextraktes Aflapin zu einer deutlichen Steigerung der Schmerzsymptome und der Gelenkfunktionen im Gegensatz zur Placebo-Verabreichung geführt.

Bereits 2001 hatten sie und ihre Kollegen die Wirkung von Weihrauch im Gegensatz zu Sulphasalazin bei der Therapie von 30 chronisch ulzerativen Colitis-Patienten erforscht. Während eines Zeitraums von 6 Schwangerschaftswochen erhielt der Patient eine Dosis von 900 mg Weihrauch/Tag. Infolgedessen zeigten 14 von 20 mit Weihrauch behandelte Patientinnen eine Besserung.

Zusätzlich zeigten 18 der 20 behandelten Personen eine Besserung eines oder mehrerer der betrachteten Werte. Allerdings war in der Patientengruppe, die Sulfasalazine erhielt, der Prozentsatz der Patientinnen, die eine Verkleinerung erzielten, geringer (12). Räucherextrakte wurden auch bei Kollagenkolitis auf ihre Wirkung getestet. Bei einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie an 31 kollagenen Colitis-Patienten wurde 63,6% der Patientinnen nach 6-wöchiger Behandlung ein hochdosierter Boswellia-Extrakt (3 x 400mg pro Tag) verabreicht (Placebo 26,7%, p=0,04).

Vorsichtig schlussfolgern die Verfasser dieser Untersuchung aus Deutschland, dass Weihrauch bei dieser Krankheit effektiv sein könnte (3). Der Wirksamkeitsnachweis erfordert nach Ansicht der Verfasser eine Absicherung der Resultate durch weitere große Kontrollstudien. Studienresultate mit Weihrauchextrakten stehen auch für die Therapie des Morbus Crohn vor.

Im Rahmen einer doppelt verblindeten vergleichenden Untersuchung mit der Standard-Therapie Mesalazin wiesen 102 Patientinnen und Patienten erste Anzeichen einer Nicht-Unterlegenheit von Weihrauch im Verhältnis zu Mesalazin auf (10). Dies steht im Gegensatz zu den Ergebnissen einer anderen jüngst veröffentlichten Untersuchung über die Effektivität von Weihrauch bei der Therapie von Morbus Crohn (2). Im Rahmen dieser plazebokontrollierten doppelblind durchgeführten Untersuchung wurden 108 Patientinnen und Patienten über einen Behandlungszeitraum von 12 Monate mit 3 mal 2 Räucherkapseln (400 Milligramm pro Kps.) Räucherextrakt versorgt.

Als Fazit ziehen die Autorinnen den Schluss, dass Weihrauch bei der Erhaltung der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit nicht effektiver ist als Plazebo. Es gibt nur wenige geregelte Untersuchungen über den Einsatz von Weihrauch bei rheumatischer Arthritis. In einer placebokontrollierten Untersuchung wird festgestellt, dass Räucherharzextrakt H15 keine messbaren Auswirkungen bei rheumatischer Arthritis hat (7).

Der entzündungshemmende Effekt von Weihrauch wurde auch bei Patientinnen mit chronischen Bronchialasthma getestet. Bei einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie wurden 40 Asthmapatienten 6-wöchig zweimal am Tag mit 300 mg Weihrauch oder Plazebo behandelt. Fazit: In der Weihrauchgruppe hatten 70 Prozentpunkte der Patientinnen eine Verbesserung der Symptome und der Lungenfunktionen gegenüber nur 27 Prozentpunkten unter Plazebo (9).

Die Krebsbehandlung hat gezeigt, dass Weihrauch die Nebenwirkung der Bestrahlung bei Hirntumoren reduzieren kann. Bei einer placebokontrollierten Untersuchung zeigte die tägliche Verabreichung von 4,2 g Weihrauch zusätzlich zur Bestrahlungstherapie eine signifikante Reduzierung des Gehirnödems im Gegensatz zur Placebobehandlung. In Zukunft könnte die Weihrauchbehandlung eventuell zu einer Reduzierung der erforderlichen Kortison-Dosis bei der Therapie des Gehirn-Ödems beizutragen.

Eine Pilotuntersuchung zeigte erste Anzeichen dafür, dass Weihrauch auch gegen Kopfschmerzen bei Verspannungen wirken kann. In der Räucherung konnte bei chronisch verspannten Kopfschmerzen eine Verringerung der Symptomhäufigkeit und Symptomintensität nachgewiesen werden (15). Durch den gleichzeitigen Verzehr von Weihrauch-Extrakt und einer fetthaltigen Speise (8) wird die biologische Verfügbarkeit der vermutlich die Wirksamkeit bestimmenden Boswelliasäure signifikant erhöht.

