Weihrauch Einnehmen

Räucherwerk

Die Häufigkeit der Einnahme von Weihrauchextrakten pro Tag hängt hauptsächlich von der zu behandelnden Krankheit ab. Für bestimmte Beschwerden empfahl er die tägliche Einnahme von weißen Weihrauchkörnern, für die derzeit keine anderen Mittel bekannt sind. Tipp: Um die Aufnahme von Boswelliasäuren aus dem Weihrauchextrakt zu erhöhen, können Sie etwas Öl oder Fett zusammen mit den Kapseln einnehmen. Sie können es intern einnehmen oder direkt auf die betroffenen Bereiche anwenden.

Lieber Leser, lieber Leser,

Aus diesem Grund beschäftigen wir uns im ersten Teil unserer Januar-Ausgabe mit "Brainfood", d.h. mit Spurenelementen, die das Hirn in Form bringen, während wir im zweiten und dritten Teil einige Hinweise für Ihr leibliches Wohl empfehlen möchten: Räucherstäbchen als Naturheilmittel gegen Entzündung oder Milchdistel zur Stützung der Haut und des Abwehrsystems.

Es ist ein sehr lebhaftes und besonders sauerstoff- und energieintensives Organgegen. Ein langfristiger (chronischer) Nährstoffmangel dagegen verursacht Ermüdung, Konzentrationsmangel und Leistungsverlust bis hin zu schweren Krankheiten wie Demenzen, Parkinson, ADD oder Depressionen. Um nicht nur den Bedarf des Hirns zu befriedigen, müssen genügend Nahrungsmittel zur Verfügung stehen.

Genug Kohlehydrate für die Energiezufuhr des Hirns, B-Vitamine für Erinnerungsvermögen, Intellekt und Konzentrationen, pflanzliche Substanzen (wie Gotu-Kola, Rosmarin, Grüntee oder Ginkgo) für eine bessere Blutzirkulation und einen höheren Informationsaustausch, Mineralien für mehr Leistung, Eiweiße (Aminosäuren) wie z. B. Glukose oder Thyrosin für Laune, Erinnerungsvermögen und Achtsamkeit. Im Idealfall sollte dieser "Powercocktail" aus Vitaminen bereits beim FrÃ?hstÃ?ck eingenommen werden, um die BedÃ?rfnisse des Hirns zu befriedigen und den Tag so effizient und ausgewogen wie möglich zu beginnen.

Unglücklicherweise nimmt man mit diesen "Snacks" viel zu viel Glukose und schlechte Kohlehydrate (heute auch "hochglykämische Lebensmittel" genannt) und nicht die Substanzen, die das Hirn bei dieser Stimmungsdepression tatsächlich begehrt: die B-Vitamine und Amino-Säuren. Auf kurze Sicht ist es dem Hirn gleichgültig, welche "Energie" es hat.

Depression, Gemütsschwankungen und Vergessenheit sind neben Konzentrationsschwierigkeiten die ersten Zeichen für eine ungenügende Deckung der Bedürfnisse des Hirns. Dies kann später zu noch schwerwiegenderen neurologischen Defiziten oder sogar zu chronisch degenerativen Krankheiten führen. Lebensnotwendige Stoffe, die die Zerstörung der Zellen durch die freien Radikalen verhindern können, werden als Antioxidanzien bezeichnet. Außerdem ist unser Hirn zu mehr als 50% dick.

Fett oxidiert leicht und ist besonders anfällig für Schäden durch die freien Radikalen. Die Extrakte aus den Vitaminen C, OPC, Heidelbeere und Rosmarin bewahren das Hirn vor schädigenden Einflüssen. Das hat einen großen Einfluß auf die gesamte Aktivität des Hirns. Sie dringt innerhalb weniger Augenblicke nach der Absorption ins Hirn ein. Das DMAE ist eine körpereigene Substanz, die in der Haut produziert wird.

Die Substanz wird unter anderem als Grundbaustein für ein für die mentale Tätigkeit notwendiges Kuriersystem im Hirn angesehen. In erster Linie ist Ginkgobiloba hervorzuheben, vor allem wegen seiner erwiesenen blutkreislauffördernden Eigenschaften. Die Schutz- und Regenerationswirkung der Heidelbeere ist so verblüffend, dass sie sogar Motor- und Kognitionsfehler umkehren kann.

Die DHA ( "Docosahexaensäure") ist der stärkste Bestandteil der Gehirnchemie. Das Gleiche trifft auch auf die Synergien der Hirnzellen zu. Das hält die Leistung Ihres Hirns auf einem hohen Level und Sie verhindern aktiv Gedächtnis- und Hirnerkrankungen. Die Entzündung in unserem Organismus wird durch sogenannte Entzündungs- oder Entzündungsvermittler aufrechterhalten.

