Weihrauch Heilwirkung

Heilungseffekt Weihrauch

andere Wirkstoffe im Weihrauch auch an der antiasthmatischen Wirkung beteiligt sind? Weihrauch ist vor kurzem in die Perspektive der Naturheilkunde zurückgekehrt, und selbst orthodoxe Ärzte haben seine Vorteile erkannt. Flusspferde und Paracelsus aus der Heilkraft des Weihrauchs. In der altägyptischen Totenverehrung wurde dem Weihrauch eine verbannende (apotropäische) Wirkung gegen die Macht und den Geruch des Todes zugeschrieben. wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend und antimikrobiell.

Das pflanzliche Arzneimittel Weihrauch hat diese Prüfung bestanden.

Der Weihrauch - wie man ihn als Gegenmittel einsetzt

Der Weihrauch ist viel mehr als ein würziger Geruch, der an den Gottesdienst erinnernd ist. Räucherstäbchen ist ein Kunstharz, das aus dem Räucherbaum (Boswellia) hergestellt wird. Zum Ernten werden in der Rinde, durch die das Milchharz entweicht, Einschnitte gemacht. Räucherstäbchen werden seit Tausenden von Jahren verwendet: Im Altertum benutzten die Äthiopier das Kunstharz zum Balsamieren, aber auch als Gegenmittel.

Weihrauch ist in Europa vor allem für den religiösen Gebrauch bekannt. Deshalb verwenden Ärzte häufig Räucherkapseln z.B. bei Entzündungen der Gelenke, des Darms und der Gesichtshaut. Der Patient nimmt Räucherstäbchen ein, um den Wirkort über den Magen-Darm-Trakt zu erreichen. Salbenpräparate können gezielt bei Erkrankungen der Gelenke und der Hände angewendet werden - sie wirken auch schmerzstillend.

Auch in der Krebs- und Tumortherapie wird Weihrauch eingesetzt, da er das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. Atemwegsentzündungen können auch mit Weihrauch behandelt werden, weshalb die Spezialkapseln auch zur Asthmabehandlung eingesetzt werden. in Deutschland nicht genehmigt, aber als Nahrungsergänzung zu haben. Räucherpräparate mit dem Präparat H15 (Indischer Weihrauch) können auf ärztliches Rezept aus dem In- und Ausland mitgebracht werden.

Weihrauchpräparate sind als Sahne oder Basilikum, Kapsel oder Puder zu haben.

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Räucherstäbchen sind eine Kombination aus verschiedenen Harzen, die in der liturgischen und religiösen Kirche wegen ihres Duftes zur Herrlichkeit des Herrn geraucht werden. Der Weihrauch zählt zu den Sakramenten. Im Gottesdienst werden der Messaltar, die Evangelien, die Osterkerzen, die eucharistische Gabe bei der Vorbereitung der Geschenke, der/die Zelebrant(en), der Deakon und die Gemeinschaft mit Weihrauch geweiht.

Der orthodoxe Gottesdienst nennt Weihrauch den "Duft des Himmels" und wird auch in der Koptenkirche benutzt, während er im protestantischen Bereich in der evangelisch-lutherischen Ausrichtung sehr rar geworden ist. Räucherstäbchen gehörten zu den Schätzen des Tempels (Nehemia 13.5) und waren ein bedeutender Teil des Weihrauchs, aber auch der Düfte. In der Bibel beginnen im Neuen Testament jene drei Herrscher, die dem Jesuskind Geld, Weihrauch und Myrre darbrachten.

Die Heilige Schriften erwähnen das Räucherwerk 40 Mal, davon einmal im Matthäus-Evangelium im Neuen Testament und dreimal in der Apokalypse des Johannes. Offenbarung 8:3 Und ein anderer Engelskönig kam zum Altare mit einer goldfarbenen Bratpfanne; ihm wurde viel Weihrauch geschenkt, um auf dem goldfarbenen Altare vor dem Stuhl zu brennen, um die Bitten aller Heiliger vor Gott zu verkünden.

8:4 Und aus der Engelshand kam Weihrauch zu Gott mit den Gebete der Engel. Der weißliche Weihrauch oder das Weihrauchharz wird aus den Baumstämmen ausgewählt. Zu Beginn des Handels mit Indien verdrängten die Räucherstäbchen der indianischen Spezies Boswellia serrat die alten Harzanbieter, Boswellia sacra aus Arabien oder Somalia und Boswellia papyrifera aus Äthiopien.

Die Verteilung des Weihrauchbaums in dem Gebiet, das sie Saba nennen, wurde von den beiden Künstlern so genau beschrieben, dass ein botanischer Kenner ihn noch heute erkennen kann. Über Weihrauch berichtet Hildegard von Benedikt von der Reinigung des Gehirns und der Aufhellung der Haut (Buch "Physika", Pflanze, Nr. 175 Weihrauch).

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