Weihrauch Dragees

Weihrauch-Dragees

Sovita care Räucherbalsam mit Boswellia serrata. Das Sortiment umfasst Produkte für den internen Gebrauch in Form von Teemischungen, Tabletten, Kapseln, Dragees und Tinkturen. Weihrauch wird durch Schneiden des Baumes und Klopfen des Harzes gewonnen. B) in Form von Dragees, Kräuterkapseln oder Ölen. Weihrauch ist das luftgetrocknete Harz des Weihrauchbaumes.

Räucherkapseln 120 Stk.

Anwendung: Nehmen Sie 2 Tabletten täglich zu den unzerkauten Speisen mit viel Flüssigkeit ein. Es ist kein Ersatzprodukt für eine ausgeglichene und vielseitige Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Weihrauchextrakt (Boswelia Serrata), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC), Trennmittel: Magnesiumsalz von Fettsäuren (pflanzlich). Räucherstäbchen sind seit Tausenden von Jahren bekannt. Seither wird Weihrauch als wichtige Komponente in vielen Applikationen verwendet.

In der heiligen Hildesgard von Bern (1098-1179) wurden wesentliche Leitlinien für eine ausgewogene Ernährung und Lebensführung entwickelt. Mit ihrer Arbeit âPhysikaâ weiht sie dem Weihrauch ein bedeutendes Kapital ein. Die Boswellia Räucherkapseln von ZeinPharma erfÃ?llen die höchsten QualitÃ?tsstandards. In jeder Packung sind 450 Milligramm hochwertiger Weihrauchextrakt enthalten - eine der höchsten Dosierungen, die zurzeit auf dem Handel erhältlich sind.

Täglich zwei Tabletten mit originalen indischen Boswellia-Räucherkapseln von ZeinPharma® reichen aus! So erhalten Sie die ideale Dosis von 900 Milligramm originalen indischen Extrakt von Boswellias Serraza, was 585 Milligramm reiner Boswelliasäure ausmacht. Originale Weihrauchkapseln von ZeinPharma mit originalen indischen Extrakten von Boschwellia Serena. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Substitut für eine ausgeglichene, vielseitige Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

Rap Vitalfood - Räucherkapseln 75 Stk.

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Räucherstäbchen zur Alzheimerbehandlung

Es handelt sich um die Anwendung von Weihrauch (oliba num), Räucherextrakten, in Weihrauch enthaltene Substanzen, deren physikalisch verträgliche Salze, deren Derivate und deren physiologische Salze, reine Boswelliasäure, ein physikalisch verträgliches Salz, ein Derivat, ein Salz des Derivates, für die Zubereitung eines Medikaments zur Prophylaxe und Therapie der Alzheimerkrankheit ("orbus Alzheimer").

Auch Weihrauch (Olibanum), Weihrauchextrakte, in Weihrauch enthaltene Stoffe, ihre physikalisch verträglichen Salze, ihre Derivate und ihre physikalischen Salze, reine Boswelliasäure, ein physikalisch verträgliches Salz, ein Derivat, ein Salz des Derivates, für die Prophylaxe oder gegen Alzheimer. Alzheimer ist eine degenerative Erkrankung mit morphologischen und biologisch-chemischen Änderungen der Hirnareale, insbesondere im Hippokampus und Assoziationskortex.

Noch sind die Therapiemöglichkeiten zur Therapie dieser Erkrankung unzureichend. Weil die Gründe für die Entwicklung der Alzheimer Erkrankung noch nicht bekannt sind, gibt es keine gezielten Therapien. Außerdem mangelt es an Medikamenten, die wenigstens die Beschwerden der Morbus Alzheimer mildern. Daher basiert die Entwicklung auf der Aufgabenstellung, Präparate zur Therapie der Morbus Alzheimer zur Anwendung zu bringen.

Auch das nach der Erfindung zur Verfuegung stehende Produkt sollte in der Lage sein, die Entstehung der Erkrankung zu verhindern oder zu verzoegern. Erstaunlicherweise hat man nun festgestellt, dass Weihrauch (Olibanum), Räucherextrakte, in Weihrauch enthaltenen Substanzen, ihre physiologischen verträglichen und physiologischen Substanzen, ihre Ableitungen und ihre physiologischen Substanzen, reiner Boswelliasäure, ein physikalisch verträgliches Speisesalz, ein Ableitungssalz, ein Salz des Ableitungssalzes für die Therapie der Alzheimerkrankheit extrem wirkungsvoll sind.

Im Ayurveda werden in Indien Medikamente mit Präparaten aus der Boswellia Serratapflanze zur Therapie von Entzündung und Rheuma eingesetzt. In der Literatur gibt es keine Anhaltspunkte, diese Medikamente zur Therapie der Alzheimerschen Krankheit zu verwenden. Durch die biologische Wirkung der Bestandteile von Boswellia Serrata wurde der Versuch unternommen, deren Aufbau zu ergründen.

