Weihrauch Leber

Weihrauch Leber

in Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle. Danach ist es Zeit, den Darm zu entgiften und die Leber zu entlasten. Mit Diosmektit, Myrrhe und Weihrauch wird der Körper in besonderen Stresssituationen belastet. Der Weihrauch Extrakt wird seit Jahrhunderten in der indischen ayurvedischen Medizin verwendet. Effekt: Unterstützt Leber und Galle Indischer Weihrauch ist in den Lehren des Ayurveda seit Jahrtausenden hoch geschätzt.

Jänner 2018: Allrounder Alpha-Liponsäure| Weihrauch statt Kortison| Milchdistel für die Leber - Gesundheitsjournal

Lieber Leser, lieber Leser, dass Alpha-Liponsäure eines der kräftigsten Gegenmittel ist. Aber diese aussergewöhnliche Substanz hat noch viel mehr zu bieten: Alpha-Liponsäure stellt sicher, dass andere Antioxidanzien mehrfach eingesetzt werden können, sie schÃ?tzt gegen NervenschÃ?den bei Diabetikern, sie aktiviert/ aktiviert Nervenzellen, die zur Energieschaffung notwendig sind, sie gilt als Neuroprotektivum im Doppellack mit Aktivator L-Carnitin, und sie entlastet den Körper von Giftstoffablagerungen aus Schwermetallen.

Der Anspruch, dass die regelmässige Zufuhr von Alpha-Liponsäure als Quelle der Jugend für den ganzen Organismus wirkt, erscheint nicht allzu weit hergeholt. Falls Ihnen nur eine einzige Nahrungsergänzung aus unserem umfassenden Angebot erlaubt ist, würde ich wahrscheinlich Alpha-Liponsäure einnehmen. Alpha-Liponsäure hat also mehrere Merkmale, die sie als ideale Nahrungsergänzung in einer Leberreinigungskur mit Silbermarin aus Mariendistelextrakt auszeichnen.

Übrigens ist eine Leberreinigungskur nicht nur nach übermäßigen Silvesterfeiern geeignet, sondern sollte im Idealfall 1-2 mal im Jahr eingenommen werden. Eine weitere "Evergreen" aus unserem Bestand ist Boswellia serrata, besser bekannt als Weihrauch. Seit dem Altertum ist die wundheilende und antiinflammatorische Wirksamkeit von Weihrauch in nahezu allen höheren Kulturen bekannt!

Als vor vielen hundert Jahren die heilende Wirkung von natürlichen Stoffen wie Weihrauch oder Milchdistel entdeckte, war das Wissen um das Thema Heilung und Krankheiten noch sehr vage. Wir wissen heute viel besser, welche Stoffe dem Organismus helfen, seine eigene Gesunderhaltung zu bewahren oder wiederherzustellen und warum.

Wenn die Oxidationsprozesse in unserem Organismus nicht von geeigneten Antioxidanzien aufgenommen werden, altert man rascher, die Leistungsfähigkeit nimmt ab und wird empfindlicher gegen eine Erkrankung. Ein guter Weg, um Alterungs- und Degenerationsprozesse zu bremsen, ist der Gebrauch von hochwirksamen Antioxidanzien, um Oxidationsschäden zu mindern. Die Alpha-Liponsäure ist eines der wirkungsvollsten und vielfältigsten Langzeitantioxidantien.

Während Alpha-Liponsäure noch als Vitamine angesehen wurde, als sie vor gut 50 Jahren entdeckt wurde, wurde sie später reklassifiziert, nachdem entdeckt wurde, dass der Mensch diese Substanz selbst produziert hat. Nur Alpha-Liponsäure hat von allen wichtigen Antioxidanzien die Eigenschaft, sowohl in wasserlöslichen als auch in fettlöslichen Umgebungen zu agieren. Durch diese einzigartige Eigenschaft kann Alpha-Liponsäure überall im Körper arbeiten, auch dort, wo oxidativer Zellschaden zu vielen altersabhängigen Krankheiten wie Herzerkrankungen und Zuckerkrankheit führen kann.

Aufgrund dieser Eigenschaften wird auch die Alphaliponsäure die Barriere zwischen Gehirn und Körper überwunden. Auch gegen neurologische und kognitive Krankheiten wie die Alzheimer-Krankheit kann so eine Schutzwirkung erzielt werden. Namhafte Forscher, darunter der bekannte Biologe Bruce Ames von der University of California, Berkeley, unterstützen die These vom Altern freier Radikaler. Das bedeutet die Alpha-Liponsäure kann die wässrigeren Zellareale, das heißt sowohl den Blutkreislauf und den nicht-zellulären Bereich als auch die Fettzellenteile (z.B. Zellwand, Membran), die Fettproteine im Blut oder auch die Fettnervenhüllen voroxidieren.

