Weihrauch Duft Wirkung

Duft Räucherstäbchen Effekt

Das Räucheröl duftet erdig, holzig, leicht würzig und leicht fruchtig. Der Duft soll beruhigend wirken. Räucherstäbchen aller Art haben wenig reinigende Wirkung. Schlecht, wenn ich den intensiven, leicht süßen, harzigen Duft einatme. Der Duft ist süß und warm.

Die Düfte der Götter: Weihrauch

An zarten Fesseln hängend, entsteht beim Schwingen wohlriechender Rauch: Weihrauch. Das starke und ganz besondere Weihraucharoma wirkt auch auf die Psyche. Räucherstäbchen sind jedoch weit mehr als "heiliger Rauch". Geräuchert wird ein getrockneter Harzbaum, der seit Tausenden von Jahren als Mittel eingesetzt wird.

Räucherstäbchen haben nicht nur als Weihrauch, sondern auch in ätherischer Ölform oder so aufbereitet, dass sie eingenommen werden können, viele und sehr wirkungsvolle Eigenschaften. Deshalb werden heute auch von Ärzten, die sich an der Schulmedizin orientieren, Räucherwaren empfohlen und verschrieben. Beispielsweise kann die Zufuhr von Räucherkapseln die Dosierung von synthetischen Arzneimitteln wie Schmerzmittel oder Kortison, die oft schwerwiegende Begleiterscheinungen haben, erheblich mindern.

Im Allgemeinen, d.h. in allen Präparaten und Applikationen, hat Weihrauch eine beruhigende, schmerzlindernde, immunstimulierende, leberschützende und entzündungshemmende Wirkung. Letzteres wird derzeit besonders gut angenommen und wird bei schwierigen Erkrankungen wie Psoriasis oder Rheumabeschwerden eingesetzt. Intern, d.h. als Extraktionspräparat in Kapselform oder in Tablettenform, helfen Weihrauch auch bei Hautkrankheiten und Rheumabeschwerden, Allergie, Asthma und akuten respiratorischen Erkrankungen, Grippeinfektionen, allen Schmerzarten, Harnwegs- und Ohrinfektionen, Magen-Darm-Erkrankungen wie Colitis Ulcerative und Morbus Crohn, Pankreatitis und Leberkrankheiten, Laryngitis sowie Knie- und Rückenschmerzen.

Weihrauch scheint auch gegen Tumore zu helfen - in Verbindung mit konventionellen medizinischen Behandlungen; besonders wirksam gegen Hirntumore und die damit verbundene Wasseransammlung im Hirn. Der Effekt ist immer schonend, es gibt kaum Seiteneffekte. Dies betrifft alle Arzneiformen, auch ätherisches öl. Der lateinische Name für Weihrauch lautet "Boswellia serrata" und "Boswellia sacra".

Er ist das Räucherharz der Balsamgewächse (Burseraceae), die in den trockenen Regionen Ostafrikas, auf der Araberhalbinsel und in Indien aufwachsen. Der einzigartigen heilenden Kraft des Weihrauchs wird das Zusammenwirken aller darin enthaltener Substanzen zugeschrieben. In der Antike wurde Weihrauch geraucht - nicht nur zu kirchlichen Anlässen, sondern auch um unangenehmen Körpergeruch zu überdecken.

Räucherstäbchen werden im ayurvedischen Raum seit mehr als 3000 Jahren gegen Entzündungskrankheiten der Gelenken, des Darmes und der Körperhaut, aber auch gegen Nervenerkrankungen eingesetzt. Räucherstäbchen wurden im Laufe der Evolution der modernen Heilkunde vergessen und zunehmend durch künstliche Arzneimittel ersetzt. Er wurde auf Räucherpräparate hingewiesen.

Ungeachtet der wissenschaftlichen Untersuchungen und des neuen Interesses ist das Problem Weihrauch als Mittel eine Form von geheimem Wissen. Wenn Sie in der Pharmazie nach Räuchertabletten oder Kapseln fragen, erhalten Sie nicht immer die besten Informationen. Leicht verfügbar sind aber Weihrauchharz zum Rauchen, das Ätherische öl und Räuchercreme für Muskulatur und Gelenk (z.B. von Meditao).

Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass die beste Wirkung die Tablette oder Kapsel während der Mahlzeit ist und dass die Wirkung Zeit hat. Räucherpräparate sollten mit einem Facharzt besprochen werden. Der Magi Caspar, die Magi Caspar, die Magi und die Magi Caspar, die Magi Räucherstäbchen und die Magi Myrre ( "Myrrhe") schenkten dem neu geborenen Kind Jesus wertvolle und symbolische Schenkungen.

Zu dieser Zeit wurde Weihrauchharz mit etwas Geld abgewogen. Die ätherischen Öle des Weihrauchs werden durch Dampfdestillation gewonnen. Er ist als "Weihrauch" oder "Olibanum" verfügbar, der römische Begriff ist " Buchweihrauch". Wirkung auf den Körper: Eine feucht-warme Packung mit einigen Tröpfchen Weihrauchöl in etwas Essig und lauwarmem Salzwasser wirkt bei Blasenentzündungen.

Wirkung von Weihrauchöl und geräuchertem Räucherharz auf die Psyche: verzögert und intensiviert die Atemarbeit, daher sehr gut gegen Kummer, Ängste und Nervosität; löst Erschöpfungszustände und depressive Zustände, insbesondere Winterdepressionen; unterstützt das Erreichen eines Meditationszustandes und den konstruktiven Umgang mit seit langem bestehenden Problem.

Auch die Versorgung kleinerer Verletzungen und entzündeter Pickel mit einem Räucherpflaster klappt ähnlich. Sie hat analgetische, antibakterielle, entzündungshemmende und heilende Wirkung. Ein oder mehrere Tröpfchen Weihrauchöl mit etwas pflanzlichem Öl, z.B. Mandelöl, auflösen. Kräftigt das Abwehrsystem; gegen Blähungen, entzündungshemmende, antiseptische, desinfizierende Wirkung; effektiv gegen Schwellung und Schmerz - besonders bei Rheuma-Krankheiten, Wassereinlagerungen im Organismus, Pilzkrankheiten, Gingivitis, Erkältungskrankheiten, Schleim und Erkältungskrankheiten;

Es beugt Dehnungsstreifen vor, fördert die Heilung von Wunden und die Narbenbildung, mildert Fältchen und ist ausgezeichnet für die Pflege der alternden Gesichtshaut, wenn sie mit einem Pflegeöl aufgelöst wird.

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