16B:176-178, 1978, dass Boswellia serrata im Grunde die nachfolgenden Bestandteile enthält: Pharmazeutische Studien zur prophylaktischen und/oder therapeutischen Wirkung der erwähnten Boswelliasäuren sind in der Literatur nicht aufgeführt. Die bevorzugte Boswelliasäure ist ß-Boswelliasäure, die laut Literatur aus Boswellia sérata oder anderen boswelliasäurehaltigen Gewächsen isomerisiert wird.

Natrium-, Kalium-, Ammonium- und Kalziumsalze können als physikalisch verträgliche Boswelliasalze eingesetzt werden. Niederalkylester, die durch Verestern der Carboxylgruppen mit einem Alkohol C?-C6, bevorzugt Methylsäureester, oder durch Verestern der Hydroxylgruppen mit einer Physiologie verträglichen Carboxylsäure gewonnen werden, können als Boswelliasäurederivate eingesetzt werden.

Nach der Erfindung werden vorzugsweise Zubereitungen aus Weihrauch oder Räucherharzen verwendet. Boswelliasäurehaltige Gewächse (syn.: Boswelliasäure) sind besonders Räucherpflanzen (Boswelliaspezies): Weihrauch (serrata, Papiyrifera, Frèreana, carteri, thuri- fera, glatt, bhaw-dajiana, länglich, socotrana und andere Repräsentanten dieser Familie). Ein besonders bevorzugtes Pflanzenpräparat mit Boswelliasäure ist Phytopharmacon H 15, ein liphiler Wirkstoff aus der von der Fa. Ayur edica, Öcking vertriebenen Sorte.

Nach der Erfindung kann es auch zusammen mit anderen chemischen Reinstoffen und/oder anderen Pflanzenarzneimitteln verwendet werden. Nach der Erfindung werden die Präparate nach Wunsch verabreicht. Weil die Präparate mit Boswelliasäure, ihren Salzen und Derivaten nicht sehr giftig sind, ist die Dosis unkritisch und kann je nach Schweregrad der Erkrankung, dem Körpergewicht des zu therapierenden Patienten, dem Darreichungsweg, der Verabreichungsfrequenz und der Behandlungsdauer vom Tierarzt leicht variieren.

Nach der Erfindung verwendete Präparate können in an sich bekanntem Umfang unter Einsatz eines oder mehrerer pharmakologisch verträglicher Trägermaterialien oder Verdünner zubereitet werden. Präparate können zur oralen, parenteralen, rektalen oder intranasalen Gabe oder in einer für die Einatmung oder die Insuffizienz angemessenen Form entwickelt werden. Präparate zur oralen Anwendung werden vorzugsweise eingesetzt.

Pharmazeutische Präparate zur oralen Verabreichung können z. B. in Tablettenform oder Kapseln vorliegen, die nach bekannter Methode mit pharmazeutisch verträglichen Verdünnern wie z; B. Bindemittel (z. B. vorgelatinierte Getreidestärke, Polyvinylpyrrolidon oder Hydroxypropylmethylcellulose), Füllstoffe (z. B. Laktose, Sucrose, Mannlt, Getreidestärke, mikrokristalline lineare Cellulose oder Calciumhydrogenphosphat) verdünnt werden können;

Das Beschichten der Pillen kann nach bekannter Methode erfolgen. Flüssigzubereitungen zur oralen Einnahme können z. B. in wässrigen oder ölhaltigen Flüssigkeiten, Sirupen, Elixiren, Dispersionen oder Suspendierungen enthalten sein oder als trockenes Produkt zur Bildung mit Wasser oder einem anderen geeignetem Trägermaterial vor Gebrauch aufbereitet sein.

Derartige flüssige Präparate können durch an sich bekannte Prozesse mit pharmakologisch verträglichen Zusätzen, wie z.B. Suspensionsmittel (z.B. Sorbitolsirup, Cellulosederivate, Glukose/Zuckersirup, Gelee, Aluminiumstearat-Gel oder hydrierte Speisefette) zubereitet werden.

Zur parenteralen Anwendung können Präparate zur intravenösen, intramuskulären oder subkutanen Applikation zubereitet werden. Sie können in Suspension, gelöst oder als Emulsion in ölhaltigen oder wässrigen Trägerstoffen sein und Zusatzstoffe wie Suspensions-, Stabilisierungs- und/oder Dispergiermittel und/oder Mittel zur Anpassung der Spannkraft der Lösung beinhalten.

Der Wirkstoff kann auch in pulverförmiger Form zur Verfügung stehen, um mit einem passenden Trägermaterial, z.B. pyrogenfreiem, sterilen Trinkwasser, vor der Anwendung aufgebaut zu werden. Sie können auch als Rektumpräparate wie zum Beispiel Zäpfchen mit bekannten Zäpfchenvorläufern wie Kakaobutter oder anderen Glyceriden hergestellt werden.