Daher wird die Einnahme von Weihrauch zu den Speisen angeraten. Bei den genannten Untersuchungen wurden sehr verschiedene Dosen von Weihrauchextrakten verwendet. Mit konventionellen Räucherextrakten wurden täglich Dosen von 600 bis 4,2 Gramm verwendet, meist in 2 bis 3 Einzellösungen. Räucherextrakte wurden in den publizierten Untersuchungen gut vertragen.

Da von unerwünschten Effekten, Hautreizungen mit Juckreiz die Rede ist, sind Allergien in der Regel nicht auszuschließen. Eine systematische Studie über die Unbedenklichkeit pflanzlicher Wirkstoffe zeigte nur geringe ungewollte Nebeneffekte bei der Einnahme von Boswellia Serrata (18). Nach den verfügbaren Pharmakologiedaten ist das überwiegende Wirkungsprinzip von Weihrauchextrakten die Verhinderung von Entzündungsprozessen.

Entzündliche Reaktionen sind für nahezu alle Anwendungsempfehlungen für Weihrauch entscheidend. Um die in pharmazeutischen Versuchen beschriebene Wirkung zu erzielen, ist eine ausreichende Dosis an Weihrauchextrakten in bewährter Güte erforderlich. Die Effektivität hängt sehr stark von der Komposition der eingesetzten Weihrauchextrakte ab, so dass die in der Studie belegten Resultate nicht auf alle Weihrauchextrakte im Positiv- oder Negativsinne angewendet werden können.

Bei Weihrauch gibt es einen offensichtlichen Gegensatz zwischen in vitro Daten zur Hemmung von Entzündungen und den Resultaten für den Einsatz beim Menschen. In einer deutschen Forschungsgruppe wurde ein Weihrauchpräparat mit verbesserter Lebenskraft (Lecithin-basiert, Phytosome®) getestet und eine signifikant verbesserte Absorption von Boswelliasäure dokumentiert (16). Bisher wurden nur wenige Kontrollstudien zur Effektivität von Weihrauchextrakten publiziert.

Die besten Daten über die Verwendung von Weihrauchextrakten bei der Therapie der Kniegelenkarthrose gibt es. Laut den Untersuchungen werden die Schmerzsymptome und die Gelenkfunktionen vor allem bei Osteoarthritis des Kniegelenkes durch die Therapie mit Boswellia-Extrakten günstig beeinflußt. Obwohl die meisten der vergleichsweise kleinen Untersuchungen von einer Gruppe ausgeführt wurden, gibt es genügend Hinweise auf die Effektivität der zu untersuchenden Auszüge.

Die speziellen Räucherextrakte sind in Deutschland nicht als Medikamente anerkannt und haben eine andere Rezeptur als die in Deutschland erhältlichen Räucherpräparate. Die pharmakologischen Prinzipien der entzündungshemmenden Wirkung von Weihrauch können als glaubhaft nachgewiesen werden. Weihrauchextrakte erscheinen den publizierten Untersuchungen zufolge als unterstützende Therapie bei Kniegelenkarthrose. Außerdem gibt es Belege für die Wirkung bei chronisch entzündlichen Darmkrankheiten.

Rheumatoide Arthritis-Patienten scheint nicht von einer Räucherbehandlung zu profitieren. 2. Die Weiterentwicklung muss darauf abzielen, die biologische Verfügbarkeit von Weihrauchextrakten zu erhöhen. Hingorani L, Khiyani R, Kimmatkar N, Thawani V. Wirksamkeit und Verträglichkeit von Boswellia serrata-Extrakt bei der Therapie von Osteoarthritis des Knies - eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie.

HOLTMIER W, ZEUSEM S holtmier w, zeusem s, preiss j, kruis w, böhm s, maaser c, raedler a, Schmidt c, Schnitker j, schwarz j, zeitz m, caspary w. randomisierte, placebokontrollierte, doppelblinde Studie von Boswellia für Morbus Crohn: gutes Sicherheitsprofil, aber keine Wirksamkeit. A, Miehlke S, Eichele O, Mrwa J, Bethke B, Kühlisch O, Bästlein O, Wilhelms G, M. A, Wigginghaus B, M. Boswellia Serrataextrakt für das Traitement der Colite Collagène.

