Weihrauch Asthma

Räucherstäbchen Asthma

Behandeln Sie Lungenkrankheiten wie Asthma bronchiale. leiden unter Asthma bronchiale. bei chronischen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa oder Asthma. Räucherstäbchen? z.

B. mit Bischofskohl, Meeresfrüchten, Pestwurz, Sonnentau und Weihrauch.

Frauenweihrauch - Strategien gegen Allergien, Asthma und chronischen Infektionen von Walter Rathgeber; Gerda Plattner - Lehrbuch

Bei einer chronischen entzündlichen Erkrankung handelt es sich um ein "Schwelbrand" in einer Region des Körpers, wie die Nebenhöhlen (chronische Sinusitis), die Atemwege (Asthma), die Haut (Neurodermitis) des Darms (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), die Gelenken (Rheuma, Arthritis), die der Körper - sozusagen schuldig durch falsch produzierende Stoffe, die Entzündungen in großen Mengen fördern - unterhält. Einführung: Warum hilft Weihrauch, Borretschöl, Johannisbeeröl und Fischöl bei Allergie, Asthma und chronischen Entzündungskrankheiten?

Der Weihrauch gegen Allergien, Asthma und chronischen Infektionen. Das Weihrauchharz als Nicht-Redox-Inhibitoren der 5-Lipoxygenase, einem enzymatischen Baustein für die Bio-Synthese von entzündungshemmenden Leukotrienen. 2. Das " Sinfonieorchester der Antioxidantien " S. 34 - Die Umsetzung der Antioxidationstherapie im Kontext der antiallergischen, entzündungshemmenden und antiasthmatischen Behandlung S. 38 Kap. 4: Biologische Wirkstoffe, Sekundärpflanzensubstanzen (SPS).

S. 56 - Saponin 4 Sektionen zur Übersicht: Alle pflanzlichen Inhaltsstoffe und natürlichen Stoffe gegen Allergien und Asthma! Nahrungsmittel und Kräuter mit biologisch aktiven Stoffen gegen Allergien, Asthma und chronischen Infektionen (z.B. Rheumatismus, Morbus Crohn, Colitis Ulcerative, Thrombangiitis obliterans Winiwarter-Buerger)S. 58 - S. 68 Fünftes Kapitel: Essbare Öle und Fette, Omega-3-Fettsäuren in kaltgepresstem Cannabisöl, Leinsamenöl, Rapsöl gegen Allergien, Asthma und chron.

Inflammationen (Rheuma, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Omega-3-Fettsäuren in Omega-3-Fettsäuren in Fischöl gegen Allergien und Asthma.

Der Vergessenen Arznei

Die indischen Weihrauchbäume (Boswellia serrata, Salvador, Saphelbaum) sind bekannt für ihr Resin, aus dem der Weihrauch wird. Olivenbaum beinhaltet medizinische aktive Boswelliasäure mit entzündungshemmender Wirkung. In der Folge wird der Name des Olibanums "Weihrauch" genannt. Die Weihrauchpflanze gedeiht vor allem in den Trockengebieten Nordostindiens, aber auch in Afrika und im südlichen Arabien (Boswellia sacra).

Weihrauchextrakte werden Olivenbaum oder indisches Olivenbaumharz genannt. Sie ist noch immer ein bedeutender Teil der alten indischen Ayurveda-Medizin und wird seit der Urzeit auf der ganzen Erde gehandel. Der Balsam Baum Boswellia serrata wächst nur in wilden und kahlen Zonen. Der Weihrauch enthält ätherische Öle, Proteine und einen Harzanteil von 50 bis 70 %.

Bei den medizinischen Wirkstoffen handelt es sich hauptsächlich um die Boswelliasäure mit einem Gehalt von etwa fünf bis acht Prozentpunkten. Laut Europäischem Arzneimittelbuch besteht die Komposition des häufigsten Olibanum, des Weihrauches, aus 5 bis 9% ätherischem öl (u.a. ?-Thujen, ?-Myrcen, ?-Cymol and Methyleugenol), 15 bis 16% Harzsäure (u.a. Boswelliasäure, Lupansäure, Tirucalinsäure, min.

In Indien wird Olivenbaum seit Tausenden von Jahren von den Ayurvedas zur Bekämpfung von chronischer Arthritis und Bronchitis eingesetzt. Im Altertum war Weihrauch eine hoch bezahlte Ware und stand in engem Zusammenhang mit Kunst und Glauben. Eine wichtige Handelsroute war die sogenannte Räucherstraße von Oman über Yemen und Hedja nach Gaza und die Großstadt Damaskus.

Mit Weihrauch haben Mediziner wie Hippocrates Erfolg bei Wundreinigungen, Erkrankungen der Atemwege und Verdauungsstörungen. Räucherstäbchen waren bis ins hohe Alter neben ihrer liturgischen Aufgabe ein wohlbekanntes Gegenmittel. Räucherstäbchen werden in Arzneibüchern bis 1870 zur äußerlichen Behandlung von rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Die Wirkung von Olivenbaum ist aufgrund seines tausendjährigen Erfolgs unumstritten, aber die exakten Wirkmechanismen im Menschen sind bisher nicht erforscht.

Aufgrund der Entstehung chemischer Medikamente und des Therapieerfolges mit antibiotischen Mitteln und Kortikoiden wurde Weihrauch als Naturheilmittel ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert vergessen. Als Teil der Rückkehr zur Naturmedizin wird Weihrauch wieder verstärkt für pharmakologische Zwecke forschen. Die moderne Schulmedizin beschäftigt sich unter anderem mit der Wirksamkeit von Räucherstäbchen als Kortisonersatz.

Therapeutische Vorteile werden bei Morbus Morbus Crohn, Colitis Ulcera, Polyarthritis, Asthma bronchiale und rheumatoide Arthritis erwartet. Räucherstäbchen werden als Hauptwirkstoffe klassifiziert. Die Bezeichnung Weihrauch weist bereits auf seine Anwendung als Weihrauch hin.

Mehr zum Thema