Weihrauch gegen Schuppenflechte

Der Weihrauch gegen Psoriasis

Hautirritationen wie Psoriasis, hochwirksam und sehr gut verträglich, können sanft und angenehm bekämpft werden. Weihrauch, Weizenkleie und Rizinusöl. Braune Schwarzwurzel kann auch gegen Psoriasis helfen. Es wird sowohl als ätherisches Öl als auch als Weihrauch verwendet.

Teufels-Kralle mit Gelbwurz und Weihrauch (2)

Egal in welcher Gegend die Symptome lokalisierbar sind, es sind oft Muskelverspannungen, gequetschte Nervosität oder Abnutzung. Zugleich sind sie die einzige Rückenbeschwerde, gegen die die Teufels-Kralle anspricht. The Devil's Claw geht gegen die Beanstandungen vor, die sich aus einer Abnutzungskrankheit des Rückenmarks ergeben.

Im Hinblick auf die Auswirkung auf den Rückenschmerz sind die Eigenschaften der Teufels-Kralle nachweisbar. Die Arzneipflanze muss dauerhaft zugesetzt werden, damit sie ihre Wirkungen entfaltet. Diese Entzündungen können durch eindringende Keime oder eine rheumatische Störung hervorgerufen werden. Die Teufelspritze wirkt bei vielen Entzündungserkrankungen der Gelenke, so dass die Grunderkrankung keine Bedeutung für ihre Effektivität hat.

Durch die Inhibierung bestimmter Botenstoffe können zugleich entzündliche Zustände gelindert werden. Besonders geeignet ist die schwarze Teufelspritze für entzündliche Erkrankungen im Frühstadium. Im Falle einer progressiven Krankheit wird die Auswirkung oft als zu gering erachtet. Dies ist ein wichtiger Faktor, warum wir auf die Verbindung mit Gelbwurz und Weihrauch vertrauen.

Eine Stoffwechselkrankheit, die zu viel Urinsäure im Körper hinterlässt. Der Teufel Kralle kann die Entzündungen mildern, die Linderung der Stärke der anderen Erkrankungen im Zusammenhang mit Gout. Eine Gichtbehandlung mit der Teufelspritze ist oft eine Begleitmaßnahme. Statt die Entzündungsursache zu beseitigen, wirkt die Arzneipflanze gegen auftretende Krankheiten.

Selbst wenn die Kralle des Teufels nicht das Potential hat, die zugrundeliegende Krankheit zu heilen, kann die Behandlung der Leiden bereits als lindernd erachtet werden. Die Wurzeln der Teufels-Kralle enthalten eine Vielzahl von Bitterstoffen. So kann die Teufelspritze bei Völlegefühl, Verstopfung oder Blähung helfen. Bei kurzfristiger Einnahme wird ein Kräutertee mit Teilen der Arzneipflanze empfohlen.

Der Einfluss der Pflanzen auf die Faulung ist nachweisbar. Dafür sollten die Tee gegen andere Zubereitungen getauscht werden. Gelbwurz ist ebenso gut bei Verdauungsproblemen. Durch den Eingriff in den Darmtrakt fördert die Teufelspritze auch den Hunger. Der Bitterstoff, der sich bei Erkrankungen im Bereich von Bauch und Darmbereich als hilfreich erweist, ist nicht mit den schmerzlindernden und antiinflammatorischen Bestandteilen der Afrikanische Teufelspritze gleichzusetzen.

Teufels-Kralle kann bei Ekzem, Psoriasis und chronischer Hautreizung durch äußere Applikation hilfreich sein. Um die Symptome zu lindern, sollte man frischen Teufelskrallentee in Briefumschlägen oder Bädern verwenden. Vor allem bei der Langzeitbehandlung entfalten sich die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkungen der Teufelspritze. Schlussfolgerung: Die Teufels-Kralle ist ein gutes Naturprodukt.

Weihrauch ist das Naturharz des großen Weihrauchbaums (Boswellia serrata). Weihrauch aus dem Hause Weihrauch beinhaltet die wohltuende und gesundheitsfördernde Boswelliasäure. Der Weihrauch ist sehr gut erträglich. In dreieinhalb tausend Jahre alter ägyptischer Schrift gibt es bereits Verweise auf die Verwendung von Weihrauch. Räucherstäbchen wurden von den Ägyptern für den Wohlgeruch der Lüfte, für die Salbe und für die Wundversorgung verwendet.

Schon vor 3000 Jahren gab es festgelegte Handelsrouten, die so genannten Weihrauchrouten, die das Edelharz aus Somalia und Äthiopien auf der einen Seite und aus Indien und den Rotmeerländern nach Ägypten und Mesopotamien auf der anderen Seite führten. Sogar die Räuchermänner Hildegard von G. A. K. und Hippocrates wussten die Vorteile von Weihrauch zu schätzen. Mit ihrer Arbeit "Physika" hat sie ein bedeutendes Räucherkapitel gewidmet.

Die Pharmakologin Prof. Dr. Hermann P.T. Ammon, Pharmazeutische Fakultät der Uni Tübingen, arbeitet seit langem an der Wirkungsweise von Boswelliasäure. Räucherstäbchen in rheumatischen Entzündungsherden sind sanft und effektiv", sagt er. "Die Entzündung im Organismus wird auch durch ein gewisses Entzündungsenzym (5-Lipoxygenase) ausgelöst. Bei den Leukotrienen handelt es sich um körpereigene Substanzen, die bei einer Entzündung entstehen und für die Erhaltung chronischer Infektionen zuständig sind.

In klinischen Versuchen wurde festgestellt, dass die aus dem Weihrauchharz gewonnene Boswelliasäure eine starke antiinflammatorische Wirksamkeit bei rheumatischen und polyarthritischen Erkrankungen hat. Aus der jahrhundertealten Praxis mit dem Pflanzenheilmittel Olivenöl und den Ergebnissen der heutigen Räucherwerksforschung ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei chronischer Entzündung. Die Boswelliasäure des Weihrauches aus Indien weist daher vielversprechende Aussichten auf, die jedoch durch weitere sinnvolle wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen werden müssen.

Räucherstäbchen sind nicht nur in Verbindung mit der Teufelspritze ein interessanter Artikel. Räucherstäbchen als Mono-Präparat im Online-Shop von NaturePower. Gelbwurz oder Gelbwurz ist mit Ginger verbunden. Die Kräuterbücher des XVI. und XVII. Jh. empfehlen Gelbwurz als Diuretikum, Magen- und Lebertonikum.

Infolgedessen kann Gelbwurz bei Magen- und Darmproblemen, die durch reduzierte Gallenausscheidung verursacht werden, mit Erfolg eingesetzt werden. Der BGA ( "Bundesgesundheitsamt") bestätigt, dass die Kurkuma-Wurzel in der Leber entzündungshemmend, gallentreibend und galleproduzierend wirkt. "Fast alle Gesundheitseffekte der aktiven Bestandteile der Gelbwurz sind auf ihre Eigenschaft als starkes Antioxidans zurück zu führen.

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