Schleifapparat, O., et al., ist H15 (Boswellia Serra Räucherharzextrakt) eine nützliche Ergänzung zur etablierten Therapie der chronischen Polyarthritis? Wirkung von Boswellia serrata gum Harz bei Patienten mit Bronchialasthma: Ergebnisse einer doppelblinden, placebokontrollierten, 6-wöchigen klinischen Studie. Buvari P, Vogelsang H, Gerhardt H, Vogelsang H, Repges R. Therapie der aktiven Morbus Crohn mit Boswellia-serratas Extrakt H 15.

Kirchengemeinde S, Treier M, Wehrle SJ, Becker G, Abdel-Tawab M, Gerbeth K, Hug MJ, Lubrich B, Grus u AL, Momm F. Boswellia sérata agitiert auf Hirnödeme bei Patienten mit Hirntumoren: eine prospektive, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Pilotstudie. Die Gupta I, Parihar A, Malhotra P, Gupta S, Ventidtke R, Safayhi H, u.a. Wirkungen von Boswellia Serra Gingivaharz bei Patienten mit chronischer Kolitis.

Ein potenzieller Entzündungshemmer, das heißt ein Überblick. Harttmann RM, Morgan Martins MI, Tieppo J, Fillmann HS, Marroni NP.mBoswellia Serra-Wirkung auf den antioxidativen Status in einem experimentellen Modell von Essigsäure-induzierten Kolitis-Ratten. Lamm C, Haider B, Schwein C. Langzeitwirkung von Bioswellia sérata bei vier Patienten mit chronischem Clusterkopfschmerz.

Bohnet J, Hüsch J, Bohnet J, Freicker G, Skarke C, Artaria C, Appendino G, Schubert-Zsilavecz M, Abdel-Tawab M. Bessere Aufnahme von Boswelliasäuren durch eine Form der Verabreichung von Lécithin (Phytosome(®)) von Boswellia-Extrakt. Räucherstäbchen waren laut Tradition bereits eines der Geschenke, die die drei Könige zusammen mit den Myrrhen und den goldenen Gaben für das neue Kind Jesus nach Bethlehem mitbrachten.

Der würzige Geruch von Weihrauchharz ist seit der Urzeit Teil vieler kirchlicher Feiern und prägt auch heute noch viele Feste in der Stadt. Aber nicht nur das, denn Untersuchungen zeigen immer wieder, dass Weihrauch auch in der Heilkunde von großem Wert sein kann: "Das aus dem Räucherstamm des Weihrauchbaums erhaltene Resin ist entzündungshemmend ", sagt Prof. Dr. Oliver Werz von der Schillerinfo.

Das macht Weihrauch zu einem "interessanten Mittel zur Behandlung von Erkrankungen wie z. B. von Asthma, rheumatoider Arthritis oder Neurodermitis". Wenn sie das Stichwort "Weihrauch" hören, denkt man an die Drei Könige, für die das getrocknete Harz aus dem Räucherbaum so kostbar wie Geld und damit gerade gut genug als "Geschenk" für das Kind Jesus war.

Aber auch heute noch scheinen Räucherstäbchen ihren Stellenwert nicht zu verlieren, sondern immer wieder kommen Studien zu dem Schluss, dass das Kunstharz ein großes Potential hat, als Naturheilmittel zu fungieren. Im Ayurveda dagegen ist in Indien seit Tausenden von Jahren ein etablierter Wirkstoff bei der Therapie von Verletzungen, Magengeschwüren und Entzündungskrankheiten wie Arthritis und Rheumatismus.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass Weihrauch auch bei der Multiplen Sklerose ( "MS") hilfreich sein kann, da die darin enthaltene Boswelliasäure als natürliches entzündungshemmendes Mittel wirkt, aber deutlich weniger unerwünschte Wirkungen hat als synthetische Mittel. Die MS hat die höchste Inzidenz entzündlicher Krankheiten des Nervensystems und ist nach der eigentlichen Ursache der Erkrankung auch die am zweithäufigsten auftretende Erkrankung.

Die Neurologin Dr. Klarissa Hanja Stürner vom Uniklinikum Eppendorf (UKE) erforscht auch die positive Wirkung von Weihrauch bei Multipler Sklerose im Zuge der so genannten "SABA-Studie". Laut "Die Welt" erhielten 37 Patientinnen und Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose über einen Zeitraum von acht Monate den Weihrauchextrakt anstelle von Kortison oder Interferon.

