Weihrauch Hirntumor

Hirntumor Weihrauch

Mit biologischen Methoden wie Hyperthermie und Weihrauch kann die Behandlung von Hirntumoren wirkungsvoll ergänzt werden. Tipp: Infoblatt "Hirntumoren: Weihrauch als Ergänzung",. Es gibt eine ganze Reihe von Studien und Daten über die Wirkung von Weihrauch auf Hirntumoren. tose) führt zu Hirntumoren, Leukämie, Prostatakarzinom. Dr.

Thomas Simmet berichtet über die Verwendung von Weihrauchextrakt bei einer bestimmten Form von Hirntumoren (Astrozytom).

Hirntumoren

Tumoren im Hirn sind Krebsarten, bei denen die Therapie oft noch nicht ausreicht. Insbesondere Gliome wie das Glioblastom haben eine geringe Heilungschance. Tochtergeschwülste anderer Organtumoren kommen im Hirn öfter vor als Primärhirntumore, z.B. bei Krankheiten der Brüste, der Lungen, des Darmes und anderer Körperorgane.

Tumoren im Hirn - auch benigne Tumoren - sind oft mit starken Erkrankungen und einer Beeinträchtigung der Lebenssituation assoziiert. Oft sind solche Erkrankungen die ersten Anzeichen eines Hirntumors. Chirurgie und/oder Strahlentherapie sind die Therapie der Wahl bei allen Krebserkrankungen im Hirn. Tiefe Tumore sind für den Neurochirurg oder Radiologe manchmal schwierig zu erreichen.

Nach einer anfänglich gelungenen medikamentösen Versorgung können so bald wieder neue Tumore entstehen. Krebs ist oft mit einem ausgedehnten Ödem assoziiert, einer Gewebeschwellung um den Krebs herum. Oft sind sie die Ursache der Erkrankungen, da sie gesundes Nervenmaterial - oft mehr als der eigentliche Krebs - ersetzen und zu Ausfällen führen. Hirnödeme werden in der Regel mit hohen Dosen Kortison behandelt.

Der mangelnde Erfolg konventioneller Behandlungsmethoden hat zur Suche nach zusätzlichen, einander ergÃ?nzenden Behandlungsmöglichkeiten gefÃ?hrt. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen haben die Effektivität einiger dieser Behandlungsmethoden bewiesen. Bei vielen Betroffenen können sie eine bessere Lebensweise, eine bessere Gesundheit und eine bessere Lebenssituation sowie bessere Genesungschancen bieten.

Zur Vermeidung von Kortison bei der Ödembehandlung wurde an mehreren Unikliniken ein Präparat der in Indien vorkommenden Räucherpflanze'Boswellia serrata' an Hirntumorpatienten getestet. Es ist aus der Ayurveda-Medizin bekannt, dass gewisse Weihrauchwirkstoffe das Ödem und die Schwellung des Entzündungsgewebes reduzieren und vereiteln. Auch bei der Therapie des Hirnödems bestätigten die Untersuchungen diesen Effekt.

Beanstandungen wie z. B. Kopfweh, Lähmung, Sprachstörungen oder andere Störungen können oft schon nach kürzester Zeit reduziert oder beseitigt werden. Räucherextrakte müssen in hohen Dosierungen verwendet werden. Es wurden für die Anwendung je 400 ml Räucherpulver in Form von Tabletten zusammengestellt. Wird eine Erhaltungstherapie eingesetzt, um neue Schwellungen zu verhindern, kann die Menge reduziert werden.

Zum Ausgleich der Cortisonbehandlung wird eine längere Einnahme der Räucherkapseln in der angezeigten Menge zusätzlich zum Cortison angeraten. Abhängig von den Symptomen kann die Kortisondosis dann nach maximal sechs Monaten reduziert werden. Der Weihrauch ist mit allen anderen Medikamenten verträglich, so dass er auch während der Behandlung oder zusammen mit anderen Zubereitungen eingenommen werden kann.

Auch Weihrauch kann das weitere Wachstum des Tumors inhibieren. In der Schweiz sind diese Räucherpräparate als "H 15 - Ayurmedica", in Deutschland als "Olibanumkapseln" nach Dr. Fernando erhältlich. Inwieweit die Therapie mit Kortison und anderen Medikamenten das Abwehrsystem des Gehirns geschwächt hat, wurde an der Uniklinik Köln untersucht.

Bei vielen Patientinnen und Patienten gibt es kaum lymphozytäre (Abwehrzellen) und nur wenige endorphinbildende Substanzen - so genannten Neurotransmittern - im Hirn, die analgetisch und antiseptisch sind. Bei den mit einer zusätzlichen Behandlung mit Misteln war die Qualität des Lebens signifikant besser als bei konventionellen Behandlungen. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Patientinnen drei Monaten lang neben anderen Behandlungen mit einem Mistellektin-Standardprodukt versorgt.

Bei Gehirntumoren kann die bisher nur zurückhaltend eingesetzte Hypothermie für viele Betroffene von Vorteil sein, wenn die Ausstattung verbessert wird. Bei wiederholter Anwendung kann der Verlauf der Erkrankung verlangsamt oder für mehrere Wochen und teilweise Jahre aufrechterhalten werden. Die Therapie ist mit einer deutlichen Reduktion der Reklamationen einher.

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