Weihrauch für die Gesundheit

Der Weihrauch für die Gesundheit

Aber was machte Weihrauch und Myrrhe so wertvoll? Näheres zur Wirkung und Verwendung von Räucherstäbchen! Nach den Forschungsergebnissen in deutschen Labors hilft Weihrauch bei entzündlichen Darmerkrankungen, Hirntumoren und entzündlichem Rheuma. Der Weihrauch ist das natürliche Harz (Olibanum) des Weihrauches. Der Weihrauch (haha) ist, wie fast alles, was raucht und stinkt, krebserregend, da Benzpyren bei der Verbrennung entsteht.

Räucherstäbchen ? Effekt, Nebeneffekte von Dosen und Co.

Räucherstäbchen (Olibanum) werden aus dem Räucherbaum extrahiert. Die Weihrauchpflanze gedeiht in trockenen Gebieten in Somalia, Äthiopien, Eritrea, Sudan, Arabien (im südlichen Oman), im Yemen und in Indien in einer kargen Gegend zwischen Fels und Steilküste. Der harzspendende Baum schält sich ab, erscheint papierig und formt traubenähnliche Blüte, die bis zu 25 cm lang werden kann (Quelle: Wikipedia).

Weihrauchgewächse zählen zur Gruppe der Boswelia. Nicht alle 25 Baumarten dieser Art werden für die Extraktion von Weihrauchharz verwendet. Der in Europa bekannte Weihrauch der Balkone hat nichts mit den Räucherstämmen zu tun. Nur der Duft ist vergleichbar, sonst gibt es keine Beziehung zu den Bäumen. Wo wird Räucherwerk extrahiert? Zur Räucherung werden Räucherstäbchen und Zweige des Räucherbaums zerkratzt.

Nach dem Trocknen entsteht das Räucherharz. Wofür wird Weihrauch verwendet? Räucherstäbchen wurden schon im antiken Ägypten nicht nur zum Einbalsamieren von reichen Menschen verwendet, sondern auch als duftender Duftstoff. Räucherstäbchen werden seit der Hälfte des ersten Millenniums in der Kirche oder in der Kirche gebrannt. Und wie wird Weihrauch zubereitet?

Das Räucherwerk muss erwärmt und geschmolzen werden, damit es seinen typischen Geruch entwickeln kann. Räucherstäbchen werden entweder auf glühenden Kohle, aber nicht in ein Kaminfeuer gestreut, weil das Räucherwerk zu sehr brennt. Weihrauchkohle ist in verschiedenen Grössen verfügbar. Im Appartement genügen kleine Räucherkohlen von zwei bis drei Zentimetern, in der Pfarrkirche werden die großen Räucherkohlen mit einem Durchschnitt von vier bis fünf Zentimetern verwendet.

Um das Austreten der glühenden Kohlen zu verhindern, sollten nur geringe Anteile Weihrauchharz auf die Steinkohle aufgetragen werden. Von Zeit zu Zeit sollten die Harzreste von der Steinkohle entfernt werden, bevor sie wieder mit Weihrauchharz besprüht wird. Vor dreieinhalb tausend Jahren wurde die Anwendung von Weihrauch im Tal des Nils beschrieben. Räucherstäbchen wurden bereits im antiken Ägypten zur Behandlung von Wunden verwendet.

Der wertvolle Besitz von Weihrauch wurde auf feste Handelswege zwischen Somalia und Äthiopien sowie von Indien nach Ägypten und Mesopotamien mitgebracht. Die erkennbaren Ergebnisse reichten ohne die wissenschaftlichen Bewertungen und Angaben für die heilende Kraft aus. Hildegard von Bender benutzte im Hochmittelalter auch Weihrauch als Heilmittel. Seit 5000 Jahren wird Weihrauch in der Ayurvedischen Heilkunde bei Arthritis, Rheuma und Muskel- und Gelenkbeschwerden eingesetzt.

In der klassischen Heilkunde in Europa wurde Weihrauch auch intern und extern - später nur extern - zur Bekämpfung von Rheumatismus eingesetzt. Untersuchungen zum Nachweis der Effektivität bei chronischen Entzündungskrankheiten deuten darauf hin, dass der Gebrauch bei Morbus Crohn oder Polyarthritis Erfolg haben könnte. Auch wenn die positiven Wirkungen von Weihrauch schon seit Tausenden von Jahren bekannt sind, hat sich die heutige Schulmedizin erst seit den 1980er Jahren wieder damit beschäftigt.

Boswelia-Säuren, ein Hauptkomponente des Räucherharzes, haben sich im Magen-Darm-Trakt bewährt. Es wird untersucht, ob Weihrauch die derzeitigen Therapien gegen Krebs aufbrechen kann. Der Weihrauch funktioniert nur bei bösartigen Tumoren. Forscher wollen den aktiven Bestandteil des Räucherharzes identifizieren, was einen neuen therapeutischen Ansatz für die Krebstherapie sein kann. Untersuchungen an der Uni Tübingen haben gezeigt, dass Weihrauch eine positive Wirkung auf das allergische Asthma haben kann.

Bei reifer und trockener Außenhaut sind Pflegeprodukte mit Weihrauch geeignet. Schon im Altertum verwendeten die Menschen Weihrauch als Mundschutz, um die Gesichtshaut zu verjüngen. Damals war Weihrauch kostspieliger als Geld, was auch den Grund dafür ist, dass Jesus bei der Entbindung Weihrauch bekam. Ein Forschungsprojekt des Bundes untersucht zurzeit weitere Ergebnisse zu ästhetischen und guten Vorzügen.

Welche Eigenschaften hat Weihrauch? Das große Preissegment der auf dem Markt erhältlichen Räucherpräparate ergibt sich aus der entsprechenden Harzqualität. Bewertungskriterien sind der Anteil an Ätherischen Ölen, die für den charakteristischen Räuchergeruch zuständig sind, und der Zeitpunkt der Ernte. Was für Weihrauchprodukte gibt es und wozu werden sie verwendet? Weihrauchlotion - geeignet für sehr trockene und trockene Hände.

Räucherstäbchen gibt es auch als Pflegecreme für die Tagespflege von Rötungen und Rissen. Nicht nur bei der trockenen und trockenen Gesichtshaut sondern auch bei der Gelenkmassage nach dem Training entfaltet das Gleitgel eine besonders intensive Wirkung. Weihrauchkapseln (H 15) gibt es in Deutschland als Nahrungsergänzung, die auch für den vegetarischen Gebrauch gut ist.

Im Falle von Akut-Symptomen konsultieren Sie Ihren Hausarzt, wenn Sie Räucherstäbchen verwenden werden. Räucherstäbchen kaufen:

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