Weihrauch Dosierung

Räucherstäbchen-Dosierung

Für welche Krankheiten werden Weihrauchextrakte verwendet? Weihrauch (Boswellia) und seine Arten wachsen als Bäume in Asien und Afrika. und Bindehautentzündung durch die Einnahme von Weihrauch hat bekommen. Erwähnenswert ist auch, dass die höhere Dosis des Weihrauchextraktes sehr schnell seine Wirkung zeigte. Ich kann die Sachen bekommen und welche Dosierung man braucht.

Räucherstäbchenkauf - Applikation, Effekt, Nebenwirkungen, Rochade (Rochade)

Räucherstäbchen (Boswellia) sind in der Regel das Räucherharz des Räucherbaums, das uns mit seiner Auswirkung auf Leib und Seele sowohl Erholung als auch Genesung bringen soll. Obwohl Weihrauch in der heutigen Zeit in der modernen Medizin noch nicht als anerkanntes Heilmittel angesehen wird, untersucht die heutige Forschung immer mehr die Pflanzen und die kostbaren Inhaltsstoffe des Räuchermittel.

Wie ist es um den hitzeliebenden Räucherbaum, sein Kunstharz und seine Inhaltsstoffe bestellt? Die Weihrauchpflanze ist eine der Balsampflanzen (Burseraceae). Weihrauch und carterii (Südarabien), Weihrauch, Papyrifera (Äthiopien), Weihrauch, Westafrika (Boswellia dalzielii) und Weihrauch, Somalia (Boswellia frereana). Bis zu sieben Meter hoch kann der eigentliche Räucherbaum, wie man ihn richtig nennt, werden.

Der Räucherbaum ist aus gesundheitlichen Gründen nicht so begehrenswert, weder Laub, Blumen noch Saat. Der erste Erntebeginn während der Blütenzeit der Pflanzen wird als minderwertiger angesehen. Weil es auch nicht möglich ist, den Räucherbaum in größerem Umfang zu kultivieren, produziert Olivenbaum ein recht teures natürliches Harz. Der Weihrauch ist vor allem durch einen pharmakologisch wirksamen Hauptbestandteil gekennzeichnet: die Boswelliasäure.

Die Spezies Boswellia Serrata und Boswellia Papyrus werden als besonders säurereich eingestuft. Der Weihrauch hat hier übrigens ein absolut Alleinstellungsmerkmal: Boswelliasäure kommt ausschliesslich im Weihrauch vor! Die ätherischen Öle von Weihrauch werden durch Wasserdampfdestillation hergestellt und enthalten hauptsächlich aus Monoterpenen, Monoterpenolen, Sesquiterpenen, Sesquiterpenolen und Ketonen.

In Räucherharzen wurden bereits mehr als 200 Einzelstoffe nachgewiesen. Der Haupteffekt des Räucherharzes wird durch die Hauptbestandteile charakterisiert. In der traditionellen und alternativen natürlichen Heilmethode wird seit jeher auf Räucherharz zurückgegriffen. Aber auch TCM (Traditionelle chinesische Medizin), Naturheilverfahren in Ägypten, Arabien und dem antiken Griechenland kennen bereits die Anwendung von Weihrauch.

In ihrem Werk "Physika" hat Hildegard von Beethoven der Anlage ein eigenes Kapitel gewidmet. Nach traditioneller Erfahrung war Weihrauch beinahe eine Universalwaffe für zahlreiche Gesundheitsprobleme. Eine dieser natürlichen Substanzen war das Räucherharz, das sowohl intern als auch extern verwendet wurde. Intern wurde das Zahnfleischharz zum Beispiel bei Magen- und Darmerkrankungen, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Verdauungsbeschwerden, Durchfallerkrankungen und Beschwerden der Harnwege verwendet.

Räucherharz ist eine klassische Applikation bei Mund- und Rachenentzündungen. Räucherstäbchen werden daher in der kosmetischen Industrie immer beliebter, oft in Verbindung mit antiseptischer Myrre. Bei der Aroma-Therapie wird der besondere Geruch der Pflanzen genutzt. Man sagt, dass der balsamisch-harfe, pikante Weihrauchduft eine beruhigende Auswirkung auf Sinusitis und Bronchitis hat, aber auch wirksam gegen Verspannungen und Ängste hilft.

Zu diesem Zweck wird Weihrauchöl eingedampft oder kleine Anteile von Olivenbaum auf Räuchersand oder -kohle erwärmt, bis sich der Geruch ausbreitet. In der Liturgie der verschiedenen Glaubensrichtungen war das Verdunsten von Weihrauch schon immer eine Selbstverständlichkeit. Mit der desinfizierenden Auswirkung von Boswellia soll das Infektionsrisiko reduziert werden.

Die besänftigende Kraft und seine Begabung zur Förderung der Geistigkeit steht heute im Mittelpunkt. Auch die Auswirkungen von Weihrauch auf rheumatische Krankheiten, insbesondere rheumatoide Arthritis (Polyarthritis), sowie Arthrosen werden von den Forschern untersucht. Auf Anregung des Apothekers können auch Formulierungen mit Weihrauch, z.B. in Form von zubereitet werden.