Die so genannten Eicosanoide produziert der Organismus selbst aus Arachidon. Arachidonische Säure könnte als eine Form von "Ursubstanz" angesehen werden, die für die Aufrechterhaltung eines entzündlichen Prozesses vonnöten ist. Arachidon ist eine polyungesättigte Säure und zählt zu den Omega-6-Fettsäuren. Mit Abstand der grösste Teil der Säure wird mit der Ernährung eingenommen. Arachidonische Säure ist ausschliesslich in Lebensmitteln tierischen Ursprungs vorhanden.

Zusätzlich zur schlechten Nahrung sind "freie Radikale" ein anderer entzündungsauslösender und -fördernder Umstand. Die so genannten Radikalen sorgen dafür, dass der Stoffwechsel des Arachidons wirklich in Gang kommt. "Deshalb steht das Thema der" Radikalen nach wie vor im Fokus der Forschungen. Der für alle Lebensprozesse unverzichtbare Sauerstoff kann durch kleine Änderungen in seiner atomaren Hülle eine weitere Entzündungsursache sein.

Durch diesen so genannten radikalen Luftsauerstoff können Fermente aktiviert werden, die arachidonische Säure in Entzündungsstoffe verwandeln. Es galt, in den Umsetzungsprozess der arachidonischen Säure einzuwirken und die Entwicklung von Entzündungssubstanzen dauerhaft zu unterbinden. Antioxidantien, die bei der Bekämpfung von freien Radikalen (z.B. Resveratrol) oder Stoffen, die das Enzym-System stören und die Bildung von Entzündungsmediatoren unterdrücken.

Darunter sind die in Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren. 2. Die Entzündungssubstanzen werden durch das 5-Lipoxygenase enzymatisch aufgebaut und wirken stabilisierend auf die chronischen Inflammation. Eine solche Chemikalie wurde in den Boswellia-Säuren des Weihrauches gefunden: 5-Lipoxygenase verwandelt arachidonische Säure in die Entzündungsmediatoren leukotrienes. In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass bei chronischen Entzündungskrankheiten wie rheumatische Krankheiten (Polyarthritis), Bronchitis, Asthma, einige Hautkrankheiten, aber auch entzündliche Darmkrankheiten, wie z. B. Morbus Chronic Disease und Colitis Ulcerative, nach dem Verzehr von Weihrauch (Boswellia serrata) eine deutliche Reduktion der Symptome der Krankheit auftrat.

Kortisonpräparate werden üblicherweise in der Pharmazie zur Bekämpfung von entzündlichen Prozessen verwendet. Der Weihrauch ist eine wirksame und nebenwirkungsfreie Variante des Kortisons. Lebererkrankungen oder eine Leberschwäche haben weitreichende Konsequenzen für den Menschen. Sie ist das Zentralorgan des Metabolismus - und gleichzeitig die grösste Körperdrüse.

Als sehr resistent wird auch die Haut selbst angesehen. Kleine und große Giftschäden oder Hepatitis können in der Regel gut kompensiert werden und haben zudem eine enorme Regenerationsfähigkeit. Weil die Lunge selbst keine Nervosität hat, tut sie auch bei schweren Verletzungen nicht weh. Jedoch ist die Lunge durch Leistungs- und Ermüdungsverlust überlastet, und die Ärzte reden dann auch von "Leberschmerzen".

Bluttests, Ultraschalldiagnostik oder MRT können aufschlussreich sein. Damit die ( "restaurativen") Kräfte der Haut und damit ein effizienter Metabolismus mit einer hohen Entgiftungsleistung bis ins höhere Lebensalter aufrechterhalten werden können, braucht die Haut auch eine spezielle Aufrechterhaltung. Die aussergewöhnliche Arzneipflanze hat eine deutliche pharmazeutische Auswirkung auf Leben und Metabolismus, die sie unter anderem ihrem Wirkstoff Silbermarin zu verdanken hat.

Zusätzlich zu den seit über 2000 Jahren bekannt gewordenen Auswirkungen auf die Haut und die Darmflora hat die jüngste Forschung auch andere Immunwirkungen in den Blickpunkt der Forschung gerückt. Insbesondere die Hemmwirkung auf Prostatatumoren - auch im Zusammenhang mit dem Einsatz von Genetik erin und grünem Tee wird allmählich den Weg in die Ernährungsphysiologie und Therapie dieser weit verbreiteteren Krebserkrankung ebnen.

Auch interessant

Mehr zum Thema