Weihrauch Kapseln bei Morbus Crohn

Räucherkapseln für Morbus Crohn

Zwei Kapseln eines Weihrauchextraktes, der nach EU-Qualitätsstandards getestet wurde, helfen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Erfahren Sie hier, wie Weihrauch bei Morbus Crohn helfen kann. Räucherstäbchen gegen Morbus Crohn gibt es auch als Kapseln und Tropfen. Weihrauchharz kann sich positiv auf Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa auswirken.

Crohn-Krankheit

Morbus Crohn ist eine chronische Darmentzündung, die vorzugsweise den Dünndarm und den Dickdarm betrifft. Risse im Afterbereich und Fehlstellen sind üblich. Morbus Crohn: Grundsätzlich wird eine faserreiche, ballaststoffarme Kost angeraten, die nach einer Untersuchung die Anzahl der notwendigen Spitalaufenthalte um 79% reduziert.

Weil Morbus Crohn oft an einer Resorptionsstörung leidet, d.h. nicht alle wesentlichen Inhaltsstoffe über die Darmwände in den Organismus aufgenommen werden können, können Defizitsymptome auftreten. Besonders stark sind die Vitamine D, B12, Zn, Foliensäure und Eisensäure gefährdet und sollten daher nachdosiert werden. Um den daraus entstehenden Kupferschwund zu verhindern, sollten 2-4 Milligramm Kupfer, 800 Milligramm Folsäure und 800 Milligramm B12 zugesetzt werden, dabei sollte die Dosis 10000 I.E. pro Tag ohne medizinische Überwachung nicht signifikant übersteigen.

Nahrungsergänzung: Es gibt gute Erfahrung mit Fischölzubereitungen, die viel Omega-3-Fettsäuren (EPA, DHA) enthalten und daher eine entzündungshemmende Wirkung haben können. Der Rückfall war sowohl bei Patientinnen mit einem hohen Fischverzehr als auch bei denjenigen, die geeignete Nahrungsergänzungen zu sich nahmen, signifikant geringer als in der entsprechenden Vergleichsgruppe. Zur Erzielung einer Tagesdosis von mind. 800 mcg des Vitamins B12 muss diese Droge zudem als Monozubereitung mitgenommen werden.

Wenn Sie irgendwelche Arzneimittel oder medizinische Behandlungen nehmen, sollten Sie Ihren Doktor konsultieren, bevor Sie irgendeine diätetische Ergänzung nehmen. Der Einsatz von Nahrungsergänzungen bei Kleinkindern sollte immer mit dem betreuenden Arzt abgesprochen werden, da die meisten Untersuchungen mit ausgewachsenen Personen erfolgen und Empfehlungen für den Verzehr durch Kleinkinder nicht bekannt sind und mögliche Begleiterscheinungen nicht bekannt sind.

Crohn-Krankheit - Colitis ulcerosa: erhöhte Dosierung von Naturarznei? - Das ist der Name von Andreas Ulmichers Crohn.

Dies betrifft nicht nur Lebensmittel, sondern auch Arzneimittel. Vor allem bei schweren Durchfallerkrankungen kommt es immer wieder vor, dass mir der Patient berichtet, dass auch die am Tag davor liegende Blutkapsel herauskommt. Vereinfacht gesagt: kein Wirksubstanz, keine anti-entzündliche Auswirkung, mehr Durchfälle, keine Aufnahme von Wirkstoffen - kein Wirkstoffe! Nimmt man zum Beispiel drei oder vier - oder sogar mehr - Räucherkapseln und findet zwei davon in den vielen Toilettenbesuchen, kann man davon ausgehen, dass nur ein Teil des Wirkstoffs wirklich dorthin gelangt, wo er hin soll.

Die Tablette löst sich im Magen-Darm-Trakt und nicht in Kapseln, die in der Regel aus Cellulose hergestellt werden und sowohl in der schnellen Verdauung als auch in Abwesenheit von Proteinen schwierig zu brechen sind. Sollen Sie daher mehr vom Naturwirkstoff nehmen? - Theoretisch ist anzunehmen, dass der beste Weg, eine therapeutische Wirkung zu erreichen, die Erhöhung der Wirkstoffdosierung von Naturarzneimitteln wie Weihrauch oder Aktivomin ist.

Wenn Sie wirklich einer dieser unglücklichen Menschen sind, die ganze Kapseln in Ihrem Darm haben, rate ich zu einem anderen Ansatz. Je nach Situation können die drei Tips helfen: "Fletchern": Horace war ein Doktor, der glaubte, dass der Großteil der schlechten Ernährung, aber auch von Fettleibigkeit und Zivilisationserkrankungen einfach auf unzureichendes Essen zurückzuführen sei.

Es wurde empfohlen, das Essen zu zerkauen, bis es fast Flüssigkeit im Munde hatte. Dies erleichtert dem Magen-Darm-Trakt die Verdauung der Inhaltsstoffe und gibt ihm mehr Aufnahmefähigkeit für die mit Arzneimitteln verabreichten Wirksubstanzen. Das hat den großen Vorzug, dass man nicht unbegrenzt lange zerkauen muss, der Nachteil: Nur 30-40% aller chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen vertragen sie.

Piperine: Piperine ist eine sekundäre pflanzliche Substanz, die in Pfeffer enthalten ist. Das Verfahren ist zwar prinzipiell optimal, hat aber drei Nachteile: Zum einen ist es nutzlos, wenn der Körper Cellulosekapseln nicht lösen kann; zum anderen muss der aktive Stoff mit dem wirklichen Medikament in einer einzigen Zellulosekapsel kombiniert werden. Dritte, Piperine kann bei manchen Menschen Magenverbrennungen verursachen.

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