Zur intranasalen Applikation können die Präparate als Flüssigspray, in Tropfenform oder als Schnupfpulver eingenommen werden. Zum Einatmen werden die Präparate bequem in Aerosolform aus einer Druckpackung mit geeigneten Treibmitteln oder in einem Zerstäuber dosiert.

So können z.B. Gelatinekapseln und -kartuschen zur Anwendung in einem Inhalationsgerät oder Insufflationsgerät so hergestellt werden, dass sie eine Pulvermischung aus einer genutzten Mischung und einem geeigneten Pulverrohstoff, wie Laktose oder Speisestärke, enthalten. Die Wirksubstanz wird mit wasserfreier Laktose und Mg-Stearat versetzt und siebt.

Die so entstandene Mischung wird mit einer Tablettenpresse zu einer Tablette gepresst. Die Wirksubstanz wird durch ein entsprechendes Filter abgesiebt und mit Laktose, Speisestärke und vorgelatinierter Stärke mischen. Die Granulate werden nach dem Trocknen abgesiebt und mit dem Magnesium-Stearat durchmischt. Anschließend wird das Mahlgut durch Stanzlöcher mit entsprechendem Querschnitt zu einer Tablette gepresst.

Die Herstellung von Pillen anderer Zusammensetzungen kann durch Änderung des Verhältnisses von Aktivsubstanz zu Laktose oder des Kompressionsgewichts und durch geeignete Stempel erfolgen. Die Wirksubstanz wird abgesiebt und mit den anderen Inhaltsstoffen durchmischt. Die Mischung wird mit einem geeigneten Gerät in die Hartgelatine Kapseln Nr. 2 abfüllen. In heissem Leitungswasser wird die Hydroxyethylcellulose blockiert, gekühlt und dann mit einer wässrigen Lösung gemischt, die den aktiven Stoff und die anderen Bestandteile der Präparation beinhaltet.

Dabei wird die entstandene Mischung auf ihr Fassungsvermögen abgestimmt und gemischt. Dabei wird die Suspendierung dem Fassungsvermögen angepasst und mit dem restlichen fraktioniertem Kokosnussöl durchmischt. Die Wirksubstanz wird durch ein passendes Lochsieb abgesiebt, mit den anderen Komponenten gemischt und mit geeigneten Stempeln gepresst. Andere Stärken der Tablette können durch Änderung des Verhältnisses von Wirk- zu Trägerstoff oder des Kompressionsgewichts erreicht werden.

Die Wirkstoffsuspension in flüssigem Whitepsol wird mit einem entsprechenden Präparat zubereitet und in 1 g Suppositorienformen abgefüllt. Aufguss, BP, Der aktive Bestandteil wird in einem Teil der intravenösen Natriumchlorid-Infusion aufgelöst, die Flüssigkeit wird mit der Traubeninfusion Natriumchloridin auf das gewünschte Fassungsvermögen abgestimmt und die Flüssigkeit durchmischt.

In einer Düsenmühle wird der aktive Inhaltsstoff auf einen feinkörnigen Bereich gemahlen und anschließend mit der Laktose mischen. Dabei wird die Flüssigkeit mit Hilfe von Leitungswasser auf das gewünschte Fassungsvermögen abgestimmt und gut durchmischt. Zur Behandlung wird das Phytopharmacon H 15 in Tablettenform appliziert. Mit einer maximalen Dosis von 3 x 2 Kapseln pro Tag nimmt der Patient in der Regel 3 x 1 Kapsel pro Tag für einen längeren Zeitraum nach jeder Mahlzeit ein.

Eine 83-jährige Frau, die seit zwei Jahren die Symptomatik der Alzheimer-Erkrankung ( "Gedächtnisschwund, Wortfindungsprobleme, Wahrnehmungsstörungen, Aggressionen") aufweist, bekommt einen ganzen Tag lang 3 x 1 Kapsel des phytopharmacon H 15. A. Die Behandlung von Alzheimer-Patienten erfolgt über einen Behandlungszeitraum von drei Wochen mit einer Dosis von 3 x 2 Stk.

Eine 63-jährige Alzheimerkranke (, die vor vier Jahren diagnostiziert wurde; die Patienten erkennen ihre Nachkommen nicht mehr und sind vollständig orientierungslos und kompensiert höhere menschliche Kontroll- und Regulationsfunktionen wie z. B. Darmbewegungen und Ernährung) erhält 3 x 1 Tagesdosis H15lette.

Nach vierwöchiger Anwendung mit 3 x 2 Kapseln H 15 pro Tag verbessert sich ihr Krankheitsbild.

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