Weihrauch gegen Krebs

Der Weihrauch gegen Krebs

um entzündliche Darmerkrankungen zu heilen und sogar Krebs erfolgreich zu behandeln. Bei Krebs, Ödemen und Hirntumoren. Innovativ ist das Wissen um die Wirksamkeit von Weihrauchharz bei Krebspatienten, wo es als ergänzendes Mittel eingesetzt wird. Ein Handbuch gegen Krebs mit konkreten Handlungsanweisungen, und viele Studien beschäftigen sich derzeit mit der Wirkung von Weihrauch gegen Krebs.

WEIHNACHTEN - Boswellia Serrata

Räucherstäbchen ist das lufttrockene Kunstharz des Räucherbaums. Räucherstäbchen werden im ayurvedischen Raum seit 5000 Jahren verwendet. Der Hauptwirkstoff im Weihrauch sind die sogenannten Weihrauchsäuren. Räucherstäbchen ist das lufttrockene Kunstharz des Räucherbaums. Räucherstäbchen werden im ayurvedischen Raum seit 5000 Jahren verwendet. Der Hauptwirkstoff im Weihrauch sind die sogenannten Weihrauchsäuren. Schallaki hat vergleichbare Wirkungen wie Kortison in der Allopathie, hat aber keine Seiteneffekte.

Außerdem hat es eine antibakterielle (krebshemmende) Wirksamkeit und wird besonders bei allen Krebsarten und gutartigen Erkrankungen eingesetzt. Shallaki hat auch eine positive Auswirkung auf den Cholesterinwert und hat antiinflammatorische Charakter.

Weihrauch, indische Räucherstäbchen gegen Krebs - Therapie ohne bestimmte Wirkungen

Wenn man die Baumrinde des Weihrauchbaums (Boswellia serrata) abschneidet, entsteht eine weisse Binde. Das Kautschukharz des Baums (Olibanum) wird Weihrauch genannt. Der Weihrauch beinhaltet als Wirkstoff die entzündungshemmenden und entzündungshemmenden Buschsäuren. Der Weihrauch wird in Deutschland nicht verkauft und muss von einem Facharzt verordnet werden.

Im Falle von Entzündungskrankheiten wie chronischen Darmkrankheiten, Rheumatismus, Psoriasis und Asthma wird Weihrauch in Verbindung gebracht. Ein Fallbeispiel zeigte, dass Weihrauch bei einem Patienten zum völligen Verlust von Gehirnmetastasen geführt hat. Weihrauch wird manchmal benutzt, um den Hirndruck zu reduzieren. Die Verwendungsgenehmigung ist noch nicht vorhanden. Die Verwendung von Weihrauch ist im Ermessen des Doktors, kann aber in Ermangelung von Alternativmethoden in Betracht gezogen werden.

Krebs-Therapie in der konventionellen Medizin

Abbildung vergrössern Krebszelle: Es gibt in Deutschland mehr als 500 "biologische" Mittel gegen die Erkrankung. Diagnostik Krebs: Nach den ersten Stoß- und Stresstherapien erhoffen sich viele Patienten unterstützend und beruhigend wirkende Wirkungen der Naturheilverfahren, zum Beispiel Vitamincocktails und Pflanzenauszüge zur Stimulation des Abwehrsystems. Es gibt in Deutschland mehr als 500 so genannte Bio-Krebsmedikamente, aber in der Regel gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis ihrer Wirkung.

Deshalb sollten Chemo- und Strahlentherapie nicht eingestellt werden. Die behandelnden Ärzte sollten wissen, welche zusätzlichen Therapiemöglichkeiten der Krebspatient nutzt. Weil weitere Behandlungsmethoden die Hauptbehandlung beeinflussen oder den Krebs verschlechtern können. Bei jedem Krebs und in unterschiedlichen Phasen ist nicht alles hilfreich. Es werden immer wieder dubiose Therapiefälle bekannt, zum Beispiel die Versuchstherapie eines Heilers mit der Chemikalie 3-Brompyruvat (3BP), bei der drei Menschen umkamen.

Große Sorgfalt ist bei der Anwendung alternativer Therapien in den nachfolgenden Situationen geboten: Die Anbieterin fordert, dass alle konventionellen medizinischen Therapien wie Chemotherapie und Bestrahlungstherapie eingestellt werden. Ein langfristiger privater Behandlungsauftrag ist ihm wichtig. Der Wirkungsnachweis der Behandlung erfolgt ausschließlich durch Hinweise, Handlungsempfehlungen und Fallberichte, jedoch ohne anerkanntes wissenschaftliches Material. Man sagt, dass die Behandlung gegen alle Krebsarten in allen Phasen und gegen andere schwerwiegende Krankheiten wie z. B. HIV und Multiple Sklerose wirksam ist.

Es soll eine große Zahl von Patienten behandelt worden sein, die bereits von orthodoxen Medizinern verlassen wurden. Die Anbieterin beruft sich auf eine Verabredung von orthodoxen Medizinern und der pharmazeutischen Industrie, um den Erfolg einer Alternativmethode zu vermeiden. Auch in der konventionellen Medizin werden vermehrt Alternativkrebstherapien untersucht und erprobt. Synthetische Stoffe aus der Pflanze Hanf (Cannabinoide) sollen während der Bestrahlung und Chemotherapie zur Schmerzlinderung und zur Linderung von Brechreiz und Brechreiz beitragen.

Bestimmte Krebserkrankungen können jedoch eine Gefahr darstellen. Bei Gehirntumoren wird Weihrauch als zusätzliche Maßnahme gegen Gewebeschwellung verwendet. In der Strahlen- oder Chemo-Therapie sollen mit Enzymen (Papain, Chemotrypsin, Tripsin, Glutathion) und pflanzlichen Stoffen (Ingwerwurzel, Shiitake-Pilze) unerwünschte Nebeneffekte wie Haarausfall, Brechreiz und Nervensinnesstörungen gelindert werden. Tai-Chi und Quigong werden auch oft für Krebspatienten empfehlen. Durch Meditationen können die psychologischen Konsequenzen von Krebs reduziert werden.

Der Organismus kann das Spurengas nicht selbst produzieren, sondern muss es mit der Ernährung aufsaugen. In der Vorbeugung und Krebsbehandlung gilt es als unverzichtbar: Die Substanz soll auch vor den Begleiterscheinungen einer Strahlen- oder Chemo-Therapie geschützt werden. Zellschutzsubstanzen wie z. B. Melanin oder gewisse Vitaminpräparate sollen aber auch Tumorzellen schonen.

Deshalb sollten diese Arzneimittel nur als Nachbehandlung für die Chemo-Therapie während der Aufbau-Phase genommen werden. Das Problem bei der Bekämpfung von Tumoren ist nicht die Abtötung von Tumorzellen. Eine Grundvoraussetzung für die Krebsbehandlung ist, dass Ärzte Arzneimittel vorfinden, die ausschliesslich in der Krebszelle arbeiten, ohne die gesunden Körperzellen zu beschädigen.

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