Zweitens fördert die Alpha-Liponsäure die optimalen Funktionen anderer Antioxidanzien, was sich positiv auf die Vitamin-C- und Vitamin-E-Konzentrationen auswirkt. Die Vitamine C und C sind jedoch nicht die einzige durch Alpha-Liponsäure stimulierte Antioxidationsmittel. Alpha-Liponsäure steigert auch den Gehalt an L-Glutathion und Coenzym Q10 in den Körperzellen.

Aufgrund der geschilderten Vielfältigkeit wird Alpha-Liponsäure als DAS Antioxidationsmittel unter den Antioxidanzien angesehen. Alpha-Liponsäure ist in den Energie-Kraftwerken unserer Zelle (Mitochondrien) eine herausragende Größe bei der Umsetzung von Energie aus der Nahrung in Zell-Energie. Die Alpha-Liponsäure regt die für die Umsetzung von Glukose in Zell-Energie notwendigen Fermente an und steigert so die Energiezufuhr und Leistungsfähigkeit der Nervenzelle.

Die Alpha-Liponsäure wird aufgrund dieser schützenden Wirkung seit Jahren mit Erfolg zur Prävention und Therapie von Schädigungen des Nervensystems, den sogenannten Diabetesneuropathien, verwendet. Die Alpha-Liponsäure verhindert diesen Degenerationsprozess, wie mehrere Untersuchungen gezeigt haben. Die Hormone der Pankreas, Insulin, haben die Funktion, Glucose (Zucker) zur Energiegewinnung über die Blutbahn in die Zelle zu transportieren.

Wird der Zuckerhaushalt beeinträchtigt, werden die Körperzellen Insulin-resistent und ein Übermaß an Blutzucker zirkuliert in der Blutbahn. Zum Beispiel beeinflusst das Alter die Produktion von mehr als 50000 unterschiedlichen Eiweißen, die der Organismus für die Regulation seiner Funktion bereitstellt. Alpha-Liponsäure optimiert durch die erhöhte Aufnahme von Glukose in insulinresistente Körperzellen die Glukose-Toleranz und somit den Diabetes.

Durch Alpha-Liponsäure wird die Zuckernutzung in der Leber und die Potenz des Insektizids deutlich gesteigert. Alpha-Liponsäure hindert so den in den Nervenzelle und den Gefässen angereicherten Zucker daran, seine schädliche Auswirkung auszugleichen. So wird die Glykolisierung durch Alpha-Liponsäure verlangsamt. Dabei sind die Konsequenzen der Glykolisierung enorm, wie zum Beispiel im Collagen, einer der bedeutendsten Eiweißstrukturen im Organismus, zu sehen ist.

Die Alpha-Liponsäure ist eine der bedeutendsten Naturstoffe zur Bekämpfung der Insulin-Resistenz. Die intravenöse Verabreichung von 100 Milligramm ergab eine 50%ige Steigerung der Glucoseaufnahme in die Haut. Alpha-Liponsäure ist auch besonders wirksam bei der Hemmung der Saccharifizierung von Proteinen, den sogenannten AGE' s. Abgesehen von den Antioxidations- und blutzuckerregulierenden Wirkungen der Alpha-Liponsäure sollte nicht vernachlässigt werden, dass die Alpha-Liponsäure eine erhebliche Fähigkeit besitzt, den Organismus von schädlichen Stoffen zu reinigen.

Abgesehen von der Milchdistel gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, die Leber vor den schädigenden Wirkungen von Alkohol zu schonen. In seinem exzellenten "Handbuch der Nährstoffe" meldet Burgerstein, dass sich Alpha-Liponsäure mit Metall wie z. B. Bleis, Kadmium, Kupfer, Arsen und auch mit Cobalt, Nickel aber auch mit Mercury bindet.

Das Hirn enthält Milliarden von Einzelzellen, die über Zellmembrane untereinander in Verbindung stehen. Die freien Radikalen attackieren die Membrane, beschädigen die Kommunikationskanäle und machen sie unwirksam. Antioxidanzien können dazu beitragen, diese Pfade offen und ungestört zu erhalten - der optimale Hirnschutz ist also eine höhere Antioxidanskonzentration. Das Funktionieren der Hirnzellen kann durch Alpha-Liponsäure wesentlich mitbestimmt werden.

Alpha-Liponsäure ist durch die Beseitigung der Blut-Hirnschranke eines der wenigen Antioxidanzien, die im ganzen Körper wirksam sind. Eine Tagesdosis von 100-300 Milligramm Alpha-Liponsäure ist eine gute Maßnahme für vorbeugende Maßnahmen bei Menschen ohne größere gesundheitliche Probleme. Bei Diabetikern werden in der Regel 600-900 Milligramm Alpha-Liponsäure pro Tag als Teil des Therapieprogramms verabreicht, aber die Therapie muss mit dem behandelnden Arzt bzw. der Heilpraktikerin abgesprochen werden, da die benötigte Insulinmenge (oder Medikation) voraussichtlich reduziert wird.