Offensichtlich mit grossem Erfolg, da die Anzahl der Nervenschäden bei den bisher untersuchten 25 Menschen um fast 60% gesunken ist und die Jahresrate der neuen Attacken von 0,94 auf 0,32 gesunken ist. Laut Dr. Stürner hatten die Patientinnen die Entzündungstherapie in Form einer Kapsel "bisher sehr gut vertragen", berichtete das UKE.

Viele von ihnen möchten die Therapie auf eigenen Antrag auch über die Studiendauer hinausführen. In Weihrauchöl sind 99 chemische Stoffe enthalten "Weihrauch und Myrre enthalten eine Fülle von bioaktiven Inhaltsstoffen, deren gesundheitliche Auswirkungen die Medikamente noch heute beschäftigen", erläutert der Allergiker Peter Schnabel der "Welt".

"Noch vor kurzem entdeckten die chinesischen Wissenschafter 99 chemische Stoffe in einer neueren Untersuchung von Weihrauch-Ölen. Zum ersten Mal haben Forschende der University of Leicester in einer Untersuchung auch die positiven Auswirkungen von Weihrauch auf den Ovarialkrebs nachgewiesen. Sie benutzten AKBA (Acetyl-11-keto-ß-boswellic acid) aus dem Weihrauchharz. Ingredient AKBA wirkungsvoll in Ovarialkrebs "Wir haben bewiesen, dass dieser Bestandteil der Weihrauch tatsächlich Ovarialkrebszellen tötet", sagte Dr. Mark Evans von der University of Leicester.

"Überraschenderweise waren die von uns getesteten chemotherapieresistenten Stammzellen empfindlicher gegenüber diesem Wirkstoff, was darauf hinweist, dass Weihrauch tatsächlich in der Tat in der Lage ist, die Arzneimittelresistenz zu überbrücken und zu einer besseren Überlebenschance bei Patientinnen mit Ovarialkarzinom im Spätstadium zu gelangen.

"Jenaer Apotheker erforschen den Wirkungsmechanismus von WeihrauchAber nicht nur bei Krebspatienten können die Naturharze hilfreich sein, sondern auch bei chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn, Bronchialasthma und Psoriasis hätten Untersuchungen eine Wirkung gezeigt. Auch Prof. Oliver Werz von der Jenaer UniversitÃ?t, der zusammen mit einem Partner der UniversitÃ?t SaarbÃ?cken und einem Start-up-Unternehmen den Wirkungsmechanismus von Weihrauch untersuchte, befasste sich mit dieser Thematik.

Weihrauch, der wohl berühmteste ArtProf. und seine Mitarbeiter konnten durch ihre Untersuchung weitere Erkenntnisse gewinnen, indem sie das Kunstharz der verschiedenen Weihrauchsorten miteinander verglich und hinsichtlich seiner entzündungshemmenden Wirkung analysierten. Dementsprechend gibt es mehr als zehn unterschiedliche Weihrauchsorten auf der ganzen Welt, von denen die "Boswellia serrata", die in Nord- und Mittelindien beheimatet ist, die bekanntesten sind.

"Das Boswellia papyrifera-Harz ist jedoch, wie wir jetzt sehen konnten, zehnmal wirksamer", sagt Prof. Werz, eine Spezies, die vor allem in Nordostafrika (Äthiopien, Somalia) und auf der Araberhalbinsel (Jemen, Oman) zu finden ist. Es gibt jedoch einige Mittel gegen Moskitos, nicht alle gleich wirksam, aber natürlich und bei korrekter Verwendung ohne Nachwirkungen.

Synthetische Ã-le können Allergie auslösen und die Umwelt schÃ?digen. Bei Säuglingen im Zimmer sollten die ätherischen Öle unterlassen werden. Beim Auftragen auf die Epidermis müssen die Öle immer mit einem Trägeröl aufgelöst werden. Ätherische Öle sind sowohl im Innen- als auch im Außenbereich gute Mittel zum Schutz vor der Mücke.

Hierzu zählen unter anderem Zitrone, Zimt, Zitrone, Rosenmarin, Lava, Zitronengras, Zedernholz, Eukalyptus, Zitrone, Nelke, duftende Geranie, Weihrauch, Teebaum, Laurel und vor allem Nem. Zum Schutz vor Mückenbefall kann eine Kombination aus einem Trägeröl (siehe ätherische Öle allgemein ) und einem oder mehreren dieser Ätherischen Öle auf den Armen, Beinen und evtl. dem Nacken angewendet werden.

Kleinkinder und Kleinkinder müssen absolut von dieser Therapie ausgeschlossen werden. Gewisse Gewürze auf der Fenstersims sind einfach in der Anwendung und manchmal sehr effektiv.

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