Weihrauch bei Rheuma

Rheuma Weihrauch

Dass Weihrauch sehr gut bei Rheuma, Arthritis und Arthritis hilft, ist bereits bekannt und erforscht. In der Rubrik "Rheuma" fassen wir mehrere Dutzend verschiedene Erkrankungen zusammen, die durch Entzündungen des Bewegungsapparates hervorgerufen werden. Bei Rheumabeschwerden helfen Boswelliasäuren. Unter "Rheuma" fassen wir mehrere Dutzend verschiedene Erkrankungen zusammen, die durch Entzündungen des Bewegungsapparates hervorgerufen werden. Einzigartig an diesem Weihrauch ist seine potenzielle Wirkung auf die Beweglichkeit der Gelenke.

Eines der berühmtesten Räucherwerke ist der Weihrauch, der eine göttliche Verbindung zu den Völkern des Orients hat.

Frauenweihrauch gegen rheumatische Beschwerden

Aber auch in der empirischen Medizin hat Weihrauch eine außergewöhnlich lange Geschichte. Auch nach heutigem Kenntnisstand hat das leichte Räucherharz von Weihrauchbäumen eine Vielzahl gesunder Pflanzen. Räucherstäbchen wirken gegen viele Krankheiten. Die im Weihrauch enthaltene Boswelliasäure (pentacyclische Terpentene) hemmt die Entzündung, indem sie die körpereigenen Fermente (Leukotriene) blockiert, die die Infektionsprozesse auslösen, z.B. bei Rheuma.

In jüngster Zeit ist bekannt geworden, dass Weihrauch-Extrakte auch gegen einen bestimmten Typ von Hirntumor wirksam sind. Der Weihrauch ist daher eine gute Abwechslung zu den herkömmlichen Schmerz- und Antirheumatika. Wie Räucherwerk funktioniert, erläutert Ammon: "Alle bisherigen Untersuchungen zeigen, dass Räucherextrakt und die daraus gewonnenen, extrahierten Boswelliasäuren ein äusserst wirkungsvolles Wirkprinzip für die Therapie unterschiedlichster Entzündungskrankheiten sind.

Die Räucherung stammt aus dem Ayurveda der Indianischen Heilkunde und wird dort seit über 5000 Jahren traditionsgemäß zur Kräftigung der Hirnfunktion, zur Therapie von psychischen Störungen und zur Inhibition entzündlicher Krankheiten verwendet. Die heilende Kraft von Rheuma, chronischen Bronchitis, Asthma, Entzündungen des Darms und Hauterkrankungen ist bereits in antiken ärztlichen Aufzeichnungen dargestellt.

Räucherstäbchen wurden von den Ägyptern sowohl zum Balsamieren als auch zum Räuchern und Desinfizieren desinfiziert. Im frühchristlichen Kulturkreis war der Gebrauch von Weihrauch zunächst als heidnisches Mittel verboten. Jh. unter dem Römer Herrscher Constantin wurde Weihrauch auch in den romanischen und antiken Kirchen eingesetzt. Zugleich wurden die positive Wirkung von Weihrauch in der Volksheilkunde erkannt.

Räucherstäbchen sind in den Aufzeichnungen des Griechisch sprechenden Mediziners Hippocrates auch eines der am meisten empfehlenswerten Mittel. Räucherstäbchen sind heute ein integraler Teil der ganzheitlichen Medizin, aber immer noch sehr erforscht.

Rheumatismus von A

Unglücklicherweise hat ein Fernsehbeitrag auf Sat 1 über die Räucherbehandlung mit H15 bei vielen Rheumatikerinnen Hoffnungen weckt, die H15 nicht einhalten kann. Eine Anzahl von Patientinnen und Patienten haben H15 probiert und in den meisten FÃ?llen die Einnahme nach einigen Monaten oder auch nach mehreren Jahren aufgegeben. Räucherstäbchen sollen weder eine ankylosierende Spondylitis noch eine permanente Polyarthrose oder andere Rheumakrankheiten heilen.

Erfahrungsgemäß hat H15 eine milde antiinflammatorische Funktion, vergleichbar mit cortisonfreien Entzündungshemmern wie Diclofenac oder Indomethacin. Der Effekt von Weihrauch ist nicht so ausgeprägt, dass auf diese Arzneimittel vollständig verzichtet werden kann. Räucherstäbchen sind in Deutschland nicht untersagt, aber umgedreht.

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