Wegen der verhältnismäßig geringen Halbwertzeit von Alpha-Liponsäure empfehlen wir ein Mittel mit verspäteter Wirkstofffreisetzung. Eine Lebensweise, die durch ungesunde Ess- und Bewegungsmuster und eine Vielzahl von Belastungsfaktoren gekennzeichnet ist, macht unseren Organismus empfindlicher gegen Entzündungsprozesse. Cortison hat bedauerlicherweise schwerwiegende Auswirkungen und hat, wie die meisten von uns wissen, eine sehr negative Wirkung auf viele Körperregionen nach längerem Gebrauch.

Räucherstäbchen haben sich hier bereits als natürlich und nebenwirkungsfrei durchgesetzt. Die Entzündung wird in unserem Organismus durch sogenannte Entzündungs- oder Entzündungsmittler ausgelöst. Sie werden auch Eicosanoide oder auch als Eicosanoide bezeichnet und werden vom Organismus selbst aus dem Stoff Arachidon hergestellt. Es wird in kleinen Portionen im Organismus aus der lebenswichtigen Aminosäure hergestellt.

Deshalb steht das Thema der freien Radikalen nach wie vor im Fokus der Forschungen. Antioxidanzien (Wirkstoffe gegen die freien Radikalen wie Resveratrol) oder Stoffe, die das Enzym-System stören und die Produktion von Entzündungsmediatoren unterdrücken. Darunter sind die in Weihrauch enthaltenen Boswelliasäuren. 2. Es galt, eine Verbindung zu entwickeln, die diesen Enzymmetabolismus stört und die Leukotrienbildung inhibiert.

Eine solche Chemikalie wurde in den Boswelliasäuren des Weihrauches gefunden: In wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass bei chronischen Entzündungskrankheiten wie rheumatische Krankheiten (Polyarthritis), Bronchitis, Asthma, einige Hautkrankheiten, aber auch entzündliche Darmkrankheiten wie Morbus Crohn und Colitis Ulcera, ein Symptomrückgang nach der Weihraucheinnahme zu verzeichnen war.

Der Weihrauch ist daher eine wirksame und nebenwirkungsfreie Variante des Kortisons. Die Räucherung bei schubförmig remittierender MS hat sich laut einer Untersuchung von Dr. Klarissa Stürner und Prof. Dr. Christoph Heesen als überaus erfreulich erweist. "Das Ergebnis der Untersuchung hat unsere Erwartung übertrifft, besonders im Hinblick auf die kombinierten Vorteile der Räucherung auf die bildgebenden, klinischen und immunologischen Messungen", so die beiden Wissenschaftler.

In der Mittelmeerregion wurden die Kaktusfrüchte bereits in der vorchristlichen Zeit zur Therapie von Lebererkrankungen verwendet. Die Wildpflanze wurde im Hochmittelalter kultiviert: Sie wurde in Stiftsgärten gepflegt, um den "Schutzengel der Leber" immer zur Hand zu haben. Durch die moderne Analyse wissen wir nun die Bestandteile der Distel besser und können ihre Auswirkungen auf die Leber nachvollziehen.

Welch ein Zufall, dass die Umwelt uns Substanzen wie das synthetische Mittel der Milchdistel gibt, durch das sich ein so vitales Organs wie die Leber erholen kann! Unterhalb des rechten Rippengewölbes befindet sich die Leber im oberen Bauchbereich und ist mit rund 1.500 g das grösste und schwerwiegendste Innenorgan des Menschen.

Auch die Leber absorbiert Giftstoffe aus dem Blut und setzt sie in Abbauprodukte um. Allerdings belasten übermäßige und fetthaltige Ernährung sowie übermäßiger Alkoholgenuss die Leber stark. Ist die Leber nicht richtig funktionstüchtig und durch toxische Überlastung schwerfällig, reichern sich Toxine an und führen zu Entzündungen und oxidativem Stress, wodurch der Organismus der Zellzerstörung durch die freien Radikalen unterworfen wird.

Nach der Durchblutung landen die Gifte als Ablagerungen im Körperfettgewebe, aber auch in den Gehirnzellen und im zentralen Nervensystem. Wozu ist eine Reinigung der Leber nötig? Jede Person muss ihre Leber regelmässig säubern - entweder zur Prävention oder zur Genesung - denn eine langwierige Erkrankung setzt oft mit einer giftigen Überlastung der Leber ein.

Ein jährlicher oder halbjährlicher Leberreinigungsprozess trägt viel dazu bei, die gute Kondition und Leistung zu erhalten oder wiederherzustellen. Diese " Stoffmischung " kann die Leber vor schädlichen Umwelteinflüssen bewahren und auch die Leberregeneration anregen. Symarin verhindert das Eindringen von Zytotoxinen in die Nierenzelle. Außerdem reagieren sie mit freie Radikale, was sie unbedenklich macht und die Proteinsynthese in der Zelle vorantreibt.

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