Allerdings ist zu erwähnen, dass das effektgeprüfte H15 aus indischem Weihrauch ist. Weil es sich bei der Erkrankung um eine chronisch entzündliche Erkrankung handelt, wird sie auch als eine der mit dem Weihrauch verbundenen Erkrankung angesehen. Die Hochschulen Jena (Prof. Dr. Werz) und Ulm (Prof. Dr. Simmet), der Pharmazeut Manfred Szedzinski und der Biologe Dr. Zirben beschäftigen sich in Deutschland mit den gesundheitsfördernden Auswirkungen von Weihrauchharz.

Räucherstäbchen kann man auf mehrere Arten einkaufen. Sie kann z.B. als loses oder geschnittenes Gut in verschiedenen Körnungen (von fein bis grobkörnig) aus den verschiedenen Anbaugebieten des Baums bezogen werden. Es gibt auch besonders leicht zu handhabende Räucherpellets. Für die äußere Verwendung ist das reine ätherische Weihrauch-Öl populär.

Mental und spirituell wird seine Entspannungs- und Beruhigungswirkung gewürdigt, die auch zur Unterstützung von Meditations- und Schlafstörungen genutzt wird (6). Weihrauchöl ist nicht zum Konsum bestimmt. Neben den Gerinnseln aus Ölen und Harzen sind auch Weihrauchstäbchen, auf die der Duft von Weihrauch aufgetragen wurde, in der Aroma-Therapie gebräuchlich. Die Kapsel mit Weihrauchpulver ist als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

Zuckersüße, synthetische Duft- und Farbmittel, Parabenen, Silikone und andere Substanzen haben ebenfalls keinen Platz in den Dosen. Entsprechende Dosierung finden Sie in der Verpackungsbeilage der Räucherpräparate. Therapeutischer Gebrauch und Dosierung ist ausschliesslich der medizinischen Überwachung gewidmet, dann werden bis zu 4 g desinfiziert. Grundsätzlich sollte es mit viel Wasser eingenommen werden, um die Absorption in den Organismus während der Mahlzeiten zu verbessern.

Kombinationspräparate wie Räucherkapseln, MSM (organischer Schwefel) und Grünlippmuschelpulver sollen weitere gesundheitliche Vorteile bieten oder die Wirksamkeit von Weihrauch verstärken. Weihrauchkosmetika (Creme, Gele, Lotionen, Seifen, etc.) sind für die Behandlung von Problemhäuten aller Arten bestimmt. Sie können sogar Weihrauch und Weihrauchlikör erstehen. Bezugsquellen für qualitativ hochstehende Räucherpräparate sind Pharmazie, Naturkostläden und renommierte Online-Händler.

Es sind bei richtiger Anwendung keine unerwünschten Nebeneffekte zu befürchten. Räucherallergien sind möglich, werden aber kaum wahr. Mütter, Wöchnerinnen, Säuglinge und Kleinkinder sollten aufgrund fehlender Daten und Erfahrungen keine Räucherwaren einnehmen. Weihrauch ist nicht toxisch für das Tier. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt können auch Katze, Hund, Hase oder Pferd mit Weihrauch versorgt werden.

Der Weihrauch - eine selbst gezogene Anlage? Echten Weihrauch selbst zu kultivieren ist nicht leicht. Aus Saatgut oder Ausschnitten kann eine neue Anlage gezüchtet werden. Der Weihrauch ist gerne sehr heiß und durchgehend getrocknet - das sind Verhältnisse, die in diesem Land nicht leicht zu produzieren sind. In Häusern oder Gewächshäusern, in lichtüberfluteten Räumlichkeiten, kann der Räucherbaum als Topfpflanze kultiviert werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass ein luftdurchlässiger, schnell trocknender Untergrund zu wählen ist, da vorgedüngter Balkon- oder Gartenboden von der Anlage nicht toleriert wird. Auf lange Sicht ist zu berücksichtigen, dass Weihrauch über Raumhöhe anwachsen kann. Anmerkung: Unter dem pflanzlichen Begriff Plectranthus können Sie den Harfenstock oder "Falscher Weihrauch" (auch bekannt als Räuchernessel, Räucherpflanze, Pisspflanze, Falterkönig oder Elfengold) erstehen.

Dies ist ein Busch aus der Lippenblütlerfamilie, der einen klar erkennbaren Duft nach Weihrauch abgibt. Es ist nicht mit echtem Weihrauch verbunden. FazitGold, Myrrhe und Weihrauch - das waren die drei wertvollen Gaben der drei Heiligen Drei Könige aus dem Orient an das neu geborene Kind Jesus - das ist die Tradition.

Weihrauchharz wird heute als Mittel gegen chronisch entzündliche Erkrankungen wie Rheumatismus, Asthma, Darmkrankheiten und Hauterkrankungen angesehen. Daher sind viele weitere Untersuchungen - insbesondere klinischer Untersuchungen am Menschen - erforderlich, bevor Weihrauch als Medikament erkannt und genehmigt wird und dementsprechend angewendet werden kann. Doch da die Anlage im Stand hochgradig gefährdet ist, stellt sich ein weiteres Problem: Es ist möglich, dass es nach der Genehmigung nicht mehr genügend Bäume gibt.

1 ) Zirkel, R. et al.: Afrikanische Räucherstäbchen, Boswellia carterii.

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