Weihrauch gegen Hirntumor

Weihrauch gegen Hirntumor

Für Patienten mit Hirntumoren stehen neue, vielversprechende Therapien zur Verfügung. Gehirntumore oder Multiple Sklerose können die Symptome mit Weihrauchpräparaten lindern. Die hirnödemreduzierende Wirkung von Boswelliasäuren ist für Hirntumor-Patienten interessant. Der Fokus liegt auf der potenziellen Wirksamkeit bei Hirntumoren.

Hirntumor: Weihrauch und Misteln können das Wachstum von Krebs verhindern.

Neue, vielversprechende Therapiemöglichkeiten gibt es für Patientinnen und Patienten mit Gehirntumoren. Die Misteln und Weihrauch können den Zustand der Erkrankten deutlich verbessern. Auch diese Fonds haben offenbar einen positiven Einfluß auf die Lebensdauer. In den Unikliniken Bochum und Giessen werden seit einiger Zeit neben der konventionellen Behandlung auch Extrakte der Räucherpflanze Boswellia serrata eingesetzt.

Bereits nach wenigen Tagen sind die Symptome und die Lähmung deutlich reduziert. Das Weihrauch ist vor allem darauf zurückzuführen, dass das Ödem durch Boswelliasäure reduziert und unterdrückt wird. Diese Anhäufungen von Gewebeflüssigkeit treten nahezu immer in Gehirntumoren auf. Ein Ödem nimmt oft mehr Platz ein als der Tumor selbst.

Aufgrund der hochdosierten Kortisontherapie haben viele Patientinnen und Patienten kaum noch Verteidigungszellen und entwickeln keine schmerzlindernden und antidepressiven endorphins. An dieser Stelle kommt die ergänzende Mistelbehandlung ins Spiel. Durch die Reduktion von Reklamationen wird die Qualität des Lebens deutlich verbessert. Kleinere Untersuchungen hatten jedoch ergeben, dass auch die Metastasenbildung reduziert und die Lebensdauer erhöht werden kann.

Wodurch wird ein Hirntumor entwickelt und wie wird er therapiert?

Hirnaktivität begünstigt Hirntumore

Obwohl maligne Hirntumore verhältnismäßig rar sind, sind sie besonders agressiv und schwierig zu heilen. In einer aktuellen Untersuchung wurden nun spannende Korrelationen aufgezeigt, die zeigen: Je beweglicher das Hirn, desto mehr glaubt der Betreffende, desto rascher wächst der Hirntumor. Ungefähr zwei Dritteln aller Hirntumore sind bösartig. Es wächst allmählich und ist meist leicht zu behandeln.

Nur etwa 2 % aller Krebsarten sind bösartig. Die Tiere entwickeln sich rasch, durchdringen das gesunde Körpergewebe und haben unglücklicherweise eine ungünstige Aussichten. Liegt die Diagnosestellung "bösartiger Hirntumor" vor, sind 80 Prozent aller Fälle so genannte Hirntumore. Was die Entwicklung von Gorillas betrifft, so ist die Naturwissenschaft noch weitgehend ein Mysterium - und es gibt mittlerweile viele Thesen.

Mobiltelefone erzeugen Hirntumore. An der Stanford University haben sich Wissenschaftler nun auf das Gliomwachstum konzentriert und eine spannende Erkenntnis gemacht. Eine in der wissenschaftlichen Zeitschrift Cell publizierte Untersuchung hat gezeigt, dass je größer die Hirnaktivität der betreffenden Person ist, um so mehr und schnellere Hirntumore entstehen. Ein Gliom wächst mit zunehmender Nähe zu hochaktiven Nervenzelle.

Die gleichen Nervenzelle erlauben es uns jedoch, zu überlegen, zu erlernen oder gar Gedächtnisse zu bewahren. Es wäre also gut, bei Gehirntumoren nicht mehr zu überlegen. Deshalb können Tranquilizer und andere Medikamente, die das Denkvermögen stark beeinträchtigen, auch das Gliomwachstum dämpfen. Dr. Tracy Batchelor, Leiterin des Neuroonkologie-Programms am Allgemeinen Krankenhaus von Massachusetts, nahm an dieser Untersuchung nicht teil, beschreibt sie aber als besonders bedeutsam.

Bislang gibt es keine Behandlungsmöglichkeiten für hochbösartige Tumore. Zum Beispiel hat Prof. Sen Pathak von der Universität Houston die Homöopathika Wirkstoffe Rota C6 und Calcium phosphorsicum D3 verwendet, um 15 Hirntumorpatienten zu untersuchen. Als Ergebnis der Bestrahlung gingen die Tumore bei sechs von sieben Gliompatienten komplett zurück.

Darüber hinaus hat Weihrauch (Boswellia serrata) bereits beachtliche Fortschritte bei der Behandlung von Hirntumoren erlangt. 44 Krebspatienten haben in einer einzigen Untersuchung eine ganze Woche-4 mal täglich vier Tabletten des Ernährungsergänzungsmittels H15 erhalten (entspricht 4200 mg Weihrauch-Extrakt pro Tag). In 60 % der Testpersonen wurde die durch eine Krebserkrankung verursachte Hirnschwellung, die häufig zu Kopfweh, Lähmung und Sprechstörungen führt, um mehr als 75 % reduziert.

Mittlerweile wurde Weihrauch bereits an mehreren Unikliniken erprobt. Nähere Infos zum Krebsmedikament Weihrauch hier. Wenn man weniger daran denkt, das Wachstum des Tumors zu begrenzen, wäre vielleicht eine Intensivmeditation die beste Zeit. Schließlich geht es hier darum, nichts zu glauben.

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